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SUMMARY:Auslandsprojekte sicher steuern – Mittelverwendung & Umsatzsteuerfragen für NPO - Christoph Beine (08/2026)
DESCRIPTION:NPO haben vielfältige Berührungspunkte mit dem Ausland\, sei es durch konkrete Projekte\, die im Ausland durchgeführt oder gefördert werden\, Hilfslieferungen\, temporäre Unterstützungen oder die Beauftragung von Unternehmern im Ausland. Diese Berührungspunkte beschränken sich dabei schon lange nicht mehr nur auf die Europäische Union. \nBei Auslandsbezügen müssen NPO verschiedene Aspekte beachten. Im Bereich der Gemeinnützigkeit ist der Nachweis der Mittelverwendung entscheidend\, während bei der Umsatzsteuer komplexe Fragen sowohl zur Umsatzsteuer im Ausland als auch in Deutschland bewertet werden müssen. Gerade bei der Umsatzsteuer entstehen häufig unerkannte Steuerlasten. \nIm Webinar erhalten Sie einen umfassenden Überblick über die relevanten Punkte – sowohl in Bezug auf Leistungen\, die die NPO im Ausland erbringt\, als auch auf solche\, die die NPO aus dem Ausland bezieht. Das Webinar konzentriert sich auf einen spezifischen Bereich bei NPO\, enthält jedoch auch eine kurze Einführung in die Steuerrechtsgebiete Gemeinnützigkeit und Umsatzsteuer. \n  \nAgenda \n1. Mittelverwendung und gemeinnützige Aktivitäten im Ausland \n– Voraussetzungen in der Satzung für Aktivitäten im Ausland \n– Darstellung der unterschiedlichen Arten von Aktivitäten im Ausland \n– Erforderliche Nachweise und Dokumentationen \n– Gemeinnützigkeitsrechtliche Fragestellungen \n2. Umsatzsteuer bei Leistungen im und aus dem Ausland \n– Umsatzsteuerliche Pflichten im Inland für Leistungen ausländischer Unternehmer\, insbesondere Übergang der Steuerschuldnerschaft und innergemeinschaftlicher Erwerb \n– Umsatzsteuerliche Pflichten im Ausland\, insbesondere bei den Ausfuhren von Gütern oder Ausrüstung \n– Umsatzsteuer-Identifikationsnummer \n– Vorsteuer und Vorsteuervergütungsverfahren \n  \nZielgruppe\nDieses Webinar richtet sich an Fach- und Führungskräfte aus Buchhaltung\, Verwaltung und Controlling von Non-Profit-Unternehmen. \n  \nReferent \nChristoph Beine (Dipl. Finanzwirt (FH)) ist Steuerberater\, der seit über zwei Jahrzehnten NPOs in steuerlichen Angelegenheiten\, insbesondere im Gemeinnützigkeits– und Umsatzsteuerrecht\, berät. Seit vielen Jahren vermittelt er komplexe fachliche Themen klar und verständlich als Referent bei verschiedenen Veranstaltungen.
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SUMMARY:Grundlagen des Gemeinnützigkeitrechts in der Sozial- und Gesundheitswirtschaft - Jennifer Frenken (09/2026)
DESCRIPTION:Dieses Webinar bietet einen kompakten und fundierten Einstieg in die Grundlagen des deutschen Steuer- und Gemeinnützigkeitsrechts. \nTeilnehmende erhalten einen Überblick über die wichtigsten steuerlichen Regelungen\, die für gemeinnützige Organisationen relevant sind\, sowie über die Voraussetzungen für die Anerkennung der Gemeinnützigkeit. \nSchwerpunkte sind u.a. die Abgabenordnung (§§ 51–68 AO)\, steuerbegünstigte Zwecke\, Anforderungen an die Satzung\, steuerliche Pflichten gemeinnütziger Körperschaften und aktuelle Entwicklungen im Gemeinnützigkeitsrecht. \n  \nAgenda \n1. Grundlagen des Steuerrechts \nÜberblick über das deutsche Steuersystem \nRechtsquellen und Grundbegriffe \n2. Gemeinnützigkeitsrecht im Fokus \nDefinition und Bedeutung der Gemeinnützigkeit \nSteuerbegünstigte Zwecke (§ 52 AO) \nVoraussetzungen für die Anerkennung der Gemeinnützigkeit \n3. Satzungsgestaltung und formelle Anforderungen \nMustersatzung der Abgabenordnung \nTypische Fehler und deren Vermeidung \n4. Steuerliche Folgen der Gemeinnützigkeit \nKörperschaftsteuerbefreiung \nUmsatzsteuer und Gemeinnützigkeit \nBehandlung von Spenden und Sponsoring \n5. Pflichten gemeinnütziger Organisationen \nMittelverwendung und zeitnahe Mittelverwendung \nDokumentations- und Nachweispflichten \nUmgang mit wirtschaftlichen Geschäftsbetrieben \n6. Verlust und Entzug der Gemeinnützigkeit \nGründe und Folgen \nHandlungsempfehlungen bei drohendem Verlust \n7. Aktuelle Entwicklungen und Rechtsprechung \nGesetzesänderungen und Trends \nPraxisrelevante Urteile \n8. Fragerunde und Praxisfälle \nDiskussion ausgewählter Fallbeispiele \nAustausch über typische Herausforderungen \n  \nZielgruppe \nDie Veranstaltung richtet sich an Mitarbeitende in Vereinen\, Stiftungen\, gGmbHs und sonstigen Non-Profit-Organisationen sowie an Interessierte\, die sich Grundlagenwissen aneignen oder auffrischen möchten. \n  \nReferentin \nJennifer Frenken (Diplom-Finanzwirtin\, LL.M.) ist Steuerberaterin und zertifizierte Stiftungsberaterin mit langjähriger Erfahrung in der Finanzverwaltung\, wo sie auch als Ausbilderin tätig war. Durch ihre Tätigkeit auf beiden Seiten – in der Verwaltung wie in der steuerlichen Beratung – bringt sie ein tiefes Verständnis für die praktischen Herausforderungen und gesetzlichen Anforderungen mit\, insbesondere im gemeinnützigen und sozialwirtschaftlichen Umfeld. Seit vielen Jahren ist sie parallel als anerkannte Dozentin tätig und vermittelt ihr Wissen zielgruppengerecht an Fachkräfte\, Führungskräfte und Organisationen – praxisorientiert\, verständlich und mit einem besonderen Fokus auf die Bedürfnisse der Sozial- und Gesundheitswirtschaft.
