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SUMMARY:Sozialmanagement-Woche: Kompetenzen für Führungskräfte in der Sozial- und Gesundheitswirtschaft (09/2026) + Fachtagung +
DESCRIPTION:Die Anforderungen an Geschäftsführungsorgane in sozialen Organisationen sind heute komplexer denn je. \nDigitalisierung verändert Prozesse und Kommunikation\, KI eröffnet neue Möglichkeiten – aber auch neue Risiken. Compliance und Risikomanagement sind nicht mehr nur Randthemen\, sondern zentrale Führungsaufgaben. Gleichzeitig bleibt die Verantwortung für Personal\, Finanzen und strategische Steuerung bestehen. \nAuch der Aufstieg in eine Führungsposition beinhaltet ganz neue Anforderungen: \nAus steuerberatender Sicht kann es gemeinnützigkeitsrechtliche Probleme geben\, Sie sollen mit einer Leitungskraft wegen massivem Fehlverhalten ein Personalgespräch führen\, für die nächste Entgeltverhandlung müssen Sie die Erlössituation der betroffenen Kostenstellen verstehen\, der Betriebsrat zögert beim Abschluss einer Betriebsvereinbarung oder ein wichtiger Beleger wirft Ihnen eine Verletzung der Sorgfaltspflichten vor – alles Fallkonstellationen\, die Ihre Rolle nicht einfacher gestalten. \nUnsere sechstägige Fachtagung bietet angehenden und aktiven Geschäftsführer*innen eine kompakte\, praxisnahe und interaktive Weiterbildung\, die klassische Managementthemen mit aktuellen Entwicklungen verbindet. \nIn fünf thematischen Modulen und einem Kaminabend mit Impulsvortrag (dienstags) erhalten Sie das Rüstzeug für eine verantwortungsvolle und zukunftsorientierte Leitung Ihrer Organisation. \n  \nAgenda* \nTag 1 – Anreise & Auftakt \nBegrüßung\, Einführungsvortrag \nDiskussionsrunde und gemeinsames Abendessen \nTag 2 – Strategisches Controlling \nStrategische Steuerung: Leitbild\, Ist-Analyse\, Wettbewerbsstrategien \nDigitalisierung als Treiber für Effizienz und Transparenz? \nInnovation und Change Management in sozialen Organisationen \nTag 3 – Finanzen & Kalkulation \nJahresabschluss verstehen und interpretieren \nFinanzierungsmöglichkeiten und Liquiditätssteuerung \nControlling in sozialen Organisationen: Werkzeuge und Kennzahlen \nAbendprogramm: Nonprofit Governance (mit Prof. Dr. Vogelbusch) \nZusammenarbeit mit Aufsichtsgremien \nBusiness Judgement Rules: Rollen und Sorgfaltspflichten \nTag 4 – Personal & Führung \nMitarbeiterbindung und Personalentwicklung \nFührung in komplexen Organisationen \nKI-gestützte Tools in der Personalführung \nTag 5 – Recht und Steuerrecht \nErfolgreicher Umgang mit Rechtsfragen \nFallen im Arbeitsrecht \nSteuerrecht und Gemeinnützigkeit \nTag 6 – Risiko- und Qualitätsmanagement \nRisikomanagement\, Compliance und Haftungsvermeidung \nQualitätsmanagement als Führungsinstrument \n  \nBesonderheiten/Infos** \n\nEinführungsvortrag zur Zukunft der Sozialwirtschaft\nAbendliche Diskussionsrunde zu Nonprofit Governance und Aufsichtsgremien\nGemeinsame Mahlzeiten (außer Donnerstagabend) zur intensiven Vernetzung\n\n  \nDie Veranstaltung kombiniert fachlich fundierte Vorträge mit praxisnahen Übungen und kurzen Diskussionsrunden\, um den Wissenstransfer zu fördern. \n  \nAlle Referenten stehen für individuelle Nachfragen zur Verfügung. Umfangreiche Arbeitshilfen und Vortragsfolien unterstützen die nachhaltige Vertiefung der Inhalte. \n\n  \nABRUFKONTINGENT————-ZIMMER————-TAGUNGSHOTEL\nÜbernachtungsmöglichkeiten hält das Tagungshotel (Dorint Kurfürstendamm in Berlin) bis längstens 02.08.2026 über ein reserviertes Abrufkontingent bereit. \nGeben Sie hierzu bei der Buchung Ihres Hotelzimmers das Stichwort “SozialGestaltung GmbH” an. \n  \nKontaktdaten zur Buchung:  \nTelefonnummer: +49 30 800 999 25 (Fr. N. Schlüter) oder Mail: reservierung.berlin@dorint.com \n  \nZielgruppe \nGeschäftsführer*innen und Bereichsleitungen \nPersonen mit Führungsverantwortung oder in Vorbereitung auf eine Geschäftsführungsrolle \nFührungskräfte in sozialen Einrichtungen\, Wohlfahrtsverbänden und Gesundheitsorganisationen \n  \nReferenten \nChristian Koch \nDiplom-Kaufmann\, Unternehmensberater für Nonprofit-Organisationen\, Geschäftsführer socialnet GmbH\, Fachautor (Moderation der Managementwoche\, Controlling\, Risiko- und Qualitätsmanagement) \nProf. Dr. Christian Loffing\n \nDiplom-Psychologe\, Honorarprofessor\, Wirtschaftspsychologische Beratung in Eckernförde\, Fachbuchautor und Unternehmensberater (Führung und Personalentwicklung) \nProf. Dr. Klaus Schellberg \nDiplom-Kaufmann\, Professor für Betriebswirtschaftslehre für Sozialunternehmen an der Evangelischen Hochschule Nürnberg\, Unternehmensberater xit GmbH\, Fachautor (Jahresabschluss\, Finanzierung) \nJosef Renner LL.M. \nAls Steuerjurist liegt sein Tätigkeitsschwerpunkt in der Betreuung gemeinnütziger Organisationen\, insbesondere im Gemeinnützigkeits- und Vereinsrecht. \nProf. Dr. Friedrich Vogelbusch \nSpezialist für Wirtschaftsprüfung und Beratung von Sozialunternehmen und selbständiger Wirtschaftsprüfer und Steuerberater. \n  \nDie Veranstaltung beginnt sonntags um 17 Uhr und endet freitags gegen 12:30 Uhr. \n  \n  \n*wir behalten uns Änderungen in der Reihenfolge der Verteilung von Themen und Tagen vor\n**das Tagungshotel hält ein Zimmerkontingent auf Abruf vor; die Übernachtungskosten sind vom Teilnehmenden selbst zu tragen
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CATEGORIES:1. BWL, Rechtsfragen, Steuern und Finanzen,2. Sozialwirtschaft,3. Gesundheitswirtschaft,4. Sozialimmobilien,5. Nachhaltigkeit, Innovation und Digitalisierung,6. Führung und Management,7. Office und Administration
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SUMMARY:Der beste ambulante Pflege- und Betreuungsdienst - Thomas Sießegger (09/2026)
DESCRIPTION:Erfahrungen aus über 750 Beratungen von ambulanten Pflegediensten in Deutschland\n\n\n\n\n\nIn diesem Seminar wird ein optimaler ambulanter Pflege- und Betreuungsdienst konstruiert. Anhand von Beispielen aus der Praxis sollen die unterschiedlichsten Kriterien\, Strukturen\, Prozesse und Kennzahlen genannt werden\, die einen effizienten\, wirtschaftlichen und qualitativ orientierten ambulanten Pflegedienst auszeichnen. \nAber auch die größten betriebswirtschaftlichen und strategischen Fehler\, die vermieden werden sollten\, werden thematisiert. Insbesondere die durch Wachstum möglichen Potentiale\, finden Berücksichtigung\, um sicherzustellen\, dass Pflegedienste oder die Träger und Verbände weiterhin erfolgreich am Markt bestehen können. \nDas Seminar ist sehr praxisorientiert und fasst die Ergebnisse von 32 Jahren Beratungstätigkeit in über 750 ambulanten Pflege- und Betreuungsdiensten zusammen. \nDie Teilnehmenden erhalten im Rahmen des Seminars kostenlos umfangreiche Checklisten und viele Excel-gestützte Analysetools und Arbeitshilfen. \n\n\n\n  \nAuszüge aus dem Inhalt \n\nOptimale Strukturen als Voraussetzung: Organigramme\, schlanke Führung\, angemessene Anteile an Leitung und Verwaltung\nPersonalentwicklung im Rahmen der eigenen Möglichkeiten\nIdentifizierung der Kernprozesse und Optimierung der Arbeitsabläufe\, v.a. die Touren – und Personal-Einsatz-Planung\nAnalyse des jetzigen Leistungsspektrums und Ausrichtung auf zukunftsorientierte + profitable Leistungen / pflegerische Betreuung als neue Leistung / Verhinderungspflege / Umgang mit schwierigen Kunden\nBeratung als eigenes Leistungsangebot / Beratung = Steuerung\nKennzahlen-orientierte Bewertung und Vergleich von Erfahrungswerten mit dem eigenen Pflegedienst\nStrategisch orientierte Weiterentwicklung unter schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen\n\n\n\n\n  \nReferent \nThomas Sießegger\, Dipl.-Kaufmann\, Organisationsberater und Sachverständiger für ambulante Pflege- und Betreuungsdienste. \nWichtiger Hinweis: Dieses Seminar findet immer einen Tag vor dem Seminar „Kostenrechnung für ambulante Pflege- und Betreuungsdienste“ statt. \nBeide Veranstaltungen ergänzen sich perfekt\, und haben kaum inhaltliche Überschneidungen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Kostenrechnung für ambulante Pflege- und Betreuungsdienste - Thomas Sießegger (09/2026)
DESCRIPTION:So verbessern Sie mit Controlling die Aussagekraft Ihrer Kostenrechnung\n\n\n\nDie Kostenrechnung ist ein unverzichtbares Instrument\, um auf der Grundlage von Basisdaten Entscheidungen fundieren und einen Pflegedienst erfolgreich zu steuern. Außerdem wird die richtige Anwendung der Kostenrechnung auch im Hinblick auf Vergütungsverhandlungen mit den Kassen immer bedeutsamer. Unverzichtbar ist eine Preiskalkulation besonders dann\, wenn Privatzahlerleistungen\, Entlastungsleistungen und „pflegerische Betreuung” mit einem Stundensatz verhandelt werden müssen. \nEin besonderes Augenmerk legt das Seminar auf eine absolut korrekte Kalkulation\, da immer mehr Leistungen nach Zeit angeboten werden. Im Seminar werden im dem Zusammenhang auch die Möglichkeiten und die Chancen\, die sich dadurch ergeben\, aufgezeigt. \nWeiterhin werden verschiedene Formen der Mischkalkulation behandelt. Im Seminar wird die Kostenrechnung praxisnah und sofort umsetzbar vorgestellt. \nAlle Teilnehmenden erhalten Unterlagen mit Checklisten\, Auswertungstabellen und Anwendungen. Das Seminar richtet sich an Führungskräfte und Mitarbeiterinnen im Controlling\, die eine zeitgemäße Kostenrechnung aufbauen wollen oder ihre bisherige Kostenrechnung überprüfen möchten. \n\n\n\n  \nAuszüge aus dem Inhalt \n\nDifferenzierung von Kostenarten\, v.a. der Personalkosten\, auch auf Grundlage einer differenzierten Zeiterfassung\nDie Kostenstellenrechnung unter Verwendung verursachungsgerechter Schlüssel\nDie Kostenträgerrechnung als differenzierte Stundensatzkalkulation   a) nach Finanzierung (SGB XI\, SGB V\, SGB XII\, Privatzahler)   b) nach Leistungsarten (Pflege\, Betreuung\, Hauswirtschaft)\nBerechnung von Hausbesuchs- bzw. Fahrkostenpauschalen und von Investitionskostenpauschalen\nDie Kalkulation von Preisen für:    a) Privatzahlerleistungen    b) Betreuungsleistungen aller Art (Entlastungsbetrag und „pflegerische Betreuung”)    c) stundenweiser Verhinderungspflege\nWechselwirkungen und Vorteile einer Zeitvergütung gegenüber einer Abrechnung nach Leistungskomplexen\nErstellen einer dreistufigen verursachungsgerechten Deckungsbeitragsrechnung\n\n\n\n\n\n\n  \nReferent \n\n\n\nThomas Sießegger\, Dipl.-Kaufmann\, Organisationsberater und Sachverständiger für ambulante Pflege- und Betreuungsdienste. \n  \nWichtiger Hinweis: Dieses Seminar findet immer am Folgetag des Seminars „Der beste ambulante Pflege- und Betreuungsdienst“ statt. \nBeide Veranstaltungen ergänzen sich perfekt\, und haben kaum inhaltlichen Überschneidungen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n 
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SUMMARY:Zukunft Sozialimmobilie – Projektentwicklung\, Bauherrenkompetenz & Kostenkontrolle - Marco Kelle (10/2026)
DESCRIPTION:Sozialimmobilien erfolgreich entwickeln heißt: Chancen erkennen\, Risiken beherrschen und Kosten im Griff behalten. \nIn diesem intensiven Tagesseminar erfahren Entscheiderinnen und Entscheider der Sozialwirtschaft\, wie sie Bauvorhaben professionell steuern und nachhaltig zum Erfolg führen. \nSie lernen\, welche Aufgaben ein Bauherr in den einzelnen Projektphasen hat und wie Sie mit den richtigen Strategien Qualität\, Termine und Budgets im Griff haben. \nGleichzeitig erhalten Sie konkrete Werkzeuge für ein wirksames Baukostencontrolling – von der Kostenplanung über den Einsatz moderner Controlling-Tools bis hin zur Berücksichtigung von Lebenszykluskosten. Profitieren Sie von praxisnahen Beispielen\, klaren Handlungsempfehlungen und wertvollen Tipps\, wie Sie typische Fehler vermeiden. \nSo gewinnen Sie Sicherheit in allen Phasen der Projektentwicklung und schaffen die Basis für wirtschaftlich tragfähige\, zukunftsfähige Sozialimmobilien. \n  \nAgenda \n1. Einführung Bauherrenaufgaben und Notwendigkeit des Baukostencontrollings \n2. Projektentwicklung \nProjektentwicklungsstufen – von der ersten Idee bis zum Spatenstich \nProjektsteuerung – Notwendigkeit und Nutzen \n3. Projektvorbereitung \nBauherrenaufgaben in der Projektvorbereitung – Idee\, Konzeption und Standort \nFestlegen eines Kostenrahmens und Grundlagen der Finanzierung \nExkurs zu Förderprogrammen \nExkurs ins Baurecht – worauf müssen Bauherren achten \nAuswahl eines Projektteams \n4. Projektdurchführung \nExkurs zur HOAI – Projektphasen und Honorarermittlung \nBauherrenaufgaben in die Projektdurchführung \nBaukostenermittlung und Beeinflussbarkeit der Baukosten \nInstrumente des Baukostencontrollings \nExkurs zum Vergaberecht \n5. Inbetriebnahme \nAbnahmen und Bauherrenaufgaben im Zuge der Fertigstellung \nKostenfeststellungen und Kostenanalyse \nÜbergabe an den Nutzer / Dokumentation \n6. Facility Management \nNotwendigkeit von Facility Management \nLebenszykluskosten \n7. Bauherrenfehler \nAus Fehlern anderer lernen \n  \nZielgruppe \nDas Seminar richtet sich an Entscheidungsträger*innen der Sozialwirtschaft. \n  \nReferenten \nDr.-Ing. Marco Kelle ist geschäftsführender Gesellschafter der Firma PlanKonzept GmbH\, die sich auf die Generalplanung von Sozialimmobilien\, Projektmanagement und Projektsteuerung spezialisiert hat. Er promovierte 2015 an der Bauhausuniversität Weimar mit dem Thema „Ökonomie von Sozialimmobilien – Planung\, Investment\, Betrieb“. \nAufgrund seiner mehr als 25-jährigen Erfahrung als Generalplaner ist er einer der führenden Experten auf dem Gebiet der Sozialimmobilien. Er ist bestens aufgestellt u.a. in den Bereichen Projektentwicklung\, Projektmanagement\, Planung und Baukostencontrolling. Neben den vielen Projekten\, die im Auftrag sozialer Träger umgesetzt wurden\, realisierte er als Investor 2017 und 2023 zwei Quartierszentren im ländlichen Raum als Modellprojekte. In diesen Quartieren sind Betreutes Wohnen\, eine Tagespflege und ein Pflegedienst in Gebäuden mit höchsten Ansprüchen an Energieeffizienz und Architektur sowie mit organisatorischen Alleinstellungsmerkmalen untergebracht und miteinander vernetzt.