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SUMMARY:Grundlagen der Umsatzsteuer in der Sozial- und Gesundheitswirtschaft - Jennifer Frenken (09/2026)
DESCRIPTION:Dieses Grundlagenwebinar vermittelt in 2 x 2 Stunden Dauer einen strukturierten und praxisnahen Einstieg in das deutsche Umsatzsteuerrecht – speziell zugeschnitten auf Einrichtungen der Sozial- und Gesundheitswirtschaft. \nDie Teilnehmenden lernen die Systematik der Umsatzsteuer\, die wichtigsten Begriffe sowie die zentralen Besteuerungsregeln kennen. \nEin besonderer Fokus liegt auf typischen Problemstellungen in Krankenhäusern\, Pflegeeinrichtungen\, sozialen Diensten und gemeinnützigen Trägern – z. B. bei Leistungsabrechnungen\, Kostenerstattungen oder dem Umgang mit gemischt genutzten Bereichen (steuerpflichtig vs. steuerfrei). Behandelt werden insbesondere die Themen Steuerbarkeit\, Steuerpflicht\, Ort der Lieferung und Leistung\, Steuersätze\, Vorsteuerabzug sowie die formellen Anforderungen an Rechnungen. \n  \nAgenda \n1. Einführung in die Umsatzsteuer \n\nGrundprinzip der Mehrwertsteuer \nSystematik: Steuerbarer Umsatz\, steuerpflichtiger Umsatz \n2. Steuerbare Umsätze \nLieferungen und sonstige Leistungen \nEigenverbrauch und unentgeltliche Wertabgaben \n3. Bestimmung des Leistungsorts \nOrt der Lieferung \nOrt der sonstigen Leistung \nBedeutung für die Steuerpflicht \n4. Steuerpflicht und Steuerbefreiungen \nWann Umsätze steuerpflichtig sind \nTypische Steuerbefreiungen (z.B. Ausfuhrlieferungen\, Vermietung) \n5. Entstehung der Umsatzsteuer und Steuersätze \nZeitpunkt der Steuerentstehung \nRegelsteuersatz und ermäßigter Steuersatz \n6. Der Vorsteuerabzug \nVoraussetzungen für den Vorsteuerabzug \nAusschluss vom Vorsteuerabzug \n7. Formelle Anforderungen \nPflichtangaben in Rechnungen (§ 14 UStG) \nKorrektur fehlerhafter Rechnungen \n8. Zusammenfassung und Ausblick \nKernthemen im Überblick \nHinweise auf typische Fehlerquellen in der Praxis \n9. Fragerunde und Austausch \nPraxisnahe Fallbeispiele \nBeantwortung individueller Fragen \n\n  \nZielgruppe \nDie Veranstaltung richtet sich an Mitarbeitende in Buchhaltung\, Verwaltung\, Leistungsabrechnung und Controlling von sozialen Einrichtungen\, Krankenhäusern\, Pflegeheimen\, Beratungsstellen und anderen Trägern der Sozial- und Gesundheitswirtschaft. Auch für Berufseinsteiger:innen oder Quereinsteiger:innen mit kaufmännischen Aufgaben in gemeinnützigen Organisationen ist das Seminar geeignet. \n  \nReferentin \nJennifer Frenken (Diplom-Finanzwirtin\, LL.M.) ist Steuerberaterin und zertifizierte Stiftungsberaterin mit langjähriger Erfahrung in der Finanzverwaltung\, wo sie auch als Ausbilderin tätig war. Durch ihre Tätigkeit auf beiden Seiten – in der Verwaltung wie in der steuerlichen Beratung – bringt sie ein tiefes Verständnis für die praktischen Herausforderungen und gesetzlichen Anforderungen mit\, insbesondere im gemeinnützigen und sozialwirtschaftlichen Umfeld. Seit vielen Jahren ist sie parallel als anerkannte Dozentin tätig und vermittelt ihr Wissen zielgruppengerecht an Fachkräfte\, Führungskräfte und Organisationen – praxisorientiert\, verständlich und mit einem besonderen Fokus auf die Bedürfnisse der Sozial- und Gesundheitswirtschaft.
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SUMMARY:Grundlagen der Bilanzierung in Krankenhäusern und sozialen Einrichtungen - Karin Nickenig (09/2026)
DESCRIPTION:Dieses Webinar von 2 x 2 Stunden Dauer vermittelt grundlegende Kenntnisse der finanziellen Dokumentation und Berichterstattung in sozialen Organisationen. \nDie Teilnehmenden lernen die wichtigsten Bilanzierungsgrundsätze\, rechtlichen Vorgaben und spezielle Anforderungen im Sozialwesen kennen. \nEs werden praktische Methoden zur Erstellung und Prüfung von Bilanzen sowie die Bedeutung der Transparenz und Nachvollziehbarkeit erläutert. \nZiel ist es\, die Teilnehmenden in die Lage zu versetzen\, finanzielle Daten korrekt zu erfassen\, zu interpretieren und für die Steuerung sowie externe Berichterstattung effizient zu nutzen. \nAgenda \n1. Grundlagen der Bilanzierung \n– Bedeutung und Ziel der Bilanzierung im Sozialbereich \n– Rechtliche Rahmenbedingungen (Handels-\, Sozialgesetzbuch) \n– Darstellung Verlauf von der Buchführung zur Bilanzierung \n– Wesentliche Bestandteile der Bilanz (Aktiva\, Passiva\, RAP) \n2. Besonderheiten der Bilanzierung im Sozialbereich \n– Besonderheiten bei sozialen Organisationen \n– Güter- und Mittelverwendung \n– Finanzierung und Fördermittel \n– Gemeinnützigkeit und die Auswirkungen auf die Bilanz \n3. Bilanzierung in der Praxis \n– Buchhaltungssysteme und Kontenplan \n– Erfassung von Erträgen und Aufwendungen (GuV) \n– Bewertung von Vermögenswerten und Verbindlichkeiten \n4. Jahresabschluss und Berichtswesen \n– Erstellung des Jahresabschlusses \n– Anhang und Lagebericht \n– Transparenz und Rechenschaftspflichten \n– Prüfung und Prüfer \n 5. Aktuelle Herausforderungen und Trends \n– Digitalisierung der Buchhaltung \n– Neue gesetzliche Vorgaben \n  \nZielgruppe \nDie Veranstaltung richtet sich an kaufmännische Mitarbeitende in sozial- und gesundheitswirtschaftlichen Unternehmen und Organisationen wie z.B. Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen\, Verantwortliche und Mitarbeitende im Rechnungswesen\, Nachwuchskräfte und externe Beratende. \n  \nReferentin\nKarin Nickenig studierte nach ihrer Ausbildung zur Steuerfachkraft Wirtschaftswissenschaften und Wirtschaftspädagogik mit dem Schwerpunkt Rechnungswesen an der Universität Kassel. Sie verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung in der Erwachsenenbildung und hat in dieser Zeit unzählige Seminarteilnehmende in den Bereichen Buchführung\, Bilanz\, Personalwesen und Steuern erfolgreich unterrichtet. Ihre Expertise teilt sie außerdem als Autorin zahlreicher Fachbücher\, die beim Springer-Verlag erschienen sind.
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SUMMARY:Klimaanpassung in sozialen Einrichtungen und NPO – Hitzeschutz wirksam gestalten - SozialGestaltung (09/2026)
DESCRIPTION:Hitzeperioden nehmen zu und stellen soziale Einrichtungen vor wachsende Herausforderungen. \nBesonders vulnerable Gruppen wie ältere Menschen\, Pflegebedürftige oder Kinder sind betroffen\, ebenso wie Mitarbeitende in belastenden Arbeitsumgebungen. \nIn diesem praxisorientierten Webinar mit einer Dauer von 2×2 Stunden wird aufgezeigt\, wie soziale Einrichtungen gezielt auf die Folgen des Klimawandels reagieren können. \nDie Teilnehmenden erhalten fundiertes Wissen zu Risiken und Handlungsbedarfen sowie konkrete Ansätze\, um wirksame Hitzeschutz- und Klimaanpassungsmaßnahmen zu entwickeln – organisatorisch\, baulich und im täglichen Handeln. \n  \nDie Teilnehmenden\n– verstehen die Auswirkungen von Hitze und anderen Klimafolgen auf soziale Einrichtungen\n– erkennen besonders gefährdete Personengruppen und Betriebsbereiche\n– lernen Methoden zur Beteiligung von Mitarbeitenden\, Klienten und Bewohner*innen kennen\n– entwickeln erste Ansätze für einen Hitzeaktions- bzw. Klimaanpassungsplan\n– erhalten einen Überblick über bauliche\, organisatorische und verhaltensbezogene Anpassungsmaßnahmen \n  \nAgenda \nTeil 1 (10-12:00h) \n\n1. Klimawandel und Hitze: Warum soziale Einrichtungen besonders betroffen sind\nAktuelle Herausforderungen durch Hitze und Extremwetter\nRisiken für Klienten\, Bewohner*innen und Mitarbeitende\nHandlungsbedarf für Träger und Einrichtungen \n2. Betroffenheit erkennen und Beteiligung gestalten\nVulnerable Gruppen identifizieren\nPerspektiven von Mitarbeitenden und Betroffenen einbeziehen\nPraxisnahe Methoden zur Bedarfserhebung \n  \nTeil 2 (13-15:00h) \n\n\n3. Klimaanpassungsmaßnahmen wirksam umsetzen\nOrganisatorische Maßnahmen zum Hitzeschutz\nBauliche und technische Anpassungen von Gebäuden und Außenflächen\nPraxisbeispiele aus sozialen Einrichtungen \n4. Von der Idee zur Umsetzung\nPriorisierung von Maßnahmen\nErste Schritte für die eigene Einrichtung \n5. Austausch und Diskussion \n  \n\nZielgruppe \nDie Veranstaltung richtet sich an Geschäftsführungen und Vorstände\, Einrichtungsleitungen\, Facility- und Immobilienmanagement\, Qualitätsmanagement\, Arbeitsschutzbeauftragte\, Nachhaltigkeits- und Klimaschutzverantwortliche\, Mitarbeitende aus Pflege\, Betreuung und Sozialarbeit \n  \nReferierende \nTeam Nachhaltigkeit und Sozialimmobilien der SozialGestaltung
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SUMMARY:Grundlagen und Einführung in das Stiftungswesen - Jennifer Frenken (09/2026)
DESCRIPTION:Dieses Webinar bietet eine umfassende Einführung in die rechtlichen\, steuerlichen und organisatorischen Grundlagen von Stiftungen in Deutschland. \nBehandelt werden sowohl gemeinnützige Stiftungen\, die gemeinnützige\, mildtätige oder kirchliche Zwecke fördern und steuerliche Begünstigungen genießen\, als auch Familienstiftungen\, die private Vermögenssicherung und -verwaltung im Fokus haben. \nSchwerpunkte sind die Gründung\, Satzungsgestaltung\, laufende Verwaltung\, steuerliche Behandlung und Besonderheiten beider Stiftungsarten. \n  \nAgenda \n1. Einführung in das Stiftungswesen \nHistorische Entwicklung und Bedeutung von Stiftungen \nÜberblick über die rechtlichen Grundlagen (BGB\, Landesstiftungsgesetze) \n2. Stiftungstypen im Überblick \nAbgrenzung: Gemeinnützige Stiftung vs. Familienstiftung \nMotivationen und Zielsetzungen \n3. Gründung einer Stiftung \nAnforderungen an die Stiftungserrichtung \nStiftungszweck und Satzungsgestaltung \nAnerkennungsverfahren durch die Stiftungsaufsicht \n4. Gemeinnützige Stiftungen \nVoraussetzungen der Gemeinnützigkeit (§§ 51 ff. AO) \nSteuerliche Begünstigungen (Körperschaftsteuer\, Erbschaftsteuer\, Schenkungsteuer) \nVerwaltung und Mittelverwendung \nRolle der Aufsichtsbehörden \n5. Familienstiftungen \nZweck und Zielsetzung privater Vermögenssicherung \nBesonderheiten bei Gründung und Satzung \nBesteuerung der Familienstiftung (Körperschaftsteuer\, Erbersatzsteuer) \nTypische Problemfelder und Gestaltungsmöglichkeiten \n6. Stiftungsmanagement und laufender Betrieb \nGeschäftsführung\, Organstruktur und Kontrolle \nPflichten der Stiftungsträger und Haftungsfragen \nRechnungslegung und Berichtspflichten \n7. Aktuelle Entwicklungen und Rechtsprechung \nReformen im Stiftungsrecht \nPraxisrelevante Urteile und Trends \n8. Praxisfälle und Diskussionsrunde \nBeispiele erfolgreicher Stiftungsmodelle \nErfahrungsaustausch und individuelle Fragestellungen \n  \nZielgruppe \nDie Veranstaltung richtet sich an Gründungsinteressierte\, Stiftungsverantwortliche\, steuerliche und juristische Berater sowie alle\, die einen fundierten Einblick in die Welt der Stiftungen gewinnen möchten. \n  \nReferentin \nJennifer Frenken (Diplom-Finanzwirtin\, LL.M.) ist Steuerberaterin und zertifizierte Stiftungsberaterin mit langjähriger Erfahrung in der Finanzverwaltung\, wo sie auch als Ausbilderin tätig war. Durch ihre Tätigkeit auf beiden Seiten – in der Verwaltung wie in der steuerlichen Beratung – bringt sie ein tiefes Verständnis für die praktischen Herausforderungen und gesetzlichen Anforderungen mit\, insbesondere im gemeinnützigen und sozialwirtschaftlichen Umfeld. Seit vielen Jahren ist sie parallel als anerkannte Dozentin tätig und vermittelt ihr Wissen zielgruppengerecht an Fachkräfte\, Führungskräfte und Organisationen – praxisorientiert\, verständlich und mit einem besonderen Fokus auf die Bedürfnisse der Sozial- und Gesundheitswirtschaft.
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SUMMARY:Fördermittel gewinnen durch Storytelling und überzeugende Kommunikation im Fundraising - Daniel Pichert (09/2026)
DESCRIPTION:Wenn der Antrag nicht mehr ausreicht… \nFörderer mit Storytelling überzeugen. \nDie Anzahl der Anfragen\, die Förderorganisationen erhalten\, steigt. \nInsbesondere bei weniger formal organisierten Förderorganisationen reicht ein korrekt formulierter Antrag manchmal nicht mehr aus\, um zu einer finanziellen Unterstützung zu gelangen. \nAktuell gewinnt eine überzeugende – und auch persönliche – Kommunikation wieder an Bedeutung.  Gemeinnützige Akteure müssen im wahrsten Sinne des Wortes wieder mehr von ihren Vorhaben erzählen. \nDie Veranstaltung vermittelt Grundlagen erfolgreicher Kommunikation und des Storytellings: Wie überzeuge ich mit anschaulicher Kommunikation Menschen\, mein Projekt zu fördern? \nDie vorgestellten Ansätze können vielseitig in der Kommunikation und im Fundraising genutzt werden. \nDie Veranstaltung ist phasenweise interaktiv. Die Bereitschaft zur Mitwirkung wird vorausgesetzt. \n  \nAgenda \n1. Einführung: Warum sind Storytelling-Techniken so wirksam? \n2. Was können wir aus anderen Branchen lernen? (z. B. Werbung / Marketing\, Film\, Psychologie) \n3. Wie können Kommunikationstechniken im gemeinnützigen Bereich und beim Kontakt mit Förderern angewendet werden? \n4. Arbeit an eigenen Fallbeispielen \n5. Ethische Aspekte \n  \nZielgruppe \nDie Veranstaltung richtet sich an Geschäftsführung\, Fundraiser*innen\, Referent*innen\, Fördermittel-Manager*innen\, Bereichsleitung\, Projektmitarbeitende\, Mitarbeitende in der Öffentlichkeitsarbeit. \n  \nReferent \nDaniel Pichert ist beratender Betriebswirt und Diplom-Psychologe. Der Schwerpunkt seiner Arbeit liegt seit 20 Jahren auf Fördermittelgewinnung und Fundraising. Er arbeitet bundesweit für verschiedene Wohlfahrtsverbände\, gemeinnützige Organisationen und Stiftungen.