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CATEGORIES:2. Sozialwirtschaft,3. Gesundheitswirtschaft,4. Sozialimmobilien,6. Führung und Management,7. Office und Administration
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SUMMARY:Neu in der Führungsrolle - Die neue Führungsrolle selbstbewusst ausfüllen - Dr. Martin Wittschier (10/2026)
DESCRIPTION:Als Führungskraft gilt es\, Chancen und Herausforderungen bei der Verfolgung der Ziele in der Leitungsfunktion zu nutzen und Autorität und Akzeptanz im eigenen Team aufzubauen. \nIn diesem 2-stündigen Webinar lernen Sie\, wie Sie die neue Rolle als Vorgesetzte/r souverän ausfüllen können – ab dem Zeitpunkt der ersten Ausübung der Führungsaufgabe und den ersten Monaten in der Führungsverantwortung bis zur erfolgreichen Bewährung in der Vorgesetztenfunktion. \nSie bekommen erfolgserprobte Hinweise\, Tipps und praktische Hilfen an die Hand\, um die neue Leitungsaufgabe gut zu bewältigen. \n\n\n\nAgenda \n– Der Rollenwechsel: Vom Kollegen zur Führungskraft \n– Souveränität und Klarheit in der neuen Position \n– Kommunikation als Schlüssel zur erfolgreichen Führung \n– Teamführung: Akzeptanz und Vertrauen aufbauen \n– Praxistransfer: Erfolgreich in der Führungsrolle ankommen \n  \nZielgruppe \nDie Veranstaltung richtet sich an Führungskräfte\, die vor kurzem in die Führungsrolle gewechselt sind\, sowie für aufstrebende Talente geeignet. \n\n\n\n\n\n  \nReferent \n\n\n\nDr. Martin Wittschier\, promovierter Gerontologe\, Hochschuldozent zum Thema Führung mit langjähriger Erfahrung in der Beratung und Begleitung von Führungskräften im Bereich Soziales\, Heilwesen und Pflege. Seine Seminare zeichnen sich durch einen hohen Praxisbezug aus und werden seit 15 Jahren mit Bestnoten bewertet. \n\n\n\n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Reisekostenrecht für sozialwirtschaftliche Betriebe in der Praxis - Markus Hauff\, Martina Loewenhofer (10/2026)
DESCRIPTION:Kilometergeld\, Verpflegung\, Übernachtung – wer hier die Regeln kennt\, kann aus Pflichten Vorteile machen \nIn diesem Webinar von 2 x 2 Stunden Dauer erfahren Sie\, wie Sie gängige Reisekostenmodelle rechtssicher\, fair und geldsparend gestalten. So schaffen Sie steuerfreie Vorteile für Mitarbeitende und vermeiden Fallstricke im Lohnkonto. \nSie erkennen Gestaltungspotenziale im Alltag\, vermeiden steuerliche Fehler bei Reiskosten und Verpflegung\, sparen Steuern und schaffen Vertrauen und Klarheit. \nLernen Sie die steuerrechtlichen Gestaltungsspielräume bei Reisekosten und Fahrtkosten effizient zu nutzen. Teilnehmende aus dem Sozialbereich lernen anhand praxisnaher Fälle\, wie sie Reisekosten steueroptimiert gestalten und typische Fehlerquellen bei der Abrechnung vermeiden können. \nIm Fokus steht die sichere Anwendung der aktuellen Rechtslage. \n  \nAgenda \n1. Einstieg & rechtlicher Rahmen \nRechtliche Grundlagen \nAuswärtstätigkeit vs. erste Tätigkeitsstätte (Kurzüberblick) \n2. Fahrtkosten richtig erstatten \nPKW\, ÖPNV\, BahnCard\, Poolfahrzeuge \nKilometerpauschale vs. Erstattung tatsächlicher Kosten \nGestaltung im Alltag – Pflegedienst mit wechselnden Einsatzorten und weitere Praxisbeispiel \n3. Verpflegungsmehraufwand & Übernachtungskosten praxisgerecht anwenden \nVerpflegungspauschalen: Höhe\, Kürzungen\, 3-Monatsregel \nGestellung von Mahlzeiten: Steuerfalle oder geldwerter Vorteil? \nÜbernachtungskosten & Pauschalen vs. tatsächliche Kosten \nSonderfälle: Fortbildungen\, Hospitationen\, Einsätze mit Hotelübernachtun \n4. Gestaltungsspielräume\, Richtlinien und Stolperfallen \nReiserichtlinien im Sozialbvereich\, Steuerfreiheit & Nachweise \nDokumentation & Prüfungssicherheit: Belege\, Eigenbelege\, Formulare \nTypische Fehlerquellen bei der Abrechnung \n  \nZielgruppe \nPersonalverantwortliche und Verwaltungsmitarbeitende im sozialwirtschaftlichen Organisationen\, Lohn- und Entgeltabrechner*innen in Pflegeeinrichtungen\, Sozialdiensten und Verbänden. \n  \nReferent \nMarkus Hauff\, Dipl.-Finanzwirt (FH) und Trainer für Steuerrecht & Entgeltabrechnung. Seit über 20 Jahren Experte für Steuerrecht\, Entgeltabrechnung & Buchhaltung. Er vermittelt komplexe Themen praxisnah\, interaktiv & adressatengerecht und unterstützt Unternehmen bei der rechtssicheren Umsetzung. Seine Spezialgebiete sind  Einkommen-\, Lohn-/Umsatzsteuer und (Finanz-)Buchhaltungsthemen.
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SUMMARY:Entgeltabrechnung in sozialen Einrichtungen sicher meistern - Markus Hauff\, Martina Loewenhofer (10/2026)
DESCRIPTION:Wissen Sie\, wie viele Ihrer Zuschläge im Ernstfall zum Risiko werden? Ob Feiertage\, Nachtarbeit oder Krankheit – wenn Ausfallzeiten nicht korrekt bewertet werden\, entsteht Phantomlohn. Das kann kostenintensiv werden. \nIn diesem Webinar erfahren Sie in 2 x 2 Stunden Dauer\, wie Sie gesetzeskonform\, prüfungssicher und fair abrechnen – mit einfachen Regeln und klaren Beispielen. \nSie gewinnen Sicherheit bei der Bewertung von Zuschlägen und Ausfallzeiten\, Sie schützen Ihre Einrichtung vor Rückforderungen und Sie vermeiden Haftung und Unsicherheit in der Abrechnung. \nIm Fokus stehen steuer- und sozialversicherungsrechtliche Besonderheiten rund um Überstunden\, Nachtzuschläge und typische Abrechnungsrisiken. Anhand praxisnaher Fälle werden die Spielräume\, Pflichten und Risiken beleuchtet – verständlich\, anwendungsnah und aktuell. \n  \nAgenda \n1. Einstieg & Risikosensibilisierung \nÜberblick über typische Haftungsrisiken in der Entgeltabrechnung \nBegriffe klären: Entgelt\, Arbeitszeit\, Zuschläge\, Ausfallzeiten \nMini-Check: Was zählt als steuer-/sv-freier Zuschlag? \n  \n2. Gesetzliche Grundlagen & steuerrechtliche Behandlung von Zuschlägen \nNacht-\, Sonntags-\, Feiertagszuschläge nach § 3b EStG \nSteuerfreie Grenzen\, Berechnungsgrundlagen (Stundenlohn vs. Festbezug) \nAuswirkungen auf Minijob\, Midijob\, Teilzeit \n  \n3. Sozialversicherungsrechtliche Besonderheiten \nUnterscheidung: steuerfrei ≠ sv-frei? \nAuswirkungen auf Beitragsberechnung\, Umlagen und Prüfungen \nTypische Fehlerquellen bei Teilzeit & Bereitschaftsdiensten \n  \n4. Phantomlohnrisiken bei Ausfallzeiten \nWas ist Phantomlohn? – Wenn keine Arbeit\, aber Anspruch auf Zuschläge besteht \nTypische Konstellationen: Urlaub\, Krankheit\, Elternzeit\, Pflegezeit \nAktuelle Rechtsprechung zur Zuschlagspflicht in Ausfallzeiten (inkl. BAG-Urteile) \nPraxisbeispiel: Urlaub in der Nachtschicht – Zuschlag ja oder nein? \n  \n5. Dokumentation & Gestaltung \nGestaltungstipps für Dienstpläne\, Verträge und Lohnarten \nWichtige Hinweise zur arbeitsvertraglichen Absicherung \nCheckliste für prüfungssichere Zuschläge \n  \n6. Handlungsempfehlungen & Fragerunde \nFünf-Punkte-Check zur Risiko-Minimierung in der Praxis \nEmpfehlungen für die interne Schulung & Kontrolle \nOffene Fragerunde / Austausch \n  \nZielgruppe \nDieses Spezial-Webinar richtet sich an Beschäftigte in Einrichtungen der Sozialwirtschaft\, die mehr Sicherheit und Klarheit in der Entgeltabrechnung gewinnen wollen: Leitung und Personalverantwortliche in sozialen Einrichtungen\, Mitarbeitende aus Entgelt- und Steuerabteilungen sowie Fachkräfte in der Lohnabrechnung im Pflege- und Sozialbereich. \n  \nReferent \nMarkus Hauff\, Dipl.-Finanzwirt (FH) und Trainer für Steuerrecht & Entgeltabrechnung. Seit über 20 Jahren Experte für Steuerrecht\, Entgeltabrechnung & Buchhaltung. Er vermittelt komplexe Themen praxisnah\, interaktiv & adressatengerecht und unterstützt Unternehmen bei der rechtssicheren Umsetzung. Seine Spezialgebiete sind  Einkommen-\, Lohn-/Umsatzsteuer und (Finanz-)Buchhaltungsthemen.