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SUMMARY:Führung und Kommunikation in der Sozial- und Gesundheitswirtschaft - Dr. Martin Wittschier (09/2026)
DESCRIPTION:Erfolgreiche Führung in der Sozial- und Gesundheitswirtschaft beginnt bei der eigenen Persönlichkeit und zeigt sich in der Art und Weise\, wie wir kommunizieren. \nFührungskräfte stehen täglich vor der Herausforderung\, authentisch zu führen\, Vertrauen aufzubauen\, schwierige Situationen souverän zu meistern und dabei klare Entscheidungen zu treffen. \nIn diesem zweitägigen Präsenzseminar erfahren Sie\, welche Persönlichkeitsmerkmale eine wirksame Führungskraft ausmachen und wie Sie Ihre individuellen Stärken gezielt weiterentwickeln. \nSie lernen\, Ihre Kommunikation klar\, empathisch und wirkungsvoll zu gestalten – sowohl im Team als auch in der Zusammenarbeit mit Klienten\, Partnern und anderen Stakeholdern. Durch praxisnahe Übungen\, Gruppenarbeiten und den Austausch mit anderen Führungskräften reflektieren Sie Ihr Führungsverhalten\, erproben neue Gesprächstechniken und entwickeln konkrete Handlungspläne für Ihren Führungsalltag. \nNach Abschluss des Seminars sind Sie in der Lage: \n– Ihre Führungsidentität klarer zu definieren und gezielt weiterzuentwickeln \n– Ihre Kommunikation effizienter\, empathischer und zielgerichteter zu gestalten \n– Konflikte konstruktiv zu bewältigen und schwierige Gespräche souverän zu führen \n– Die Motivation und Eigenverantwortung Ihres Teams nachhaltig zu stärken \n– Die Qualität Ihrer Führungsarbeit durch kontinuierliche Selbstreflexion zu verbessern \n  \n\n\n\nAgenda \nTag 1: Persönlichkeit und Führung \n– Was macht eine starke Führungspersönlichkeit aus? \nErlernbare vs. angeborene Führungseigenschaften \nDer Einfluss der eigenen Werte\, Überzeugungen und Einstellungen \n– Selbstreflexion: Die eigene Führungsidentität schärfen \nEigene Stärken\, Talente und Erfahrungen erkennen \nAuthentizität als Führungskraft – echt sein und trotzdem wirksam führen \n– Praxisübung: Wirkung und Selbstbild als Führungskraft \nKörpersprache\, Stimme und Auftreten bewusst einsetzen \nFeedback als Spiegel nutzen: Wie werde ich wahrgenommen? \n  \nTag 2: Kommunikation als Führungsinstrument \n– Die Grundlagen erfolgreicher Führungskommunikation \nKlarheit\, Empathie und Durchsetzungsvermögen in Balance bringen \nWirkung von Sprache und nonverbaler Kommunikation \n– Praxisübung: Wirkungsvolles Feedback geben und nehmen \n3-Schritte-Technik für konstruktives Feedback \nSchwierige Botschaften wertschätzend vermitteln \n– Mitarbeitermotivation durch Kommunikation \nVertrauen und Engagement durch Sprache fördern \nGesprächstechniken zur Stärkung der Eigenverantwortung \n– Kommunikation in Konfliktsituationen \nKonfliktursachen erkennen und aktiv entschärfen \nRollenspiele: Deeskalation und lösungsorientierte Gesprächsführung \n– Transfer in den Führungsalltag \nEigene Kommunikations- und Führungsmuster reflektieren \nPersönliche Entwicklungsziele und Handlungspläne formulieren \nZielgruppe \nDas Seminar richtet sich an Führungskräfte und Nachwuchsführungskräfte in der Sozial- und Gesundheitswirtschaft\, darunter Leitende von Sozialdiensten\, Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen des Gesundheitswesens\, Teamleitungen\, Projektmanager*innen\, Bereichsleitungen und alle\, die in der sozialen Arbeit und im Gesundheitswesen leitende Verantwortung übernehmen (wollen). \nDas Seminar ist gleichermaßen für erfahrene Führungskräfte wie für aufstrebende Talente geeignet. \n\n\n\n\n\n  \nReferent \n\n\n\nDr. Martin Wittschier\, promovierter Gerontologe\, Hochschuldozent zum Thema Führung mit langjähriger Erfahrung in der Beratung und Begleitung von Führungskräften im Bereich Soziales\, Heilwesen und Pflege. Seine Seminare zeichnen sich durch einen hohen Praxisbezug aus und werden seit 15 Jahren mit Bestnoten bewertet. \n\n\n\n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Spendenrecht in der Sozial- und Gesundheitswirtschaft – Risiken minimieren\, Spendenfluss maximieren - Lena Oldemeier (09/2026)
DESCRIPTION:Spenden und Sponsoring sind für viele Nonprofit-Organisationen (NPOs) eine\, wenn nicht sogar die wichtigste Finanzierungsquelle. \nEs ist daher elementar\, den Instrumentenkoffer zu beherrschen. Neben der selbstverständlichen Abwicklung von Spenden ist die Fähigkeit\, Möglichkeiten und Vorteile im Spendenwesen aufzuzeigen wesentlich\, um einen stetigen und steigenden Spendenzufluss zu erreichen. \nEin bedeutender Nebeneffekt beim Ausbau des Wissens in diesem Bereich ist\, dass Steuer- und Haftungsrisiken wegen fehlerhaften Vorgehens deutlich minimiert werden. \nFangen Sie an zu steuern\, indem Sie Chance und Risiken in diesem Feld gekonnt beherrschen. \nSie lernen in diesem Webinar – anhand typischer Fallkonstellationen – die richtigen Entscheidungen zu treffen. \n  \nAgenda \n1. Basics & Essentials zur Spende \nGeldspende\, Sachspende\, Aufwandsspende\, „Rückspenden“\, Sammlungen\, Zweckspende\, Mitgliedsbeiträge etc. sowie Abgrenzung zum Sponsoring \nSpenden bei Katastrophen und Großschadensereignissen (Verwaltungsregelungen und Satzungsfragen) \nZuwendungsbestätigungen (u.a. Formulare) \nZuwendungsempfängerregister \nSpenden in der Buchhaltung\, im Jahresabschluss und Dokumentation \nVerwendung oder Weitergabe von Spenden\, auch mit Auslandsbezug oder für Soforthilfen \nBildung von steuerlichen Rücklagen \nHaftungsrisiken und Vertrauensschutz \n2. Sponsoring \nAbgrenzung zur Spende und Unterschied von aktivem und passivem Sponsoring \nErtragsteuer- und umsatzsteuerliche Auswirkungen – die man schon im Vertrag berücksichtigen sollte \n3. Fundraising \nÜberblick zu Möglichkeiten im Fundraising und was darf es kosten? \n  \nZielgruppe \nDas Webinar richtet sich an Mitarbeitende in der Verwaltung und Fundraiser*innen von NPO\, die zu den steuerlichen und rechtlichen Aspekten sowie Möglichkeiten im Spendenwesen handlungs- und sprachfähig sein möchten. \n  \nReferentin \nLena Oldemeier ist Steuerberaterin und Expertin für Non-Profit-Unternehmen. Sie berät bundesweit NPO in alle steuerlichen Fragen. \nAls Referentin gelingt ihr eine praxisorientierte und zugleich fachlich fundierte Darstellung mit Mehrwert.
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SUMMARY:Krankenhausinvestitionen sicher steuern: Bilanzierung\, Investitionen\, Fördermittel & Transformationsfonds im Überblick - Dirk Diefenbach (09/2026)
DESCRIPTION:Die wirtschaftliche Lage vieler Krankenhäuser bleibt herausfordernd – zugleich eröffnet der Krankenhaustransformationsfonds neue Möglichkeiten zur Finanzierung von Digitalisierung und Strukturveränderungen. Damit wächst der Bedarf an einer sicheren bilanziellen Einordnung und einer planungssicheren Behandlung von Investitionen und Fördermitteln. \nUnser 2-stündiges Webinar vermittelt einen aktuellen Überblick über die Investitions- und Finanzierungslandschaft\, die bilanzielle Behandlung des Anlagevermögens nach KHBV sowie den Umgang mit Fördermitteln und Transformationsfonds. \nAnhand konkreter Beispiele werden Auswirkungen auf Jahresabschluss\, Kennzahlen und Investitionsentscheidungen praxisnah erläutert. \nEin kompakter Einblick für Verantwortliche aus Finanzwesen\, Controlling und Krankenhausmanagement\, die ihre Kenntnisse zu Bilanzierung\, Finanzierung und Investitionsplanung gezielt vertiefen möchten. \n  \nAgenda \n1. Aktueller Stand: Investitionslage der Krankenhäuser in Deutschland \nAnalyse der aktuellen Herausforderungen und Einordnung des Krankenhaustransformationsfonds (KHTF) \n2. Bilanzierung Anlagevermögen KHBV \nVoraussetzung für die Aktivierung \nVoraussetzung für die Förderfähigkeit \nBilanzielle Abbildung der Fördermittel (Fördermittelkreislauf) \n3. Kennzahlenanalyse \nRelevante Kennzahlen im Anlagevermögen \nBerechnung\, Interpretation und Bedeutung für Steuerung und Kommunikation \n4. Finanzierungsformen und deren Auswirkung auf den Jahresabschluss (Fallbeispiel)  \nVergleich von Eigenmittel-\, Fremdmittel- und Fördermittelfinanzierung und deren bilanziellen Effekten \n5. Sonderfall: Ausgleichsposten \nAusgleichsposten für Eigenmittelförderung \nAusgleichsposten für Darlehnsförderung \n6. Ausblick \n  \nZielgruppe \nDie Veranstaltung richtet sich an Kaufmännische Direktor*innen / Verwaltungsleitungen\, Leiter*innen und Mitarbeitende im Finanz- und Rechnungswesen\, Controller*innen und Projektverantwortliche für Investitionen\, Revisor*innen und Wirtschaftsprüfer*innen mit Schwerpunkt Gesundheitswesen. \n  \nReferent \nDirk Diefenbach (Wirtschaftsprüfer und Steuerberater) hat langjährige Erfahrung in der Prüfung von Krankenhäusern und andern gemeinnützigen Unternehmen. Er hat sich eine besondere Expertise in den Bereichen Prozessoptimierung\, interne Kontrollsysteme (IKS) und Datenanalyse aufgebaut. \nNeben seiner Tätigkeit als Wirtschaftsprüfer und Steuerberater ist er Mitglied in der Fachgruppe Digital Trust des ISACA Germany Chapter e.V.