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SUMMARY:Das 4-Sphären-Modell und die steuerlichen Auswirkungen in gemeinnützigen Organisationen der Sozialwirtschaft und im Gesundheitswesen - Bianca Seifert (10/2026)
DESCRIPTION:Ob Wohlfahrtsverband\, Klinik\, Pflegeeinrichtung oder sozialer Träger – gemeinnützige Organisationen im Gesundheits- und Sozialwesen stehen vor besonderen steuerlichen Herausforderungen.\nDie Abgrenzung zwischen ideellem Bereich\, Vermögensverwaltung\, Zweckbetrieb und wirtschaftlichem Geschäftsbetrieb ist essenziell\, um finanzielle Risiken zu vermeiden und steuerliche Vorteile optimal zu nutzen. \nUnser praxisnahes Webinar Das 4-Sphären-Modell und die steuerlichen Auswirkungen in gemeinnützigen Organisationen vermittelt Ihnen mit branchenspezifischen Praxisfällen das entscheidende Know-how\, um steuerliche Fallstricke zu vermeiden. \n  \nAgenda \nGrundlagen der Gemeinnützigkeit \n\nEinführung in die rechtlichen und steuerlichen Rahmenbedingungen\, die für gemeinnützige Organisationen gelten.\n\nDas 4-Sphären-Modell \n\nIdeeller Bereich: Bedeutung\, Abgrenzung und steuerliche Behandlung\nVermögensverwaltung: Abgrenzung und steuerliche Herausforderungen\nZweckbetrieb: Voraussetzungen\, Besonderheiten und steuerliche Auswirkungen\nSteuerpflichtiger wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb: Abgrenzung zu gemeinnützigen Tätigkeiten und die damit verbundenen steuerlichen Konsequenzen\n\nPraxisbeispiele \n\nAnalyse konkreter Szenarien aus der Praxis zur Veranschaulichung des Modells und seiner Anwendung\n\n  \nZielgruppe \nDieses Webinar richtet sich speziell an Fach- und Führungskräfte\, Finanzverantwortliche und geschäftsführende Organe aus Krankenhäusern\, Pflegeeinrichtungen\, Sozialdiensten\, Wohlfahrtsverbänden und anderen gemeinnützigen Organisationen. \n  \nReferent:in\nWP/StBin Bianca Seifert ist Wirtschaftsprüferin & Steuerberaterin mit hoher Fachkompetenz und langjähriger\, praktischer Berufserfahrung. Sie verfügt zusätzlich über eine ausgewiesene Expertise in der Vermittlung von Lerninhalten als Dozentin für Steuern\, Finanz-/Rechnungswesen und ist ehrenamtlich engagiert als Mitglied des Beirates und Ausschuss Berufsnachwuchs und -examina bei der Wirtschaftsprüferkammer. Nicht zuletzt ist Sie selbst Gründerin und Geschäftsführerin einer NPO\, die sich für Tierschutz einsetzt.
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SUMMARY:Automatisierte Buchhaltung und Rechnungsprüfung in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen durch KI-Lösungen - Karin Nickenig (10/2026)
DESCRIPTION:Dieses Webinar von 2 x 2 Stunden Dauer bietet einen tiefgehenden Einblick in die Möglichkeiten und Potenziale\, die Künstliche Intelligenz (KI) für die Automatisierung der Buchhaltungsprozesse und Rechnungsprüfung in Krankenhäusern und Pflegeheimen bietet. \nEs werden mögliche Lösungen vorgestellt\, wie KI-basierte Systeme die Effizienz und Genauigkeit in diesen Bereichen erheblich steigern können\, um den Verwaltungsaufwand zu reduzieren und die Wirtschaftlichkeit zu verbessern. \nAgenda \n1. Einführung \n– Zielsetzung und Bedeutung der Themen Automatisierung\, KI und Effizienzsteigerung in der Finanzverwaltung von Gesundheitseinrichtungen \n– Überblick über die Herausforderungen in der Buchhaltung und Rechnungsprüfung im \nGesundheitswesen \n2. Grundlagen der automatisierten Buchhaltung und Rechnungsprüfung \n– Was ist automatisierte Buchhaltung und wie funktioniert die automatisierte Rechnungsprüfung? \n– Wichtige Technologien und Tools (z. B. OCR\, Machine Learning) \n– Wie der Buchhaltungsprozess von der KI beeinflusst wird. \n3. Nutzen von KI in der Buchhaltung und Rechnungsprüfung \n– Effizienzsteigerung durch Automatisierung: Zeitersparnis und Fehlerreduktion \n– Optimierung der Rechnungsprüfung: Automatische Erkennung von Fehlern und Betrug \n– Diskussion: Chancen und Risiken der KI-Nutzung im Gesundheitswesen \n4. Implementierung von KI-Lösungen in Krankenhäusern und Pflegeheimen \n– Voraussetzungen für die Einführung von KI-Technologien in der Buchhaltung und Rechnungsprüfung \n– Herausforderungen bei der Implementierung (z. B. Datenqualität\, Mitarbeiterqualifikation\, Akzeptanz) \n– Integration von KI in bestehende Systeme (ERP\, Finanzsoftware) \n5. Rechtliche und Datenschutzrechtliche Aspekte der automatisierten Buchhaltung \n– Datenschutz in Krankenhäusern und Pflegeheimen: Anforderungen und gesetzliche Vorgaben \n– Umgang mit sensiblen Daten in der KI-gestützten Buchhaltung \n– Risikomanagement und Compliance im Zusammenhang mit KI-Lösunge \n6. KI in der Praxis: Tools und Softwarelösungen \n– Vorstellung von KI-Tools für die Buchhaltung und Rechnungsprüfung \n– Vergleich von Anbietern und Auswahlkriterien für Krankenhäuser und Pflegeheim \n7. Zukunft der automatisierten Buchhaltung und Rechnungsprüfung \n– Weiterentwicklungen im Bereich KI \n– Auswirkungen auf das Berufsbild von Buchhaltern und Finanzmanagern \n– Diskussion: Wie können Krankenhäuser und Pflegeheime langfristig von KI profitieren? \nZielgruppe \nDie Veranstaltung richtet sich an kaufmännische Mitarbeitende in sozial- und gesundheitswirtschaftlichen Unternehmen und Organisationen wie z.B. Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen\, Verantwortliche und Mitarbeitende im Rechnungswesen\, Nachwuchskräfte und externe Beratende. \n  \nReferentin\nKarin Nickenig studierte nach ihrer Ausbildung zur Steuerfachkraft Wirtschaftswissenschaften und Wirtschaftspädagogik mit dem Schwerpunkt Rechnungswesen an der Universität Kassel. Sie verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung in der Erwachsenenbildung und hat in dieser Zeit unzählige Seminarteilnehmende in den Bereichen Buchführung\, Bilanz\, Personalwesen und Steuern erfolgreich unterrichtet. Ihre Expertise teilt sie außerdem als Autorin zahlreicher Fachbücher\, die beim Springer-Verlag erschienen sind.
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SUMMARY:Sozialwirtschaft kompakt - Strukturen\, Finanzierung und wirtschaftliches Handeln verstehen - SozialGestaltung (10/2026)
DESCRIPTION:Das 2 x 2\,5-stündige Webinar bietet einen kompakten Einstieg in die Strukturen\, Akteure und Rahmenbedingungen der Sozialwirtschaft. \nEs vermittelt grundlegendes Wissen über wirtschaftliches Handeln im sozialen Kontext – von der Leistungsplanung über Vergütungsverfahren bis zur operativen Steuerung. \nIm Mittelpunkt stehen praktische Themen wie Controlling\, Personalmanagement\, Abrechnung und Qualitätssicherung. Interaktive Phasen und praxisnahe Impulse fördern den Austausch und schaffen direkte Verbindungen zur beruflichen Praxis der Teilnehmenden. \n  \nAgenda \nTeil 1 (10-12:30h) \n\n1. Was ist die Sozialwirtschaft? Handlungsfelder und Angebot \nWas steckt hinter dem Begriff „Sozialwirtschaft“? \nWas sind die Schnittmengen und Abgrenzungen zur freien Wirtschaft und zum öffentlichen Sektor? \nWo wirken soziale Angebote? Wohnen und Pflege von Senioren\, Inklusion und Teilhabe von Menschen mit Behinderung\, Kinder- und Jugendhilfe\, Bildung etc. als zentrale Handlungsfelder \nEinblicke in die Praxis: Beispiele für Angebote und Angebotsformen \n  \n2. Wer ist beteiligt? Akteure und Strukturen \nTrägervielfalt verstehen: Gemeinnützige\, privat-gewerbliche und öffentliche Anbieter \nDas Netzwerk hinter dem System: Sozialleistungsträger\, Behörden und Verbände \nEinblicke in die Praxis: Organisationsformen und ihre Besonderheiten \n  \n3. Welche Spielregeln und Leitplanken sind zu beachten? Rechtliche und politische Rahmenbedingungen \nNormative Grundlagen: Überblick über sozialrechtliche Regelwerke sowie gemeinnützigkeits- und steuerrechtliche Vorgaben \nPolitische Steuerung und Entwicklung: Förderlogiken und Reformprozesse \nGruppenarbeit: Analyse der Auswirkungen aktueller Gesetzesänderungen \n\n  \nTeil 2 (13-15:30h) \n\n4. Wie gelingt unternehmerisches Handeln in der Sozialwirtschaft? Organisation und Management sozialer Organisationen \n\n\nGeschäftsmodelle in der Sozialwirtschaft \nDer Kompass zum Erfolg: Markt- und Umfeldanalysen\, Leistungsportfolioanalyse und -planung \nAspekte der operativen Steuerung: Erlösquellen sozialer Organisationen\, Verhandlungen und Verträge zwischen Anbietern\, Leistungsempfängern und Kostenträgern über die Leistungserbringung und Vergütung\, Belegungs- und Liquiditätsmanagement \nWas sonst noch wichtig ist: Spezifika der Sozialwirtschaft für Controlling\, Buchhaltung\, Qualitätssicherung und -prüfung\, Personal- und Immobilienmanagement\, IT und Nachhaltigkeit \nEinblick in die Praxis: Beispiele unternehmerischen Handelns in der Sozialwirtschaft \n  \n5. Trends und Perspektiven der Sozialwirtschaft \nDemografischer und gesellschaftlicher Wandel \nDigitalisierung und Innovationen \nPerspektiven für die Versorgungssicherheit und Wirtschaftlichkeit bei personeller und finanzieller Ressourcenknappheit \n\n  \nZielgruppe \nDas Webinar richtet sich an Personen\, die ein grundlegendes Verständnis für die wirtschaftlichen\, organisatorischen und gesellschaftlichen Strukturen der Sozialwirtschaft erlangen möchten. \nZu den Zielgruppen zählen insbesondere Berufseinsteiger*innen in der Sozialwirtschaft\, Quereinsteiger*innen aus anderen Branchen\, z. B. aus Industrie\, Handel oder Verwaltung\, Mitarbeitende in der Buchhaltung\, im Controlling\, in der IT und im Personalwesen sozialer Organisationen\, Fach- und Führungskräfte\, die ein besseres Gesamtverständnis für die Besonderheiten und Abläufe der Sozialwirtschaft und sozialer Organisationen aufbauen möchten oder Fachkräfte aus operativen Bereichen\, die Führungsverantwortung übernehmen sollen. \n  \nReferentin \nSusanne Leciejewski bringt über 25 Jahre Erfahrung in der Sozial- und Gesundheitswirtschaft mit\, sowohl in leitenden Funktionen als auch in der Beratung. Sie ist ausgebildete Wirtschaftsprüferin und Steuerberaterin mit besonderem Fokus auf die Sozialwirtschaft und das Gesundheitswesen. Zu ihren beruflichen Stationen zählen Führungspositionen bei renommierten Wirtschaftsprüfungsgesellschaften\, der Vorstandsvorsitz einer Rehabilitationskonzern-Gruppe sowie die Tätigkeit als CFO einer Pflegeheimgruppe mit 140 Einrichtungen. \nIn ihren Seminaren verbindet sie fachliche Expertise mit Praxisnähe und einem klaren Blick für die Herausforderungen im sozialen Sektor.