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SUMMARY:Ausgliederungen in gGmbHs und alle anderen Strukturänderungen auf einen Blick - Josef Renner (09/2026)
DESCRIPTION:Umsetzung rechtssicher gestalten\n\n\n\nDie Struktur gemeinnütziger Einrichtungen sollte laufend einer Kontrolle unterzogen werden\, ob vorhandene Organisationsgestaltungen wie auch interne Organstrukturen sowie das Verhältnis zwischen Aufsicht und Geschäftsführung noch den aktuellen Gegebenheiten und der zukünftigen Ausrichtung entsprechen. \nInsbesondere die Veränderungen externer Umstände\, wie mögliche Umsatzveränderungen und Änderungen der Geschäftstätigkeiten sowie die Besetzung von vorhandenen Gremien und Organen im Ehrenamt und Hauptamt führen regelmäßig zu einem Anpassungsbedarf der eigenen Organisationsstruktur. Diese Anpassung ist – je nach Gestaltungsvariante und Umsetzungsform – grundsätzlich nur unter Einhaltung einer Vielzahl von Rechtsnormen und sich daraus ergebener Abläufe und formaler Schritte möglich\, welche geprüft\, geplant und abgearbeitet werden müssen\, um steuerliche und sonstige Risiken zu vermeiden. \n\n\n\nDas kompakt aufbereitete Webinar vermittelt den Teilnehmenden einen Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten der innerorganisatorischen und interorganisatorischen Umstrukturierung und gibt Hilfestellung bei der Analyse der eigenen Situation und notwendiger Strukturmaßnahmen sowie deren rechtssicheren Umsetzung. Innerhalb der Erläuterungen zu Umstrukturierungen werden insbesondere steuerliche Besonderheiten berücksichtigt. \n\n\n\nAuszüge aus dem Inhalt:  \n\n\n\n\nAusgliederung operativer Tätigkeiten in Tochtergesellschaften – etwa auf eine gemeinnützige GmbH (gGmbH) – auch unter Einbeziehung weiterer Gesellschafter*innen und gemeinnütziger Kooperationsvorgaben\n\n\n\nAnalyse sowie Anpassung der Organstrukturen und Aus- und Aufbau von Aufsichtsstrukturen sowie Compliance-Regelungen: Wechsel von ehrenamtlichen Strukturen in vergütete Organstrukturen\n\n\n\nWechsel von operativer Geschäftstätigkeit in Holdingstrukturen\n\n\n\nGründe für eine Einzel- und Gesamtrechtsnachfolge sowie die Auswirkungen bezüglich der Zuschussgeber*innen\, Rechnungslegung und Gemeinnützigkeitsstatus\n\n\n\nZusammenlegung vorhandener Strukturen und rechtlichen Einheiten\, insbesondere Fusion und Zulegung sowie Eingliederung als „Rolle rückwärts“\n\n\n\nSicherung des dauerhaften Fortbestands von Einrichtungen durch Stiftungslösungen\n\n\n\nDarstellung dezidierter Ablaufpläne\, rechtliche Vorgaben und Darstellung zur Vermeidung steuerlicher und rechtlicher Risiken auch unter Einbeziehung des Arbeitsrechts\n\n\n\n\nReferent \nJosef Renner\, LL.M. ist Steuerjurist und sein Tätigkeitsschwerpunkt liegt in der Betreuung gemeinnütziger Organisationen\, insbesondere im Gemeinnützigkeits- und Vereinsrecht.
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SUMMARY:Fundraising kompakt – Finanzierungspraxis\, Stiftungswissen und Zukunftsstrategien - Malte Schumacher (09/2026)
DESCRIPTION:Die Finanzierungslandschaft für gemeinnützige Organisationen verändert sich rasant. Klassische Spendenmodelle geraten unter Druck\, Förderlogiken werden komplexer und neue Technologien beeinflussen zunehmend das Fundraising. \nDieses Webinar bietet Ihnen einen kompakten\, praxisnahen Überblick über das\, was Sie heute beherrschen müssen – und vermittelt Ihnen gleichzeitig einen klaren Blick auf das Fundraising von morgen. \nSie lernen\, wie erfolgreiche Beziehungsarbeit funktioniert\, welche Förderquellen künftig wichtiger werden und wie Sie Ihr Fundraising strategisch auf veränderte Rahmenbedingungen ausrichten. \nPraktische Beispiele\, konkrete Hinweise zu Förderern und ein aktuelles Update zur Stiftungslandschaft runden das Webinar ab. \n  \nAgenda \n1. Einführung: Bedeutung von Fundraising heute \nGrundlagen von Fundraising und Beziehungs-Pflege (Profil und Marke\, Geber-Logiken verstehen\, KI-Einsatz). \n2. Veränderungen in der Finanzierungs-Landschaft \nKonkrete Tipps und Hinweise; EU-Mittel; Service Clubs; Unternehmen (CSR); Datenbanken; größere Förderer etc.. \n3. Grundlagen-Wissen Stiftungen in Deutschland und auf regionaler Ebene \n4. Exkurs: Fundraising der Zukunft \n5. Austausch und Diskussion. \n  \nZielgruppe \nDas Seminar richtet sich an Fundraiser*innen\, Vorstände\, Geschäftsführungsorgane. \n  \nReferent \nMalte Schumacher unterstützt seit Oktober 2017 als selbstständiger Philanthropie-Berater soziale Investoren (Stiftende/Spendende)\, sowie zivilgesellschaftliche Institutionen (Stiftungen/Vereine/Initiativen) bei der Strategie- und Organisationsentwicklung. \nEr ist u.a. tätig als Stiftungs-Vorstand bei der Metscherling-Stiftung\, aktives Mitglied im Bundesverband Deutscher Stiftungen und engagiert sich im Deutschen Fundraising Verband (Mitglied der Fachgruppe Kultur-Fundraising).
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SUMMARY:Quartierskonzepte planen\, bauen und betreiben – sozial\, effizient und zukunftssicher - Marco Kelle\, Gesine Kutzera (09/2026)
DESCRIPTION:Quartierskonzepte verbinden selbstbestimmtes Wohnen mit Gemeinschaft und Versorgung und eröffnen neue Perspektiven jenseits institutioneller Pflege. \nSie fokussieren auf die Individualität der zu Pflegenden\, integrieren Angehörige und Ehrenamtliche und sichern so Selbständigkeit und Lebensqualität bis ins hohe Alter. \nDieses Tagesseminar richtet sich an Entscheiderinnen und Entscheider der Sozialwirtschaft und vermittelt praxisnah\, wie Quartierskonzepte geplant\, gebaut und betrieben werden. \nDabei stehen Planungsvorgaben\, Raumprogramme\, energetische Konzepte\, Finanzierung und Refinanzierung im Fokus. \nSie erfahren\, wie die Erlösstruktur aus dem Betrieb gestaltet werden kann und welche zentrale Rolle das Quartiersmanagement spielt. \nZusätzlich beleuchten wir Synergieeffekte im Personaleinsatz und die Optimierung von Fachkraftquoten. So erhalten Sie das notwendige Wissen\, um Quartiere erfolgreich zu entwickeln und langfristig wirtschaftlich und sozial nachhaltig zu betreiben. \n  \nAgenda \n1. Ausgangslage \nIn welchem Spannungsfeld steht die Altenhilfe heute? \nWas sind die größten Herausforderungen? \n2. Das Quartier als zukunftsfähige Seniorenimmobilie \nAufbau und Struktur erfolgreicher Quartiersmodelle \ninnovative und bedarfsgerechte Grundrissplanung \nFlächeneffizienz und Flächensynergien \nEnergieeffizienz und Nachhaltigkeit als Erfolgsfaktoren \n3. Finanzierung \nAktuelle Finanzierungs- und Förderbedingungen und -möglichkeiten \nWirtschaftlichkeitsbetrachtung aus der Immobilie \n4. Refinanzierung \nRefinanzierungsstrukturen aus der Immobilie \nErlösstruktur und Erlösquellen aus dem Betrieb \nQuartiersmanagement als Stellschraube des Erfolgs \nPersonalsynergien und Vorteile der Personalgewinnung \n5. Trends und Ausblick \nWie sieht das Quartier der Zukunft aus \n  \nZielgruppe \nDas Seminar richtet sich an Entscheidungsträger*innen der Sozialwirtschaft. \n  \nReferenten \nDr.-Ing. Marco Kelle ist geschäftsführender Gesellschafter der Firma PlanKonzept GmbH\, die sich auf die Generalplanung von Sozialimmobilien\, Projektmanagement und Projektsteuerung spezialisiert hat. Er promovierte 2015 an der Bauhausuniversität Weimar mit dem Thema „Ökonomie von Sozialimmobilien – Planung\, Investment\, Betrieb“. \nAufgrund seiner mehr als 25-jährigen Erfahrung als Generalplaner ist er einer der führenden Experten auf dem Gebiet der Sozialimmobilien. Er ist bestens aufgestellt u.a. in den Bereichen Projektentwicklung\, Projektmanagement\, Planung und Baukostencontrolling. Neben den vielen Projekten\, die im Auftrag sozialer Träger umgesetzt wurden\, realisierte er als Investor 2017 und 2023 zwei Quartierszentren im ländlichen Raum als Modellprojekte. In diesen Quartieren sind Betreutes Wohnen\, eine Tagespflege und ein Pflegedienst in Gebäuden mit höchsten Ansprüchen an Energieeffizienz und Architektur sowie mit organisatorischen Alleinstellungsmerkmalen untergebracht und miteinander vernetzt. \n  \nDipl.-Ing. (FH) Gesine Kutzera schloss ihr Architekturstudium 2008 an der Fachhochschule Anhalt in Dessau ab. Seit 2012 ist sie als Architektin und Projektmanagerin bei dem renommierten und auf Sozialimmobilien spezialisierten Generalplanungsbüro PlanKonzept GmbH tätig und realisierte in dieser Funktion bereits viele Bauprojekte für soziale Träger. \nSeit 2017 ist sie auch Geschäftsführerin des ambulanten Pflegedienstes Cura cordis PflegeKonzept GmbH. Der Pflegedienst betreut seit 2017 die Bewohner in dem ambulanten Quartiershauses LieSEElotte in Sandersdorf-Brehna und seit 2023 auch die Bewohner des Quartiersprojektes Q5 in Landsberg. Außerdem betreibt der Pflegedienst in beiden Quartieren Tagespflegen.
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SUMMARY:Update-Reihe: Umsatzsteuer aktuell in der Sozial- und Gesundheitswirtschaft - Update III - Jennifer Frenken (09/2026)
DESCRIPTION:Ab 2026 treten erneut wichtige Änderungen im Umsatzsteuerrecht in Kraft\, die auch Organisationen der Sozialwirtschaft und des Gesundheitswesens betreffen. \nMit der Einführung der E-Rechnungspflicht\, neuen Anforderungen an digitale Prozesse und zunehmender Prüfungsintensität durch die Finanzverwaltung steigen die Anforderungen an Verwaltungsmitarbeitende und Verantwortliche im Rechnungswesen. \nUnsere 4-teilige Webinarreihe (einzeln oder als Bundle zum Vorzugspreis buchbar*) vermittelt Ihnen in jeweils 2 Stunden einen kompakten\, praxisorientierten Überblick über die aktuellen Gesetzesänderungen\, Verwaltungsanweisungen und deren Auswirkungen auf Ihre Organisation. \nSie erhalten konkrete Handlungsempfehlungen und Tipps\, wie Sie Ihre Systeme\, Prozesse und Compliance-Strukturen rechtzeitig vorbereiten. \nAlle Webinare sind so konzipiert\, dass sie auch für Nicht-Steuerexpert*innen verständlich sind und Ihnen die Sicherheit geben\, gesetzliche Vorgaben korrekt und effizient umzusetzen. \nAlle Teilnehmenden erhalten ausführliche digitale Unterlagen\, Checklisten und Vorlagen für die praktische Umsetzung. \n  \nBUNDLEPREIS!\nGeben Sie bitte bei Buchung an\, ob Sie das gesamte\, fortlaufende Update als Bundle (4 Webinare) zum Vorzugspreis von insgesamt nur 500\,- (zzgl. USt.) buchen möchten!** \n  \nAgenda \nWebinar 1 – Aktueller Überblick & gesetzliche Neuerungen (20.03.2026) \nWichtige Änderungen im Umsatzsteuerrecht ab 2026 \nNeue BMF-Schreiben und Verwaltungsanweisungen \nZeitplan: Was 2026 verbindlich wird und welche Übergangsfristen gelten \n  \nWebinar 2 – E-Rechnungspflicht & digitale Prozesse (26.06.2026) \nEinführung der E-Rechnungspflicht für Ausgangsrechnungen \nMindestanforderungen an Systeme und Workflows \nPraxisbeispiele für die Umsetzung in ERP- und Buchhaltungssystemen \n  \nWebinar 3 – Besondere Themen & Praxisfragen (18.09.2026) \nAktuelles zum Vorsteuerabzug und Reihengeschäften \nUmsatzsteuerliche Fallstricke in der Sozialwirtschaft \nTypische Fehlerquellen und deren Vermeidung \n  \nWebinar 4 – Digitale Betriebsprüfung & Tax Compliance (04.12.2026) \nAnforderungen an Datenexporte: GoBD\, DSFinV-K & Co. \nInterne Kontrollsysteme und Compliance-Maßnahmen \nWie Sie sich auf Prüfungen vorbereiten und Risiken minimieren \n  \nZielgruppe \nVerwaltungsmitarbeitende und Buchhalter*innen in sozialen Einrichtungen\, Kliniken\, Verbänden und Vereinen\, Finanz- und Rechnungswesen-Verantwortliche\, Steuerfachleute\, die in der Sozialwirtschaft tätig sind. \n  \nReferentin \nJennifer Frenken (Diplom-Finanzwirtin\, LL.M.) ist Steuerberaterin und zertifizierte Stiftungsberaterin mit langjähriger Erfahrung in der Finanzverwaltung\, wo sie auch als Ausbilderin tätig war. Durch ihre Tätigkeit auf beiden Seiten – in der Verwaltung wie in der steuerlichen Beratung – bringt sie ein tiefes Verständnis für die praktischen Herausforderungen und gesetzlichen Anforderungen mit\, insbesondere im gemeinnützigen und sozialwirtschaftlichen Umfeld. Seit vielen Jahren ist sie parallel als anerkannte Dozentin tätig und vermittelt ihr Wissen zielgruppengerecht an Fachkräfte\, Führungskräfte und Organisationen – praxisorientiert\, verständlich und mit einem besonderen Fokus auf die Bedürfnisse der Sozial- und Gesundheitswirtschaft. \n  \n**Bestellende\, die das Bundle im Gesamtwert von 500\,- für 4 Veranstaltungen buchen\, zahlen pro Veranstaltung nur 1/4 des Bundle-Preises (125\,- pro Veranstaltung). Jede Veranstaltung wird einzeln in Rechnung gestellt.