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SUMMARY:Generative KI-Tools im Alltag der Sozial- und Gesundheitswirtschaft - Christine Gediga (10/2026)
DESCRIPTION:ChatGPT\, Mistral\, Perplexity\, Google Gemini und NotebookLM sind nur einige Tools\, die uns und unsere Arbeit sinnvoll unterstützen können. \nDie sogenannten Large Language Models (LLMs) helfen zum Beispiel beim Recherchieren von Fördermitteln und Stellen von Anträgen\, beim Generieren von Texten und Bildern für Mailings und Öffentlichkeitsarbeit sowie beim Auswerten von Spendenden-Daten und Zusammenfassen von großen Datenmengen. \nErfahren Sie\, wie generative Sprachmodelle funktionieren\, welche Tools Sie bei Ihrer Arbeit wie unterstützen können und wie Sie KI als „Sparrings-Partnerin“ einsetzen. \nAußerdem erhalten Sie Tipps zu Datenschutz\, Urheber- und Persönlichkeits-Recht. \n  \nAgenda \n\nGrundlagen zu KI und LLM: Wie funktionieren generative Sprachmodelle?\nWelche KI-Tools können wie helfen?\nWie sieht ein Prompt / eine Anweisung an die KI aus\, der bzw. die zu brauchbaren Ergebnissen führt?\nUnd worauf müssen wir noch achten?\n\n  \nZielgruppe\nDie Veranstaltung richtet sich an Fach- und Führungskräfte in der Sozialwirtschaft oder dem Gesundheitswesen\, der Öffentlichkeitsarbeit und an alle administrativen Fachkräfte aus der Verwaltung und Organisation\, die KI zur Unterstützung in ihr Tagesgeschäft integrieren wollen. \n  \nReferentin\nChristine Gedigas Leidenschaft sind Fundraising sowie Text und Sprache. \nMit dieser Expertise begleitet sie als professionelle Beraterin seit 2007 gemeinnützige Organisationen im Fundraising und der Öffentlichkeitsarbeit. \nSeit ChatGPTs öffentlicher „Geburt“ experimentiert sie mit LLMs (Large Language Models) und arbeitet mit KI zusammen\, um die besten Ergebnisse für die Spenden-Akquise und die Öffentlichkeitsarbeit zu erzielen.
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SUMMARY:Der beste ambulante Pflege- und Betreuungsdienst - Thomas Sießegger (11/2026)
DESCRIPTION:Erfahrungen aus über 750 Beratungen von ambulanten Pflegediensten in Deutschland\n\n\n\n\n\nIn diesem Seminar wird ein optimaler ambulanter Pflege- und Betreuungsdienst konstruiert. Anhand von Beispielen aus der Praxis sollen die unterschiedlichsten Kriterien\, Strukturen\, Prozesse und Kennzahlen genannt werden\, die einen effizienten\, wirtschaftlichen und qualitativ orientierten ambulanten Pflegedienst auszeichnen. \nAber auch die größten betriebswirtschaftlichen und strategischen Fehler\, die vermieden werden sollten\, werden thematisiert. Insbesondere die durch Wachstum möglichen Potentiale\, finden Berücksichtigung\, um sicherzustellen\, dass Pflegedienste oder die Träger und Verbände weiterhin erfolgreich am Markt bestehen können. \nDas Seminar ist sehr praxisorientiert und fasst die Ergebnisse von 32 Jahren Beratungstätigkeit in über 750 ambulanten Pflege- und Betreuungsdiensten zusammen. \nDie Teilnehmenden erhalten im Rahmen des Seminars kostenlos umfangreiche Checklisten und viele Excel-gestützte Analysetools und Arbeitshilfen. \n\n\n\n  \nAuszüge aus dem Inhalt \n\nOptimale Strukturen als Voraussetzung: Organigramme\, schlanke Führung\, angemessene Anteile an Leitung und Verwaltung\nPersonalentwicklung im Rahmen der eigenen Möglichkeiten\nIdentifizierung der Kernprozesse und Optimierung der Arbeitsabläufe\, v.a. die Touren – und Personal-Einsatz-Planung\nAnalyse des jetzigen Leistungsspektrums und Ausrichtung auf zukunftsorientierte + profitable Leistungen / pflegerische Betreuung als neue Leistung / Verhinderungspflege / Umgang mit schwierigen Kunden\nBeratung als eigenes Leistungsangebot / Beratung = Steuerung\nKennzahlen-orientierte Bewertung und Vergleich von Erfahrungswerten mit dem eigenen Pflegedienst\nStrategisch orientierte Weiterentwicklung unter schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen\n\n\n\n\n  \nReferent \nThomas Sießegger\, Dipl.-Kaufmann\, Organisationsberater und Sachverständiger für ambulante Pflege- und Betreuungsdienste. \nWichtiger Hinweis: Dieses Seminar findet immer einen Tag vor dem Seminar „Kostenrechnung für ambulante Pflege- und Betreuungsdienste“ statt. \nBeide Veranstaltungen ergänzen sich perfekt\, und haben kaum inhaltliche Überschneidungen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Kostenrechnung für ambulante Pflege- und Betreuungsdienste - Thomas Sießegger (11/2026)
DESCRIPTION:So verbessern Sie mit Controlling die Aussagekraft Ihrer Kostenrechnung\n\n\n\nDie Kostenrechnung ist ein unverzichtbares Instrument\, um auf der Grundlage von Basisdaten Entscheidungen fundieren und einen Pflegedienst erfolgreich zu steuern. Außerdem wird die richtige Anwendung der Kostenrechnung auch im Hinblick auf Vergütungsverhandlungen mit den Kassen immer bedeutsamer. Unverzichtbar ist eine Preiskalkulation besonders dann\, wenn Privatzahlerleistungen\, Entlastungsleistungen und „pflegerische Betreuung” mit einem Stundensatz verhandelt werden müssen. \nEin besonderes Augenmerk legt das Seminar auf eine absolut korrekte Kalkulation\, da immer mehr Leistungen nach Zeit angeboten werden. Im Seminar werden im dem Zusammenhang auch die Möglichkeiten und die Chancen\, die sich dadurch ergeben\, aufgezeigt. \nWeiterhin werden verschiedene Formen der Mischkalkulation behandelt. Im Seminar wird die Kostenrechnung praxisnah und sofort umsetzbar vorgestellt. \nAlle Teilnehmenden erhalten Unterlagen mit Checklisten\, Auswertungstabellen und Anwendungen. Das Seminar richtet sich an Führungskräfte und Mitarbeiterinnen im Controlling\, die eine zeitgemäße Kostenrechnung aufbauen wollen oder ihre bisherige Kostenrechnung überprüfen möchten. \n\n\n\n  \nAuszüge aus dem Inhalt \n\nDifferenzierung von Kostenarten\, v.a. der Personalkosten\, auch auf Grundlage einer differenzierten Zeiterfassung\nDie Kostenstellenrechnung unter Verwendung verursachungsgerechter Schlüssel\nDie Kostenträgerrechnung als differenzierte Stundensatzkalkulation   a) nach Finanzierung (SGB XI\, SGB V\, SGB XII\, Privatzahler)   b) nach Leistungsarten (Pflege\, Betreuung\, Hauswirtschaft)\nBerechnung von Hausbesuchs- bzw. Fahrkostenpauschalen und von Investitionskostenpauschalen\nDie Kalkulation von Preisen für:    a) Privatzahlerleistungen    b) Betreuungsleistungen aller Art (Entlastungsbetrag und „pflegerische Betreuung”)    c) stundenweiser Verhinderungspflege\nWechselwirkungen und Vorteile einer Zeitvergütung gegenüber einer Abrechnung nach Leistungskomplexen\nErstellen einer dreistufigen verursachungsgerechten Deckungsbeitragsrechnung\n\n\n\n\n\n\n  \nReferent \n\n\n\nThomas Sießegger\, Dipl.-Kaufmann\, Organisationsberater und Sachverständiger für ambulante Pflege- und Betreuungsdienste. \n  \nWichtiger Hinweis: Dieses Seminar findet immer am Folgetag des Seminars „Der beste ambulante Pflege- und Betreuungsdienst“ statt. \nBeide Veranstaltungen ergänzen sich perfekt\, und haben kaum inhaltlichen Überschneidungen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n 
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SUMMARY:Nachhaltigkeitsexpert*in in der Sozialwirtschaft (Reihe\, 11/2026 I)
DESCRIPTION:Viele Unternehmen der Sozial- und Gesundheitswirtschaft stehen vor großen Herausforderungen\, wenn es um das Thema Nachhaltigkeit geht. Es gilt\, diverse Prozesse zu implementieren\, Daten zu erheben\, Ziele zu formulieren und eine entsprechende Strategie zu entwickeln.\nDarüber hinaus sollten erste Maßnahmen umgesetzt werden\, mit denen sich bereits kurzfristig auch entsprechende Kostenvorteile durch nachhaltiges Handeln erzielen lassen. \nDies verlangt nach entsprechend qualifiziertem Personal und einem Miteinander von Geschäftsführung\, Controlling und Verwaltung bis hin zur Pflegekraft. \nDiese spezialisierte Qualifizierung in der Nachhaltigkeit bezogen auf die Sozialwirtschaft unterstützt Einrichtungen und Organisationen dabei\, entsprechende Prozesse im Unternehmen zu entwickeln sowie ein Verständnis für nachhaltiges Handeln über die verschiedenen Hierarchieebenen hinweg aufzubauen. \nIn zwei kompakt aufbereiteten und praxisorientierten Webinaren stellen wir Ihnen die rechtlichen Grundlagen\, regulatorischen Anforderungen und Methoden zur erfolgreichen Umsetzung einer Nachhaltigkeitsstrategie in Ihrer Organisation vor. \nSie vertiefen neben der fundierten Grundlagenvermittlung und den regulatorischen Rahmenbedingungen Ihr Wissen im Bereich Energie-/Umweltmanagement und nachhaltigem Gebäudebetrieb. Zudem erfahren Sie\, wie Sie soziale Nachhaltigkeit und Mitarbeiterbindung fördern können und wie Sie Nachhaltigkeit in der Unternehmensführung verankern. \nZeitversetzt nach der letzten Veranstaltung stellen Sie Ihr erworbenes Können mit einem kurzen Abschlusstest unter Beweis und erhalten von uns – der SozialGestaltung – eine Urkunde zum geprüften Nachhaltigkeitsexperten und zur Nachhaltigkeitsexpertin in der Sozialwirtschaft! \n  \nAgenda \nWebinar 1 (04.11.2026) \nEinführung und Grundlagen (10-13 Uhr)\n– Grundlagen und regulatorische Rahmenbedingungen für die Nachhaltigkeit in der Sozial- und Gesundheitswirtschaft\n– ESG-Berichtspflicht und Fördermöglichkeiten\n– Vermittlungskompetenzen in Transformationsprozessen\n– Controlling und Benchmarks: Nachhaltigkeit messen und verbessern\n– Bausteine für eine erfolgreichen Nachhaltigkeitsstrategie für Unternehmen in der Sozial- und Gesundheitswirtschaft\n– Operative Umsetzung einer Nachhaltigkeitsstrategie\n– Kommunikationsplanung\n– Aktuelle Entwicklungen im Markt \nDas „E“ in ESG (14-17 Uhr)\n– Bedeutung und Grundlagen der Umweltaspekte im Rahmen der nachhaltigen Unternehmensführung\n– Treibhausgasbilanzierung: Grundlagen\, Perspektiven und Grenzen\n– Energie- und Umweltmanagement\n– Nachhaltiger Gebäudebetrieb und Neubau\n– Resilienz und Klimafolgenanpassung\n– Nachhaltige Beschaffung\n– Best Practices und Tipps für die Kommunikation \n  \nWebinar 3 (18.11.2026) \nDas „S“ in ESG (10-13 Uhr)\n– Bedeutung und Grundlagen der sozialen Nachhaltigkeit im Rahmen der Unternehmensführung\n– Überblick der rechtlichen Rahmenbedingungen\n– Soziale Nachhaltigkeit mit Kennzahlen steuern\n– Sozial nachhaltige Betreiber: worauf kommt es an?\n– Mitarbeitergewinnung und -bindung als entscheidender Erfolgsfaktor für soziale Nachhaltigkeit\n– Chancengleichheit etablieren\n– Mitarbeiterführung: fair und transparent\n– Tipps für die Kommunikation \nDas „G“ in ESG (14-17 Uhr)\n– Bedeutung und Grundlagen von Governance in der nachhaltigen Unternehmensführung\n– Überblick der rechtlichen Rahmenbedingungen zu Governance im Kontext der Nachhaltigkeit\n– Anforderungen an die Unternehmensführung\n– Anforderungen an das Chancen- und Risikomanagement\n– Kriterien der Nachhaltigkeitsberichte im Rahmen von Governance\n– Aufbau und Entwicklung der Governance-Struktur\n– Umsetzung der Governance in der betrieblichen Praxis und Tipps für die Kommunikation \n  \nZielgruppe unserer Veranstaltung sind\nPersonen\, die in Ihrer Organisation Verantwortung für das Nachhaltigkeitsmanagement in der Sozial- und Gesundheitswirtschaft übernehmen (wollen)\,\nZukünftige Nachhaltigkeitsmanager in Unternehmen der Sozial- und Gesundheitswirtschaft\noder Umwelt-\, Energie-\, Arbeitsschutz- und QM-Beauftragte (m/w/d)\, Verantwortliche in technischen Betrieben oder in Bereichen wie Personal oder Unternehmenskommunikation. \n  \nDer Abschlusstest für die Beurkundung des/der geprüften Nachhaltigkeitsexpert*in in der Sozialwirtschaft wird von Ihnen bis spätestens 2 Wochen nach der letzten Webinarveranstaltung online bearbeitet.
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SUMMARY:Verhalten von Menschen mit Demenz verstehen: Praxisorientierte Handlungskonzepte für Pflege und Betreuung - Kerstin Macke (11/2026)
DESCRIPTION:Menschen mit Demenz zeigen im Verlauf ihrer Erkrankung häufig Verhaltensweisen\, die Pflege- und Betreuungskräfte im Alltag vor besondere Herausforderungen stellen. \nUnruhe\, Aggressionen\, Weglauftendenzen oder die Ablehnung pflegerischer Maßnahmen sind oftmals Ausdruck unerfüllter Bedürfnisse und krankheitsbedingter Veränderungen – nicht absichtliches Fehlverhalten. \nDas Webinar vermittelt pflegefachliches Hintergrundwissen über die Entstehung herausfordernden Verhaltens und zeigt praxisnahe Strategien für einen wertschätzenden\, personenzentrierten und deeskalierenden Umgang. \nZiel ist es\, die Handlungssicherheit der Teilnehmenden zu stärken und den Pflegealltag nachhaltig zu erleichtern. \n  \nAgenda \n1. Demenz verstehen – Verhalten richtig einordnen \nKrankheitsbedingte Veränderungen der Wahrnehmung und Kommunikation \nBedürfnisse hinter herausforderndem Verhalten erkennen \nUrsachen und Auslöser analysieren \n2. Professionell handeln im Pflegealltag \nKommunikation und Validation in herausfordernden Situationen \nDeeskalierende Handlungsmöglichkeiten \nPraxisnahe Falbeispiele und gemeinsame Reflexion \n  \nZielgruppe \nPflegefachkräfte\, Betreuungskräfte\, Praxisanleitungen\, Wohnbereichsleitungen und Pflegedienstleitungen \n  \nReferentin \nKerstin Macke ist examinierte Pflegefachkraft\, freiberufliche Pflegegutachterin und Dozentin mit dem Schwerpunkt Demenz\, Kommunikation und Angehörigenarbeit. Sie verbindet fundiertes Fachwissen mit langjähriger Erfahrung aus der Praxis.
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SUMMARY:Revitalisierung von Sozialimmobilien – Bestand sichern und zukunftsfähig gestalten - Marco Kelle\, Gesine Kutzera (11/2026)
DESCRIPTION:Über 29 % der Pflegeimmobilien in Deutschland sind älter als 40 Jahre und entsprechen oft weder energetisch noch räumlich den aktuellen Anforderungen. \nDieses Tagesseminar richtet sich an Träger stationärer Einrichtungen und Investoren und zeigt praxisnah\, wie bestehende Pflegeimmobilien revitalisiert und in zukunftsfähige Versorgungseinheiten transformiert werden können. \nSie lernen\, welche strategischen Wege es gibt – von der Entflechtung von Doppelzimmern über die Ambulantisierung und Quartiersintegration bis hin zu umfassenden Sanierungen – und wie diese Maßnahmen sinnvoll kombiniert werden. \nNeben bautechnischen und finanziellen Aspekten beleuchten wir die gesellschaftspolitische Bedeutung etablierter Standorte\, Personalressourcen\, Barrierefreiheit\, Brandschutz und Energieeffizienz. Anhand von praxisnahen Beispielen erfahren Sie\, wie problematische Einrichtungen zu zukunftsorientierten Bausteinen in der regionalen Versorgungskette werden. \n  \nAgenda \n1. Ausgangslage und Handlungsdruck \nDemografischer Wandel und Bedürfniswünsche der älteren Generation \nBestandsanalyse: Alterungsstruktur und Modernisierungsbedarf von Pflegeimmobilien \nNachhaltigkeit und Klimaziele bis 2045 als Treiber für bauliche Transformation \nVersorgungssteuerung des Bundes \n2. Wege und Strategien der Revitalisierung \nÜberblick über Revitalisierungsansätze: Sanieren\, Entflechten\, Ambulantisieren inkl. erfolgreicher Praxisbeispiele \ninnovative und bedarfsgerechte Grundrissplanung \nFlächeneffizienz und Flächensynergien \nSchaffung neuer Nutzungsperspektiven \nEnergieeffizienz\, Klimaanpassung und nachhaltige Gebäudetechnik \nErfolgsfaktoren bei Planung\, Genehmigung und Umsetzung \n3. Finanzierung und Refinanzierung \nAktuelle Finanzierungs- und Förderbedingungen und -programme für Bestandsentwicklungen und Sanierungen \nWirtschaftlichkeitsbetrachtung aus der Immobilie \nRefinanzierungsmodelle: Stationäre Einrichtungen vs. Quartiersbestandteile \n4. Ausblick \nTrends und zukünftige Anforderungen an Pflegeimmobilien \nRevitalisierung als Schlüssel zur Sicherung der Versorgung in alternden Regionen \n  \nZielgruppe \nDas Seminar richtet sich an Entscheidungsträger*innen der Sozialwirtschaft. \n  \nReferenten \nDr.-Ing. Marco Kelle ist geschäftsführender Gesellschafter der Firma PlanKonzept GmbH\, die sich auf die Generalplanung von Sozialimmobilien\, Projektmanagement und Projektsteuerung spezialisiert hat. Er promovierte 2015 an der Bauhausuniversität Weimar mit dem Thema „Ökonomie von Sozialimmobilien – Planung\, Investment\, Betrieb“. \nAufgrund seiner mehr als 25-jährigen Erfahrung als Generalplaner ist er einer der führenden Experten auf dem Gebiet der Sozialimmobilien. Er ist bestens aufgestellt u.a. in den Bereichen Projektentwicklung\, Projektmanagement\, Planung und Baukostencontrolling. Neben den vielen Projekten\, die im Auftrag sozialer Träger umgesetzt wurden\, realisierte er als Investor 2017 und 2023 zwei Quartierszentren im ländlichen Raum als Modellprojekte. In diesen Quartieren sind Betreutes Wohnen\, eine Tagespflege und ein Pflegedienst in Gebäuden mit höchsten Ansprüchen an Energieeffizienz und Architektur sowie mit organisatorischen Alleinstellungsmerkmalen untergebracht und miteinander vernetzt. \n  \nDipl.-Ing. (FH) Gesine Kutzera schloss ihr Architekturstudium 2008 an der Fachhochschule Anhalt in Dessau ab. Seit 2012 ist sie als Architektin und Projektmanagerin bei dem renommierten und auf Sozialimmobilien spezialisierten Generalplanungsbüro PlanKonzept GmbH tätig und realisierte in dieser Funktion bereits viele Bauprojekte für soziale Träger. \nSeit 2017 ist sie auch Geschäftsführerin des ambulanten Pflegedienstes Cura cordis PflegeKonzept GmbH. Der Pflegedienst betreut seit 2017 die Bewohner in dem ambulanten Quartiershauses LieSEElotte in Sandersdorf-Brehna und seit 2023 auch die Bewohner des Quartiersprojektes Q5 in Landsberg. Außerdem betreibt der Pflegedienst in beiden Quartieren Tagespflegen.
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CATEGORIES:2. Sozialwirtschaft,3. Gesundheitswirtschaft,4. Sozialimmobilien,6. Führung und Management,7. Office und Administration
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SUMMARY:Eco-Management and Audit Scheme (EMAS) - Effiziente Umsetzung von Energie- und Umweltmanagement in der Sozial- und Gesundheitswirtschaft (11/2026)
DESCRIPTION:Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung gewinnen auch in der Sozial- und Gesundheitswirtschaft zunehmend an Bedeutung. \nDas Umweltmanagementsystem EMAS (Eco-Management and Audit Scheme) bietet eine effektive Grundlage\, um Umwelt- und Energieaspekte systematisch zu erfassen\, zu steuern und kontinuierlich zu verbessern. \nIn diesem praxisorientierten Webinar erhalten Sie schnell einen fundierten Überblick über die Anforderungen und Vorteile von EMAS sowie die Integration eines nachhaltigen Energie- und Umweltmanagements in Organisationen des Sozial- und Gesundheitswesens. \nSie lernen bewährte Strategien und Methoden kennen\, um Umweltleistungen messbar zu verbessern\, Kosten zu senken und gesetzliche Vorgaben effizient zu erfüllen. \nAgenda\n– Grundlagen und Prinzipien von EMAS\n– Umsetzung eines Umweltmanagementsystems nach EMAS in der Sozial- und Gesundheitswirtschaft\n– Verknüpfung mit anderen Umwelt- und Energiemanagementsystemen (z. B. ISO 14001\, ISO 50001)\n– Praktische Schritte zur Einführung und kontinuierlichen Verbesserung\n– Messung und Bewertung der Umweltleistung\n– Erfolgsfaktoren und Praxisbeispiele \nZielgruppe\nDas Webinar richtet sich an Führungskräfte\, Umweltbeauftragte\, Energiemanager*innen\, Nachhaltigkeitsmanager*innen\, Qualitätsmanager*innen und andere Verantwortliche in sozialen und gesundheitlichen Einrichtungen\, die ihr Energie-\, Klima- und Umweltmanagement effizient gestalten und nachhaltige Strukturen etablieren möchten. \nReferenten\nKlima- und Energiemanager*innen Team Nachhaltigkeit der SozialGestaltung
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CATEGORIES:2. Sozialwirtschaft,3. Gesundheitswirtschaft,4. Sozialimmobilien,5. Nachhaltigkeit, Innovation und Digitalisierung,6. Führung und Management,7. Office und Administration
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SUMMARY:Haltung zeigen: Neue Grundsätze im Leistungsangebot ambulanter Pflege- und Betreuungsdienste - Thomas Sießegger (11/2026)
DESCRIPTION:Ambulante Pflegedienste stehen unter hohem wirtschaftlichen und organisatorischen Druck: Fachkräftemangel\, steigende Anforderungen von Kundinnen\, Kunden und Angehörigen sowie enge finanzielle Spielräume erfordern klare Entscheidungen. \nDer Schlüssel zum Erfolg liegt darin\, Haltung zu zeigen – und das Leistungsangebot bewusst an den eigenen Werten\, Kapazitäten und Zielen auszurichten. \nIn diesem kompakten Webinar von 2 Stunden Dauer reflektieren Sie die Rolle Ihres Dienstes im Markt\, entwickeln Kriterien für die Gestaltung Ihres Angebots und lernen\, wie Sie auch unbequeme Entscheidungen – etwa Absagen an Kund*innen oder klare Prioritäten in der Personalplanung – professionell vertreten können – denn nicht jeder Auftrag muss angenommen werden\, sondern nur die\, die in Ihre Strategie passen. \nSie gewinnen Klarheit darüber\, wofür Ihr Pflegedienst steht und wie Sie dies nach außen sichtbar machen.  Sie lernen\, ein wirtschaftlich tragfähiges und werteorientiertes Leistungsportfolio zu gestalten. Sie stärken Ihre Führungsrolle\, indem Sie bewusst Grenzen setzen und Haltung zeigen. Sie entwickeln praxisnahe Strategien für Changemanagement\, Personalführung und Kundenbeziehungen. \n  \nAgenda (Auszüge) \n– Marktanalyse von Pflege- und Betreuungsdiensten in Deutschland und Bewertung der aktuellen Situation und Ausblick auf mögliche Szenarien \nAusgestaltung des Leistungsangebotes (Portfolio)\, Vernetzung und Kooperation \n– Der neue Umgang mit Kunden: \nKriterien für die Auswahl von Kunden | „Welche nehmen wir auf\, welche lehnen wir ab?“ \nPrinzipientreue Durchführung des Erstgesprächs \nDer Pflegedienst macht das Angebot | Die Kunden können es annehmen – oder nicht \n„weniger Kunden\, aber mehr Umsatz pro Kunde“ als Ziel \n„Nein sagen“ können! \n– Mitarbeiter-Orientierung vs. Kunden-Orientierung \nDer Mitarbeiter ist König | aber das Königsein hat seine Grenzen \nPersonalnot: Die Pflegedienstleitung springt ein? Nein! \nMutti-Touren oder Kunden-Wunschzeiten? \n– Changemanagement \nStruktur- und Personalentwicklung als Herausforderung \nÄnderung der Strukturen | Abbildung der entschleunigten Einsätze in einem Team „Betreuung & Entlastung“ \nAufbau eines Berater-Teams für professionelle Steuerung \n  \nZielgruppe \nDas Seminar richtet sich an Pflegedienstleitungen\, stellvertretende Leitungen\, Geschäftsführungen und Inhaber/-innen ambulanter Pflege- und Betreuungsdienste. \n  \nReferentin \nThomas Sießegger\, Dipl.-Kaufmann\, Organisationsberater und Sachverständiger für ambulante Pflege- und Betreuungsdienste.