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SUMMARY:Nachfolge gestalten - erfolgreicher Führungswechsel bei NPO - Christian Koch (09/2026)
DESCRIPTION:Die Nachfolge auf der Führungsebene ist für Nonprofit-Organisationen ein kritischer Vorgang. \nBesonders wenn Gründer*innen oder langjährige Führungskräfte ausscheiden\, kann dies zu einer Verunsicherung in den Gremien und der Belegschaft führen. Werte und Identität werden in Frage gestellt. Beziehungen und Wissen gehen verloren\, wenn der Übergang nicht erfolgreich gestaltet wird. \nJeder personelle Wechsel bietet auch Chancen für alle Beteiligten: Aufstiegsperspektiven für Nachwuchsführungskräfte\, Anpassung der Organisationsstrukturen an veränderte Anforderungen und neue Lebensinhalte für die ausscheidenden Personen. \nDie hohe persönliche Betroffenheit erfordert einen sensiblen Umgang mit der Thematik; zugleich verlangt die Tragweite für die Organisation nach einer offenen Diskussion von Gestaltungsalternativen. \nKleine Übungen\, kurze Diskussionsrunden und die Beantwortung von Einzelfragen unterstützen in diesem eintägigen Seminar den Know-how-Transfer. \nFallbeispiele der Teilnehmenden können in der Veranstaltung aufgegriffen werden. Neben den Vortragsfolien werden weitere Arbeitshilfen zur Verfügung gestellt. \n  \nAgenda \n1. Rechtliche Grundlagen \nZuständigkeiten\nVerpflichtung zur Nachfolgeplanung\nWechsel zwischen Aufsichtsorgan und Geschäftsführung \n2. Planung und Gestaltungsgrundsätze \nOrganisationsentwicklung statt Nachfolge\nChancen und Risiken des Leitungswechsels\nLeitungsmodelle\nWie funktioniert die Doppelspitze? \n3. Gestaltung der Personalplanung \nDer Personalplanungsprozess\nErstellung eines Anforderungsprofils\nImpulse aus der „Wirtschaft“ oder „Werte bewahren“?\nInterne und externe Besetzung\nPersonalagentur\nAuswahlprozess\nÜbergabe \n4. Talentmanagement \nInterne Potentiale entwickeln\nExterne Talente gewinnen \n5. Wissens- und Beziehungsmanagement \nWissen sichern und vermitteln\nVon der Wissenslandkarte zum Transferplan\nBeziehungen pflegen \n6. Persönliche Perspektiven und Selbstfürsorge \nDie Sicht der ausscheidenden Person\nDie Sicht der nachfolgenden Person\nKonfliktpotentiale und gute Gestaltung \n7. Führung und Kommunikation \nStörungen erkennen und bearbeiten\nDie Nachfolge gut kommunizieren \n8. Die Beziehung „danach“ \nNähe und Distanz nach dem Ausscheiden \n  \nZielgruppe \nDas Seminar richtet sich an alle Personengruppen\, die an einer gelingenden Nachfolge interessiert sind: verantwortliche Gremien oder Vorgesetzte\, ausscheidende Führungskräfte und designierte Nachfolgende. \n  \nReferent \nChristian Koch (Diplom-Kaufmann) ist seit über 25 Jahren als Unternehmensberater für soziale Dienstleistungsunternehmen und Nonprofit-Organisationen\, Referent und Fachautor tätig.
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SUMMARY:Klimabilanz in der Praxis – CO₂-Management für soziale Organisationen und Gesundheitseinrichtungen - Lisa Balgar (09/2026)
DESCRIPTION:Die Anforderungen an soziale und Gesundheitseinrichtungen im Bereich Klimaschutz und Nachhaltigkeit steigen – sowohl durch gesetzliche Vorgaben (z. B. CSRD\, VSME) als auch durch eigene Nachhaltigkeitsziele. Eine fundierte CO₂-Bilanz ist die Grundlage\, um Klimawirkungen messbar zu machen\, Einsparpotenziale zu erkennen und glaubwürdig über Fortschritte zu berichten. \nIn unserem 2-stündigen Webinar erhalten Sie praxisnahe Einblicke in die Erstellung einer Klimabilanz nach anerkannten Standards (GHG Protocol\, ISO 14064)\, erfahren\, wie Sie CO₂-Daten effizient erfassen und bewerten\, und lernen\, wie die Ergebnisse in Ihre Nachhaltigkeitsstrategie und -berichterstattung eingebettet werden können. \n\n\n  \n\nAgenda \n1. Grundlagen und strategische Bedeutung der CO₂-Bilanzierung \n– Warum Klimabilanzierung für soziale Einrichtungen relevant ist \n– Nutzen einer CO₂-Bilanz für Strategie\, Förderungen und Glaubwürdigkeit \n– Aufbau einer Klimastrategie und Verbindung zu Umwelt- und Energiemanagement \n2. Bilanzierungsstandards und praktische Umsetzung \n– Überblick über relevante Standards: Greenhouse Gas Protocol\, ISO 14064\, DIN EN 16258 \n– Systemgrenzen\, Scopes 1–3\, Datenerfassung und typische Quellen in der Sozialwirtschaft \n– Tools\, Datenquellen und Praxistipps für eine effiziente Bilanzierung\, typische Fallstricke und wie man sie vermeidet \n3. CO₂ im Kontext der Nachhaltigkeitsberichterstattung und Fördermöglichkeiten \n– Einbettung in CSRD\, VSME und Nachhaltigkeitsstrategie \n– Einführung in Science Based Targets (SBTi) und Klimaziele für gemeinnützige Träger \n– Förderprogramme und Unterstützungsmöglichkeiten (z. B. Bundesförderung für Energie- und Ressourceneffizienz\, Kommunalförderung) \n– Ausblick: Kommunikation des CO₂-Managements \n  \nZielgruppe \nDas Seminar richtet sich an Geschäftsführungen\, Vorstände und Nachhaltigkeitsverantwortliche sozialer Organisationen\, Umwelt-\, Energie- und Qualitätsmanagementbeauftragte\, Verantwortliche für Nachhaltigkeitsberichterstattung\, Controlling und Öffentlichkeitsarbeit\, Projektleitungen im Bereich Klimaschutz\, Gebäudemanagement oder strategische Entwicklung. \n\n  \n\nReferent \n\n\n\nReferentinnen aus dem Team Nachhaltigkeit der SozialGestaltung (Lisa Balgar\, Luzy Zobel).