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CATEGORIES:1. BWL, Rechtsfragen, Steuern und Finanzen,2. Sozialwirtschaft,3. Gesundheitswirtschaft,6. Führung und Management,7. Office und Administration
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SUMMARY:Umsatzsteuer kompakt für die Sozial- und Gesundheitswirtschaft - Jennifer Frenken (11/2026)
DESCRIPTION:Dieses 2-stündige Webinar bietet einen kompakten Überblick über die Grundlagen und Systematik der Umsatzsteuer\, sowie die aktuellen Änderungen und Entwicklungen im Umsatzsteuerrecht\, speziell zugeschnitten auf die Praxis in sozialen Einrichtungen\, Krankenhäusern\, Pflegeheimen und gemeinnützigen Organisationen. \nVermittelt werden die neuesten gesetzlichen Änderungen\, wichtige Rechtsprechungen sowie Verwaltungserlasse – mit direktem Bezug zu Themen\, die Fachkräfte aus Verwaltung\, Buchhaltung und Leistungsabrechnung in der Sozial- und Gesundheitswirtschaft betreffen. \nZentrale Themen sind unter anderem die Umsatzsteuer bei grenzüberschreitenden Leistungen\, der Vorsteuerabzug\, neue Anforderungen an Rechnungen\, der Umgang mit elektronischen Dienstleistungen sowie Änderungen bei der Steuerbefreiung. \nZahlreiche Praxisfälle\, Umsetzungshinweise und Diskussionsimpulse helfen den Teilnehmenden dabei\, Neuerungen sicher einzuordnen und im eigenen Arbeitsumfeld umzusetzen. \n  \nAgenda \n1. Grundlagen und Systematik der Umsatzsteuer \nPrinzip der Mehrwertsteuer \nSteuerbare und steuerpflichtige Umsätze \nOrt der Lieferung und sonstigen Leistungen \n2. Neuerungen im Umsatzsteuerrecht \nAktuelle Gesetzesänderungen \nNeue Verwaltungserlasse und BMF-Schreiben \nAuswirkungen der “Mehrwertsteuer-Digitalpakete” (z.B. OSS-Verfahren) \n3. Grenzüberschreitende Sachverhalte \nInnergemeinschaftliche Lieferungen und Erwerbe \nDrittlandsgeschäfte: Ausfuhrlieferungen und Einfuhren \nReverse-Charge-Verfahren: Ausweitung und Praxisfragen \n4. Vorsteuerabzug und Rechnungsanforderungen \nVoraussetzungen für den Vorsteuerabzug \nFormelle Anforderungen an Rechnungen \nBesonderheiten bei elektronischen Rechnungen und E-Invoicing \n6. Besondere Problemfelder und aktuelle Rechtsprechung \nOrganschaft und ihre umsatzsteuerlichen Folgen \nBehandlung von Gutscheinen und Anzahlungen \nNeuerungen bei der Vermietung und Verpachtun \n7. Praxisfälle und Diskussion \nBesprechung ausgewählter Praxisfälle \nErfahrungsaustausch und Tipps für die Umsetzung \n8. Zusammenfassung und Ausblick \nKernthemen und Handlungsempfehlungen \nErwartete Entwicklungen im Umsatzsteuerrecht \n  \nZielgruppe \nDie Veranstaltung richtet sich an Fach- und Führungskräfte aus Buchhaltung\, Verwaltung\, Leistungsabrechnung und Controlling von sozialen Trägern\, Pflegeeinrichtungen\, Krankenhäusern\, Beratungsstellen und anderen Organisationen der Sozial- und Gesundheitswirtschaft. \nAuch Mitarbeitende in steuerberatenden Kanzleien mit Mandanten im gemeinnützigen Sektor profitieren von dieser Veranstaltung im Kompakt-Format. \n  \nReferentin \nJennifer Frenken (Diplom-Finanzwirtin\, LL.M.) ist Steuerberaterin und zertifizierte Stiftungsberaterin mit langjähriger Erfahrung in der Finanzverwaltung\, wo sie auch als Ausbilderin tätig war. Durch ihre Tätigkeit auf beiden Seiten – in der Verwaltung wie in der steuerlichen Beratung – bringt sie ein tiefes Verständnis für die praktischen Herausforderungen und gesetzlichen Anforderungen mit\, insbesondere im gemeinnützigen und sozialwirtschaftlichen Umfeld. Seit vielen Jahren ist sie parallel als anerkannte Dozentin tätig und vermittelt ihr Wissen zielgruppengerecht an Fachkräfte\, Führungskräfte und Organisationen – praxisorientiert\, verständlich und mit einem besonderen Fokus auf die Bedürfnisse der Sozial- und Gesundheitswirtschaft.
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CATEGORIES:1. BWL, Rechtsfragen, Steuern und Finanzen,2. Sozialwirtschaft,3. Gesundheitswirtschaft,6. Führung und Management,7. Office und Administration
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SUMMARY:Gewalt in der Pflege: Erkennen\, reflektieren und professionell vorbeugen - Kerstin Macke (11/2026)
DESCRIPTION:Gewalt in der Pflege ist ein sensibles\, aber relevantes Thema. \nSie reicht von offensichtlichen körperlichen Übergriffen bis hin zu psychischen Grenzverletzungen\, struktureller Gewalt oder unbeabsichtigten Handlungen unter Zeit- und Arbeitsdruck. Gleichzeitig erleben auch Pflegekräfte selbst verbale oder körperliche Gewalt. \nDas Webinar sensibilisiert für unterschiedliche Formen von Gewalt im Pflegealltag\, unterstützt bei der Reflexion des eigenen Handelns und vermittelt Strategien zur Prävention sowie zur professionellen Bewältigung herausfordernder Situationen. \n  \nAgenda \n1. Gewalt in der Pflege erkennen \nFormen von Gewalt im pflegerischen Alltag \nUrsachen und Risikofaktoren \nGrenzüberschreitungen frühzeitig wahrnehme \n2. Professionell handeln und vorbeugen \nPräventionsstrategien für den Pflegealltag \nKommunikation und Deeskalation \nFallbeispiele\, Selbstreflexion und Handlungssicherheit \n  \nZielgruppe \nPflegefachkräfte\, Betreuungskräfte\, Praxisanleitungen\, Wohnbereichsleitungen\, Pflegedienstleitungen sowie Führungskräfte im Gesundheits- und Sozialwesen. \n  \nReferentin \nKerstin Macke ist examinierte Pflegefachkraft\, Fachkraft für Leitungsaufgaben in Sozial-\, Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen sowie freiberufliche Pflegegutachterin und Dozentin. Durch ihre langjährige praktische Erfahrung kennt sie die vielfältigen Herausforderungen des Pflegealltags aus unterschiedlichen Perspektiven. In ihren Seminaren verbindet sie fachliche Kompetenz mit praxisnahen Beispielen und regt zur Reflexion des eigenen Handelns an.
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SUMMARY:Einstieg und Überblick zur KI-Nutzung im Fundraising für Organisationen der Sozial- und Gesundheitswirtschaft - Christine Gediga (11/2026)
DESCRIPTION:Ob Spenden-Mailings\, Förderanträge oder Öffentlichkeitsarbeit: Künstliche Intelligenz (KI) kann ihr Fundraising sinnvoll unterstützen. \nTools wie ChatGPT\, Perplexity\, Mistral\, Gamma und Googles Gemini und NotebookLM helfen Fundraisenden\, nach Fördermitteln zu recherchieren und Anträge vorzuformulieren\, Texte und Bilder für Mailings\, Kampagnen und Öffentlichkeitsarbeit zu generieren\, Websites und Präsentationen leicht und schnell zu erstellen sowie Verwendungsnachweise und Sachberichte leichter zu erstellen. \nIn diesem Webinar zeigen wir Ihnen\, wie Sie Large Language Models (LLMs) sinnvoll in Ihre Fundraising-Arbeit integrieren und KI gezielt im Tagesgeschäft einsetzen\, ohne viel technisches Wissen mitbringen zu müssen. \n  \nAgenda \n\nArbeits-Prozesse und Ziele kennen\, um KI-Tools sinnvoll im Fundraising einzusetzen\nWelche Tools helfen bei welcher Aufgabe?:\n\nTexte und Bilder für Mailings\nFörderanträge sowie Verwendungsnachweise und Sachberichte\nMaterial für Öffentlichkeitsarbeit (Social Media Posts\, Pressetexte\, Newsletter etc.\n\n\nPrompt-Tipps\nWo hilft KI noch?: Text-Korrektur\, Recherche\, Prompting etc.\n\nDie Referentin begleitet Sie und beantwortet individuelle Fragen. \n  \nZielgruppe\nDieses Webinar richtet sich gezielt an Fundraisende\, Kommunikationsverantwortliche sowie Fach- und Führungskräfte in gemeinnützigen Organisationen\, die Künstliche Intelligenz effektiv für die Spendenakquise und Mittelbeschaffung einsetzen möchten – ob in der Sozialwirtschaft\, im Gesundheitswesen oder im gemeinnützigen Sektor allgemein. \n  \nReferentin\nChristine Gediga ist Fundraisingberaterin mit Schwerpunkt auf Text und Sprache. Seit 2007 unterstützt sie gemeinnützige Organisationen bei der Spendenkommunikation und Öffentlichkeitsarbeit. \nSeit der Veröffentlichung von ChatGPT experimentiert sie mit KI-gestützten Tools und nutzt sie gezielt\, um Fundraisingprozesse effizienter und wirkungsvoller zu gestalten.
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SUMMARY:Klimaanpassung in sozialen Einrichtungen und NPO – Hitzeschutz wirksam gestalten - SozialGestaltung (11/2026)
DESCRIPTION:Hitzeperioden nehmen zu und stellen soziale Einrichtungen vor wachsende Herausforderungen. \nBesonders vulnerable Gruppen wie ältere Menschen\, Pflegebedürftige oder Kinder sind betroffen\, ebenso wie Mitarbeitende in belastenden Arbeitsumgebungen. \nIn diesem praxisorientierten Webinar mit einer Dauer von 2×2 Stunden wird aufgezeigt\, wie soziale Einrichtungen gezielt auf die Folgen des Klimawandels reagieren können. \nDie Teilnehmenden erhalten fundiertes Wissen zu Risiken und Handlungsbedarfen sowie konkrete Ansätze\, um wirksame Hitzeschutz- und Klimaanpassungsmaßnahmen zu entwickeln – organisatorisch\, baulich und im täglichen Handeln. \n  \nDie Teilnehmenden\n– verstehen die Auswirkungen von Hitze und anderen Klimafolgen auf soziale Einrichtungen\n– erkennen besonders gefährdete Personengruppen und Betriebsbereiche\n– lernen Methoden zur Beteiligung von Mitarbeitenden\, Klienten und Bewohner*innen kennen\n– entwickeln erste Ansätze für einen Hitzeaktions- bzw. Klimaanpassungsplan\n– erhalten einen Überblick über bauliche\, organisatorische und verhaltensbezogene Anpassungsmaßnahmen \n  \nAgenda \nTeil 1 (10-12:00h) \n\n1. Klimawandel und Hitze: Warum soziale Einrichtungen besonders betroffen sind\nAktuelle Herausforderungen durch Hitze und Extremwetter\nRisiken für Klienten\, Bewohner*innen und Mitarbeitende\nHandlungsbedarf für Träger und Einrichtungen \n2. Betroffenheit erkennen und Beteiligung gestalten\nVulnerable Gruppen identifizieren\nPerspektiven von Mitarbeitenden und Betroffenen einbeziehen\nPraxisnahe Methoden zur Bedarfserhebung \n  \nTeil 2 (13-15:00h) \n\n\n3. Klimaanpassungsmaßnahmen wirksam umsetzen\nOrganisatorische Maßnahmen zum Hitzeschutz\nBauliche und technische Anpassungen von Gebäuden und Außenflächen\nPraxisbeispiele aus sozialen Einrichtungen \n4. Von der Idee zur Umsetzung\nPriorisierung von Maßnahmen\nErste Schritte für die eigene Einrichtung \n5. Austausch und Diskussion \n  \n\nZielgruppe \nDie Veranstaltung richtet sich an Geschäftsführungen und Vorstände\, Einrichtungsleitungen\, Facility- und Immobilienmanagement\, Qualitätsmanagement\, Arbeitsschutzbeauftragte\, Nachhaltigkeits- und Klimaschutzverantwortliche\, Mitarbeitende aus Pflege\, Betreuung und Sozialarbeit \n  \nReferierende \nTeam Nachhaltigkeit und Sozialimmobilien der SozialGestaltung
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SUMMARY:Einführung in das operative Controlling - Von der Kostenrechnung zur Managementinformation - Christian Koch (11/2026)
DESCRIPTION:Die Implementierung eines professionellen Controlling-Systems ermöglicht den effizienten Einsatz der begrenzten Ressourcen im Sinne der Unternehmensziele. \nDieses zweitägige Seminar vermittelt die grundlegenden Konzepte von Controlling und stellt vielfältige Steuerungsinstrumente vor. Die vermittelten Kenntnisse helfen\, ein Controlling-System aufzubauen oder das vorhandene System weiterzuentwickeln. \nBesonderer Wert wird auf die Beachtung der Besonderheiten von Nonprofit-Organisationen gelegt\, die sich nicht nur am wirtschaftlichen Ergebnis orientieren. \nDas Seminar kombiniert fachlich fundierte Vorträge mit praxisnahen Übungen und kurzen Diskussionsrunden\, um den Wissenstransfer zu fördern. \nUmfangreiche Arbeitshilfen und Vortragsfolien unterstützen die nachhaltige Vertiefung der Inhalte. \nAls Ergänzung wird das Tagesseminar „Einführung in das strategische Controlling“ angeboten. \nDie Teilnehmenden werden systematisch mit allen wesentlichen Aspekten des Themas vertraut gemacht\, um Controlling in ihrer Organisation einführen oder ein bestehendes System gezielt weiterentwickeln zu können. Dazu erhalten sie Hilfen in Form von Checklisten. \n  \n\n\n\nAgenda \n1. Einführung \nDefinition von ControllingControlling-ModelleZu erwartende Widerstände \n2. Kostenrechnung \nKalkulatorische KostenUmlagenQualität der Kostenrechnung \n3. Instrumente des operativen Controllings \nBetriebsabrechnungsbogenDeckungsbeitragsrechnungBreak-Even-AnalyseFlexible PlankostenrechnungKennzahlen\, Wirkungsmessung\, SROIBalanced Scorecard \n4. Exkurs Bilanzanalyse und Finanzmanagement \nBilanzkennzahlenLiquiditätssteuerung \n5. Planung \nAblaufQualitätskriterienEntgeltverhandlung \n6. Berichtswesen \nKommunikation im UnternehmenBerichte \n7. Controlling organisieren \nZuständigkeitenQualitätssicherungSoftware \n8. Besonderheiten bei Nonprofit-Organisationen \nSachzieleSteuern und Recht \n\n\n\n\n\n\n\n  \nZielgruppe \nDas Seminar richtet sich an Leiter*innen des Rechnungswesens\, Controller\, Assistent*innen der Geschäftsführung und alle übrigen Leitungskräfte\, die die Zahlen des Rechnungswesens zu einer qualifizierten Entscheidungsgrundlage aufbereiten wollen. \n\n\n\n\n\n  \nReferent \n\n\n\nChristian Koch\, Diplom-Kaufmann\, ist seit über 25 Jahren als Unternehmensberater für soziale Dienstleistungsunternehmen und Nonprofit-Organisationen\, Referent und Fachautor tätig. Ferner ist er Geschäftsführer des Fachinformationsportals socialnet. \n\n\n\n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Die GmbH-Geschäftsführung in der steuerbegünstigten GmbH - Thomas von Holt (11/2026)
DESCRIPTION:Anstellungsvertrag\, Kompetenzen\, Haftungsrisiken\n\n\n\nIm Mittelpunkt des eintägigen Seminars stehen Ihre Rechte und Pflichten als Geschäftsführer*in. Vertragliche Beziehungen zur Gesellschaft und möglicherweise zum Verein werden ebenso besprochen wie Kompetenzabgrenzungen zu anderen Leitungsgremien. Dabei werden die besonderen Aspekte der Geschäftsführung in gemeinnützigen Organisationen sowie unterschiedliche Geschäftsführungsmodelle diskutiert – insbesondere auch das Verhältnis der Geschäftsführung zu Vereinsvorstand\, Beirat/Aufsichtsrat\, Gesellschafterversammlung und der GmbH wird dabei beleuchtet. \n\n\n\nVielfältige und differente Fallbeispiele aus der Praxis gemeinnütziger Organisationen ermöglichen Vergleiche mit der eigenen Organisation und zeigen vorteilhafte Gestaltungsvarianten. \n\n\n\nAls Geschäftsführer*in sind Sie auch persönlichen Haftungsrisiken ausgesetzt. Das Risiko einer unbeschränkten Haftung wird oftmals unterschätzt. Deshalb erhalten Sie Empfehlungen und Hinweise\, um Ihr persönliches Haftungsrisiko zu minimieren. \n\n\n\nAuszüge aus dem Inhalt: \n\n\n\n\nBestellung als Geschäftsführer*in\n\n\n\nGestaltung des Geschäftsführervertrages\n\n\n\nGrundsätze ordnungsmäßiger Geschäftsführung\n\n\n\nVerhältnis zwischen Entscheidungs- und Beiratsgremien\n\n\n\nRechte und Pflichten in Krisensituationen\n\n\n\nrechtssichere Leitungsorganisation\, Corporate Compliance\n\n\n\ndie Haftung des Geschäftsführers/der Geschäftsführerin\n\n\n\nAnsprüche bei Beendigung des Vertrages\n\n\n\nStrafrechtliche Verantwortung des Geschäftsführers/der Geschäftsführerin\n\n\n\n\nZielgruppe \nDas Seminar richtet sich an bestehende wie zukünftige Geschäftsführer*innen und Entscheidungsträger in sozialen Organisationen. \nAlle Teilnehmenden erhalten ausführliche Unterlagen\, u.a. eine Checkliste zur Prüfung ihres Geschäftsführervertrages. \nReferent \n\n\n \nRechtsanwalt und Steuerberater Thomas von Holt betreut seit 1985 ausschließlich den Nonprofit-Sektor. Einen Schwerpunkt bilden die Verbände der Wohlfahrtspflege einschließlich ihrer Gesellschaften und Stiftungen\, Orden\, Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts. Außerdem betreut er Berufs- und Umweltverbände\, wissenschaftliche Institute\, Bildungs- und Forschungseinrichtungen\, Kommunen sowie an einer Stiftungsgründung interessierte Rechtsträger. Er ist als Dozent u.a. an der European Business School\, dem Institut für Jugendarbeit Gauting\, bei Fachtagungen sowie in der Fortbildung für Berufskollegen tätig. Zudem ist er Vorstandsvorsitzender des gemeinnützigen Vereins Förderverein Fachinformation Sozialwesen e.V.
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CATEGORIES:1. BWL, Rechtsfragen, Steuern und Finanzen,2. Sozialwirtschaft,6. Führung und Management
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SUMMARY:Nachhaltigkeitsexpert*in in der Sozialwirtschaft (Reihe\, 11/2026 II)
DESCRIPTION:Viele Unternehmen der Sozial- und Gesundheitswirtschaft stehen vor großen Herausforderungen\, wenn es um das Thema Nachhaltigkeit geht. Es gilt\, diverse Prozesse zu implementieren\, Daten zu erheben\, Ziele zu formulieren und eine entsprechende Strategie zu entwickeln.\nDarüber hinaus sollten erste Maßnahmen umgesetzt werden\, mit denen sich bereits kurzfristig auch entsprechende Kostenvorteile durch nachhaltiges Handeln erzielen lassen. \nDies verlangt nach entsprechend qualifiziertem Personal und einem Miteinander von Geschäftsführung\, Controlling und Verwaltung bis hin zur Pflegekraft. \nDiese spezialisierte Qualifizierung in der Nachhaltigkeit bezogen auf die Sozialwirtschaft unterstützt Einrichtungen und Organisationen dabei\, entsprechende Prozesse im Unternehmen zu entwickeln sowie ein Verständnis für nachhaltiges Handeln über die verschiedenen Hierarchieebenen hinweg aufzubauen. \nIn zwei kompakt aufbereiteten und praxisorientierten Webinaren stellen wir Ihnen die rechtlichen Grundlagen\, regulatorischen Anforderungen und Methoden zur erfolgreichen Umsetzung einer Nachhaltigkeitsstrategie in Ihrer Organisation vor. \nSie vertiefen neben der fundierten Grundlagenvermittlung und den regulatorischen Rahmenbedingungen Ihr Wissen im Bereich Energie-/Umweltmanagement und nachhaltigem Gebäudebetrieb. Zudem erfahren Sie\, wie Sie soziale Nachhaltigkeit und Mitarbeiterbindung fördern können und wie Sie Nachhaltigkeit in der Unternehmensführung verankern. \nZeitversetzt nach der letzten Veranstaltung stellen Sie Ihr erworbenes Können mit einem kurzen Abschlusstest unter Beweis und erhalten von uns – der SozialGestaltung – eine Urkunde zum geprüften Nachhaltigkeitsexperten und zur Nachhaltigkeitsexpertin in der Sozialwirtschaft! \n  \nAgenda \nWebinar 1 (04.11.2026) \nEinführung und Grundlagen (10-13 Uhr)\n– Grundlagen und regulatorische Rahmenbedingungen für die Nachhaltigkeit in der Sozial- und Gesundheitswirtschaft\n– ESG-Berichtspflicht und Fördermöglichkeiten\n– Vermittlungskompetenzen in Transformationsprozessen\n– Controlling und Benchmarks: Nachhaltigkeit messen und verbessern\n– Bausteine für eine erfolgreichen Nachhaltigkeitsstrategie für Unternehmen in der Sozial- und Gesundheitswirtschaft\n– Operative Umsetzung einer Nachhaltigkeitsstrategie\n– Kommunikationsplanung\n– Aktuelle Entwicklungen im Markt \nDas „E“ in ESG (14-17 Uhr)\n– Bedeutung und Grundlagen der Umweltaspekte im Rahmen der nachhaltigen Unternehmensführung\n– Treibhausgasbilanzierung: Grundlagen\, Perspektiven und Grenzen\n– Energie- und Umweltmanagement\n– Nachhaltiger Gebäudebetrieb und Neubau\n– Resilienz und Klimafolgenanpassung\n– Nachhaltige Beschaffung\n– Best Practices und Tipps für die Kommunikation \n  \nWebinar 3 (18.11.2026) \nDas „S“ in ESG (10-13 Uhr)\n– Bedeutung und Grundlagen der sozialen Nachhaltigkeit im Rahmen der Unternehmensführung\n– Überblick der rechtlichen Rahmenbedingungen\n– Soziale Nachhaltigkeit mit Kennzahlen steuern\n– Sozial nachhaltige Betreiber: worauf kommt es an?\n– Mitarbeitergewinnung und -bindung als entscheidender Erfolgsfaktor für soziale Nachhaltigkeit\n– Chancengleichheit etablieren\n– Mitarbeiterführung: fair und transparent\n– Tipps für die Kommunikation \nDas „G“ in ESG (14-17 Uhr)\n– Bedeutung und Grundlagen von Governance in der nachhaltigen Unternehmensführung\n– Überblick der rechtlichen Rahmenbedingungen zu Governance im Kontext der Nachhaltigkeit\n– Anforderungen an die Unternehmensführung\n– Anforderungen an das Chancen- und Risikomanagement\n– Kriterien der Nachhaltigkeitsberichte im Rahmen von Governance\n– Aufbau und Entwicklung der Governance-Struktur\n– Umsetzung der Governance in der betrieblichen Praxis und Tipps für die Kommunikation \n  \nZielgruppe unserer Veranstaltung sind\nPersonen\, die in Ihrer Organisation Verantwortung für das Nachhaltigkeitsmanagement in der Sozial- und Gesundheitswirtschaft übernehmen (wollen)\,\nZukünftige Nachhaltigkeitsmanager in Unternehmen der Sozial- und Gesundheitswirtschaft\noder Umwelt-\, Energie-\, Arbeitsschutz- und QM-Beauftragte (m/w/d)\, Verantwortliche in technischen Betrieben oder in Bereichen wie Personal oder Unternehmenskommunikation. \n  \nDer Abschlusstest für die Beurkundung des/der geprüften Nachhaltigkeitsexpert*in in der Sozialwirtschaft wird von Ihnen bis spätestens 2 Wochen nach der letzten Webinarveranstaltung online bearbeitet.
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CATEGORIES:2. Sozialwirtschaft,3. Gesundheitswirtschaft,4. Sozialimmobilien,5. Nachhaltigkeit, Innovation und Digitalisierung,6. Führung und Management
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SUMMARY:Umsatzsteuer bei grenzüberschreitenden Leistungen von NPOs – Auslandsthemen sicher steuern - Christoph Beine (11/2026)
DESCRIPTION:NPOs haben vielfältige Berührungspunkte mit dem Ausland\, sei es durch konkrete Projekte\, die im Ausland durchgeführt oder gefördert werden\, Hilfslieferungen oder schlicht die Beauftragung von Dienstleistern oder Lieferanten mit Sitz im Ausland. Hieraus können sich schnell komplexe umsatzsteuerliche Fragestellungen und bislang nicht erkannte Steuerbelastungen ergeben. \nIn diesem Schwerpunkt-Webinar erhalten Sie einen praxisnahen Überblick über die wesentlichen umsatzsteuerlichen Fragestellungen. \nNach dem Webinar können Sie \n\ntypische Risikofelder erkennen\,\numsatzsteuerliche Pflichten einordnen\,\nAuslandssachverhalte beurteilen sowie\nSchnittstellen zum Gemeinnützigkeitsrecht verstehen.\n\n  \nAgenda \n1. Grundfragen bei Leistungsbeziehungen mit Auslandsbezug: Wer versteuert welche Leistung an welchem Ort? NPOs als Leistungserbringer oder Leistungsempfänger; Relevanz für NPOs und Besonderheiten beim Kleinunternehmerstatus. \n2. Leistungsbeziehungen mit gegenständlichen Waren – innergemeinschaftliche Lieferung\, innergemeinschaftlicher Erwerb\, Ausfuhren und Einfuhren einschließlich Besonderheiten\, Bedeutung und Auswirkungen der Umsatzsteuer-Identifikationsnummer. \n3. Dienstleistungen mit Auslandsbezug und Reverse-Charge-Verfahren (Übergang der Steuerschuldnerschaft\, § 13b UStG) einschließlich Bestimmung des Leistungsorts und praktische Folgen für die Besteuerung. \n4. Vorsteuerabzüge und Vorsteuervergütungsverfahren. \n5. Gemeinnützigkeitsrechtliche Anforderungen bei Auslandssachverhalten: Satzungsfragen und Anforderungen an den Nachweis der Mittelverwendung. \n  \nZielgruppe\nDieses Webinar richtet sich an Fach- und Führungskräfte aus Buchhaltung\, Verwaltung und Controlling von Non-Profit-Unternehmen. \n  \nReferent \nChristoph Beine (Dipl. Finanzwirt (FH)) ist Steuerberater\, der seit über zwei Jahrzehnten NPOs in steuerlichen Angelegenheiten\, insbesondere im Gemeinnützigkeits– und Umsatzsteuerrecht\, berät. Seit vielen Jahren vermittelt er komplexe fachliche Themen klar und verständlich als Referent bei verschiedenen Veranstaltungen.
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SUMMARY:Einführung in das strategische Controlling - Die Zukunft im Visier - Christian Koch (11/2026)
DESCRIPTION:In einigen Jahren werden Sie auf die Ergebnisse Ihrer Arbeit als Geschäftsführer*innen\, Vorstand oder Mitglied eines Aufsichtsgremiums zurückblicken. Sie werden sich über Erfolge freuen\, enttäuscht Stagnation sowie Fehlschläge registrieren und Ihre Einrichtung mit anderen Institutionen vergleichen. \nDer Grad der Zielerreichung – und Ihrer persönlichen Zufriedenheit – hängt von Entscheidungen ab\, die heute getroffen werden. \nDas Ziel des strategischen Controllings ist es\, die Qualität von Entscheidungen mit langfristigen Konsequenzen zu verbessern. Dazu fördert es die Entwicklung von Visionen\, die Formulierung klarer Ziele\, die Beachtung der relevanten Umwelt und die Steigerung der Unternehmenspotentiale. \nDas Seminar kombiniert fachlich fundierte Vorträge mit praxisnahen Übungen und kurzen Diskussionsrunden\, um den Wissenstransfer zu fördern. Umfangreiche Arbeitshilfen und Vortragsfolien unterstützen die nachhaltige Vertiefung der Inhalte. \nAls Ergänzung wird das Tagesseminar „Einführung in das operative Controlling“ angeboten. \n  \n\n\n\nAgenda \n1. EinführungStrategisches Controlling als Aufgabe der GeschäftsführungDefinition von Controlling \n2. Leitbild \nZweckElemente eines LeitbildsLeitbildentwicklung \n3. Überblick über den Controlling-Prozess \nAbgrenzung zum operativen ControllingDie einzelnen Schritte des Controlling-Prozesses \n4. Instrumente von der Analyse bis zur Umsetzung \nUmfeldanalyse: Chancen & RisikenUnternehmensanalyse: Stärken & SchwächenPortfolioanalyseNutzwertanalyseWettbewerbsstrategienKernkompetenzen und SynergieeffekteRechtsformwahlNachfolgeplanung \n5. Organisation der strategischen PlanungZuständigkeitenStrategieworkshopUmsetzung und Umsetzungshindernisse \n\n\n\n\n\n\n\n  \nZielgruppe \nDas Seminar richtet sich Entscheidungsträger*innen\, die zur bewussten Gestaltung ihrer Organisation bereit sind. \n\n\n\n\n\n  \nReferent \n\n\n\nChristian Koch\, Diplom-Kaufmann\, ist seit über 25 Jahren als Unternehmensberater für soziale Dienstleistungsunternehmen und Nonprofit-Organisationen\, Referent und Fachautor tätig. Ferner ist er Geschäftsführer des Fachinformationsportals socialnet. \n\n\n\n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Die Prokura in der gemeinnützigen GmbH - Thomas von Holt (11/2026)
DESCRIPTION:Stellung\, Rechte\, Pflichten und Handlungsspielräume\n\n\n\nDie Gründungswelle bei den gemeinnützigen GmbHs hat in den letzten Jahren in der Sozial- und Gesundheitswirtschaft zu einem verstärkten Einsatz von Prokurist*innen geführt. Zur/zum Prokurist*in werden Mitarbeitende ernannt\, die Verantwortung für das Unternehmen übernehmen sollen. Die Erteilung der Prokura stellt für die betreffenden Personen ein Vertrauensbeweis dar und wird oftmals als Anerkennung der bisherigen Arbeitsleistung erlebt. \n\n\n\nDie Bestellung zur/zum Prokurist*in ist mit besonderen Rechten\, Pflichten und Haftungsrisiken verbunden\, die sowohl der/die Prokurist*in als auch die Gesellschaft genau kennen sollte. Dies gilt insbesondere dann\, wenn Prokuristinnen und Prokuristen Teile der eigentlichen Geschäftsleitungsaufgaben wahrnehmen oder darin eingebunden werden. \n\n\n\nAuszüge aus dem Inhalt: \n\n\n\nDie Prokura als Gestaltungsoption \n\n\n\n\nÜberblick zur Unternehmensvertretung\n\n\n\nStellung der/des Prokurist*in im Unternehmen\n\n\n\nAspekte der Prokuraerteilung\n\n\n\nErteilung der Prokura an Externe\n\n\n\n\nInhalt und Ausübung der Prokura \n\n\n\n\nErteilung und Besonderheiten\n\n\n\nUmfang und Arten der Prokura\n\n\n\n\nAuswirkungen der Prokura \n\n\n\n\narbeitsrechtliche Konsequenzen\n\n\n\nzivilrechtliche/steuerrechtliche Haftung und die strafrechtliche Verantwortung\n\n\n\nDer/die Prokurist*in als „faktischer Geschäftsführung“\n\n\n\n\nHaftungsbegrenzende Maßnahmen \n\n\n\n\nVermögensschadenhaftpflicht-/D[&]O-Versicherung\n\n\n\nrechtssichere Leitungsorganisation\n\n\n\nCorporate Governance\, Corporate Compliance\n\n\n\nanstellungsvertragliche Absicherungen\n\n\n\n\nDer/die Prokurist*in in der Unternehmenskrise \n\n\n\n\nInformationspflichten\n\n\n\nHandlungsoptionen\n\n\n\n\nDas Erlöschen der Prokura \n\n\n\n\nfreie Widerrufbarkeit der Prokura\n\n\n\nLöschung im Handelsregister\n\n\n\nNachwirkungen\, Rechtsschutz\n\n\n\n\nZielgruppe \nDieses Seminar richtet sich an Geschäftsführer*innen\, Prokuristinnen und Prokuristen\, Stabsstellenleitungen und Mitarbeiter*innen mit der Aussicht auf Prokura. \n\n\n\n\n \nReferent \n\n\n \nRechtsanwalt und Steuerberater Thomas von Holt betreut seit 1985 ausschließlich den Nonprofit-Sektor. Einen Schwerpunkt bilden die Verbände der Wohlfahrtspflege einschließlich ihrer Gesellschaften und Stiftungen\, Orden\, Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts. Außerdem betreut er Berufs- und Umweltverbände\, wissenschaftliche Institute\, Bildungs- und Forschungseinrichtungen\, Kommunen sowie an einer Stiftungsgründung interessierte Rechtsträger. Er ist als Dozent u.a. an der European Business School\, dem Institut für Jugendarbeit Gauting\, bei Fachtagungen sowie in der Fortbildung für Berufskollegen tätig. Zudem ist er Vorstandsvorsitzender des gemeinnützigen Vereins Förderverein Fachinformation Sozialwesen e.V. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Fördermittel gewinnen durch Storytelling und überzeugende Kommunikation im Fundraising - Daniel Pichert (11/2026)
DESCRIPTION:Wenn der Antrag nicht mehr ausreicht… \nFörderer mit Storytelling überzeugen. \nDie Anzahl der Anfragen\, die Förderorganisationen erhalten\, steigt. \nInsbesondere bei weniger formal organisierten Förderorganisationen reicht ein korrekt formulierter Antrag manchmal nicht mehr aus\, um zu einer finanziellen Unterstützung zu gelangen. \nAktuell gewinnt eine überzeugende – und auch persönliche – Kommunikation wieder an Bedeutung.  Gemeinnützige Akteure müssen im wahrsten Sinne des Wortes wieder mehr von ihren Vorhaben erzählen. \nDie Veranstaltung vermittelt Grundlagen erfolgreicher Kommunikation und des Storytellings: Wie überzeuge ich mit anschaulicher Kommunikation Menschen\, mein Projekt zu fördern? \nDie vorgestellten Ansätze können vielseitig in der Kommunikation und im Fundraising genutzt werden. \nDie Veranstaltung ist phasenweise interaktiv. Die Bereitschaft zur Mitwirkung wird vorausgesetzt. \n  \nAgenda \n1. Einführung: Warum sind Storytelling-Techniken so wirksam? \n2. Was können wir aus anderen Branchen lernen? (z. B. Werbung / Marketing\, Film\, Psychologie) \n3. Wie können Kommunikationstechniken im gemeinnützigen Bereich und beim Kontakt mit Förderern angewendet werden? \n4. Arbeit an eigenen Fallbeispielen \n5. Ethische Aspekte \n  \nZielgruppe \nDie Veranstaltung richtet sich an Geschäftsführung\, Fundraiser*innen\, Referent*innen\, Fördermittel-Manager*innen\, Bereichsleitung\, Projektmitarbeitende\, Mitarbeitende in der Öffentlichkeitsarbeit. \n  \nReferent \nDaniel Pichert ist beratender Betriebswirt und Diplom-Psychologe. Der Schwerpunkt seiner Arbeit liegt seit 20 Jahren auf Fördermittelgewinnung und Fundraising. Er arbeitet bundesweit für verschiedene Wohlfahrtsverbände\, gemeinnützige Organisationen und Stiftungen.
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SUMMARY:Registerrecht für NPO – Überblick\, Pflichten & Praxislösungen - Christoph Beine (11/2026)
DESCRIPTION:Das Motto „Transparenz in allen Belangen“ prägt den Umgang mit Informationen: Immer mehr Register machen Daten öffentlich. \nDie Transparenz hat ihren Preis\, da Daten erhoben und eingetragen werden müssen\, auf unterschiedlichen Plattformen. Diese Pflicht macht auch vor Non-Profit-Unternehmen nicht halt. \nObwohl man sich einerseits gerne diesen Informationsquellen bedient\, so empfindet man andererseits die Befüllung der Register als mühsame Pflicht – zumal es nicht die „eine Anlaufstelle“ gibt. \nDie Vielfalt der Plattformen\, komplizierte Pflichtenkataloge\, die Notwendigkeit der Überwachung und Aktualisierung von Inhalten sowie komplexe rechtliche Rahmenbedingungen tragen nicht zur Vereinfachung bei. \nIm Webinar werden die wichtigsten Register für NPO dargestellt und was es zu beachten gibt. \n  \nAgenda \n1. Wichtige Register für NPO und deren Zweck und Bedeutung \n– Transparenzregister \n– Zuwendungsempfängerregister \n– Lobbyregister \n– Stiftungsregister \n– Marktstammdatenregister \n2. Eintragungsrecht und -pflichten \n  \nZielgruppe \nDas Webinar richtet sich an Fach- und Führungskräfte aus Buchhaltung\, Verwaltung und Controlling von Non-Profit-Unternehmen. \n  \nReferent \nChristoph Beine (Dipl. Finanzwirt (FH)) ist Steuerberater\, der seit über zwei Jahrzehnten NPOs in steuerlichen Angelegenheiten\, insbesondere im Gemeinnützigkeits– und Umsatzsteuerrecht\, berät. Seit vielen Jahren vermittelt er komplexe fachliche Themen klar und verständlich als Referent bei verschiedenen Veranstaltungen.
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