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SUMMARY:Rechtssicher führen in der gGmbH - Geschäftsführung und Prokura im Gemeinnützigkeitsrecht - Josef Renner (09/2026)
DESCRIPTION:Der Zusammenhang von Geschäftsführung\, Prokura und Gemeinnützigkeitsrecht\nGeschäftsführer*innen und Prokurist*innen gemeinnütziger GmbHs tragen erhebliche Verantwortung in einem rechtlich anspruchsvollen Umfeld. \nSie müssen die allgemeinen Regelungen des GmbH-Gesetzes ebenso sicher beherrschen\, wie die speziellen strengen Anforderungen des Gemeinnützigkeitsrechts. \nDie korrekte Ausgestaltung ihrer Positionen\, ihre Vertretungsmacht im Außenverhältnis und die damit verbundenen persönlichen Haftungsrisiken sind zentral für die Rechtskonformität und die Legitimität der gesamten Organisation. \nDie Nebeneinanderstellung von gesellschaftsrechtlicher Organschaft und arbeitsvertraglicher Anstellung\, die Abgrenzung zur Prokura sowie die damit verbundenen Haftungs- und Vergütungsfragen stellen Führungskräfte regelmäßig vor erhebliche Herausforderungen. \nDieses Webinar von 2×2 Stunden Dauer behandelt systematisch die rechtlichen Grundlagen beider Funktionen: \nAuf der einen Seite die Organstellung des Geschäftsführers\, sein Anstellungsverhältnis\, die Grenzen seiner Vertretungsmacht sowie das sensible Thema der Geschäftsführerhaftung. \nAuf der anderen Seite die Stellung des Prokuristen\, die rechtliche Ausgestaltung seiner Prokura sowie die spezifischen gemeinnützigkeitsrechtlichen Anforderungen. \nDie Teilnehmer*innen des Seminars gewinnen Klarheit über die rechtliche Stellung\, die Aufgabenabgrenzung und die persönlichen Haftungsfolgen. \n\n\n\nAgenda \n\nRechtlicher Rahmen einer (g)GmbH\nStellung des Geschäftsführers\n\nRechtliches „Können“ und „Dürfen“\nAbgrenzung zwischen Bestellung (Organstellung) und Anstellung (Dienstvertrag)\nUmfang der Geschäftsführungsbefugnisse\nAußenverhältnis (Vertretung) vs. Innenverhältnis (Geschäftsführung)\nRisiken\, Haftung\, Prävention und Sofortmaßnahmen\n\n\nStellung des Prokuristen \n\nWas ist ein Prokurist? (Umfang der Prokura)\nAbgrenzung Bestellung und arbeitsrechtlicher Anstellung des Prokuristen\nAußenverhältnis und Innenverhältnis\nRisiken\, Prävention und wirksame Schutzmaßnahmen  \n\n\nZusammenfassung und Best Practices\n\n\n\n\n\nZielgruppe \nDiese Veranstaltung richtet sich an Fach- und Führungskräfte\, Gesellschafter*innen\, Prokurist*innen\, sowie an Personen\, die eine solche Position anstreben oder in ihrer Organisation die Ernennung von Prokurist*innen planen. \n\n\n\n\n \nReferent \n\n\n \nJosef Renner (LL.M.) ist spezialisierter Jurist im Steuerrecht und betreut seit über 10 Jahren umfassende gemeinnützige Organisationen wie Vereine\, Verbände\, gGmbHs und Stiftungen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Strategieentwicklung für Träger von ambulanten Pflege- und Betreuungsdiensten - Thomas Sießegger (09/2026)
DESCRIPTION:Neue Rahmenbedingungen erfordern Neuentwicklung oder Anpassung von bisherigem Denken und Auftreten \n\n\n\nHerausgehend aus einer Krise\, hinein in die nächste – und vor dem Hintergrund der jetzigen Wirtschaftskrise wird es noch wichtiger als bisher\, vorhandene Strategien an neue Herausforderungen anzupassen. \nWer Strategieentwicklung noch gar nicht auf dem Plan hatte\, muss nicht umdenken\, sondern kann neu beginnen und mit Weitblick agieren. \nDieser Strategie- Entwicklungsprozess unterscheidet sich für: große oder kleine Pflegedienste oder Sozialstationen\, familiär geführte Dienste oder für Gesellschaften\, Wohlfahrtsverbände oder private Träger\, solitär geführte Pflegedienste oder für ambulante Pflegedienste mit einer Leistungskette von verschiedenen Angeboten. \nDas Webinar ist sehr praxisorientiert und fasst die Kenntnisse aus einer über 32jährigen Beratertätigkeit in der ambulanten Pflege zusammen. \nNeue unkonventionelle Ideen aus der Praxis fließen ein oder werden weiterentwickelt. \nAlle Teilnehmenden erhalten Unterlagen mit Checklisten\, Auswertungstabellen und Anwendungen. \n  \n\n\n\n\n\nAuszüge aus dem Inhalt \n– Marktanalyse von Pflege- und Betreuungsdiensten in Deutschland \n– Bewertung der aktuellen Situation + Ausblick auf mögliche Szenarien \n– Ausgestaltung des Leistungsangebotes (Portfolio)\, Vernetzung und Kooperation \n– Neue Koordination zwischen ambulanten Diensten und pflegenden Angehörigen vor dem Hintergrund steigender Arbeitslosenzahlen und Leistungen der Pflegeversicherung in der Ausgewogenheit von körperbezogenen Pflegemaßnahmen\, Betreuung und Hilfen bei der Haushaltsführung \n– Durchführen einer SWOT-Analyse (Stärken\, Schwächen\, Chancen\, Risiken) und Erstellen von Best-Case- und Worst-Case-Szenarien \n– Personalentwicklung \n– Strategien zur Umsetzung höherer Umsätze durch besseres Beraten und Verkaufen und bessere Vergütungen im Rahmen von neuen (Einzel)-Vergütungsverhandlungen \n– Vorgehensweisen und Preisbestimmung für Übernahmen (Kauf) und für Unternehmensnachfolgen von Pflege- und Betreuungsdiensten für die Integration von kleineren Pflegediensten in bestehende Dienste oder für den Ausbau \n  \nZielgruppe \nDas Seminar richtet sich an Führungskräfte\, Geschäftsführungen\, Vorstände und Fachbereichsleitungen.Referent \n\n\n\n\n\n\n\nThomas Sießegger\, Dipl.-Kaufmann\, Organisationsberater und Sachverständiger für ambulante Pflege- und Betreuungsdienste. \n\n\n\n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Beratung = Steuerung für ambulante Pflegedienste - Thomas Sießegger (09/2026)
DESCRIPTION:Pflege- und Betreuungsdienste stehen in einem Spannungsfeld zwischen gesetzlichen Rahmenbedingungen\, Kundennachfragen und den eigenen Ressourcen. \nGerade in Krisenzeiten reagieren viele Einrichtungen nur noch auf äußere Veränderungen – und verlieren damit die eigene Steuerungsfähigkeit. \nDieses kompakte Webinar zeigt\, wie Beratung als eigenständiges Leistungsangebot gezielt genutzt werden kann\, um aktive Gestaltungsspielräume zurückzugewinnen. \nTeilnehmende erfahren\, wie sie durch strukturierte Beratung nicht nur die Bedürfnisse eigener Kundinnen und Kunden besser bedienen\, sondern auch betriebswirtschaftliche Vorteile erzielen können – z. B. durch die optimale Ausschöpfung von Sachleistungen\, die gezielte Entwicklung von Leistungsangeboten und die effiziente Nutzung der eigenen Personalressourcen. \nDas Webinar bietet Ansatzpunkte\, über Beratung als eigenständiges Leistungsangebot das Ruder wieder selbst in die Hand zu nehmen. \n  \nAgenda \n1. Aktuelle Herausforderungen für Pflege- und Betreuungsdienste \nReaktive vs. proaktive Unternehmensführung \nAuswirkungen von Krisenzeiten auf Angebotsgestaltung und Ressourcen \n2. Beratung als Leistungsangebot \nDefinition und Positionierung im Leistungsportfolio \nChancen für Einrichtung und Kund:innen \n3. Strategische Potenziale von Beratung \nUmsatzsteigerung durch bessere Nutzung von Sachleistungen \nFokussierung und Priorisierung von Angeboten \nOptimierung der Ressourcennutzung \n4. Praxisnahe Umsetzung \nBest-Practice-Beispiele aus der Sozialwirtschaft \nErste Schritte zur Implementierung in der eigenen Einrichtung \n5. Diskussion & Erfahrungsaustausch \nRaum für Fragen\, Austausch und Reflexion \nZielgruppe \nLeitungskräfte und Entscheidungstragende in Pflege- und Betreuungsdiensten\, Verantwortliche für Angebotsentwicklung\, Controlling und strategische Planung\, Fach- und Führungskräfte\, die Beratungsangebote in ihren Einrichtungen auf- oder ausbauen möchten. \nReferent \nThomas Sießegger\, Dipl.-Kaufmann\, Organisationsberater und Sachverständiger für ambulante Pflege- und Betreuungsdienste.
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SUMMARY:Wichtige Kennzahlen für ambulante Pflegedienste - Thomas Sießegger (09/2026)
DESCRIPTION:In diesem Webinar geht es um die zentralen Kennzahlen\, die für den Erfolg ambulanter Pflege- und Betreuungsdienste entscheidend sind. \nDie Teilnehmenden erfahren\, welche Kennzahlen in der Praxis wirklich relevant sind\, wie sich deren Entwicklung interpretieren lässt und welche Einflussmöglichkeiten zur Steuerung bestehen. \n„Gute“ und realistische Zielwerte sind ein Kompass\, der gerade in Krisenzeiten Orientierung gibt. Während Strukturkennzahlen den Vergleich mit anderen Einrichtungen ermöglichen\, zeigt die regelmäßige Betrachtung der monatlichen Entwicklung\, wo gezielt nachgesteuert werden kann. So lassen sich Transparenz schaffen\, wirtschaftliche Stabilität sichern und die Qualität der Versorgung gewährleisten. Alle Teilnehmenden erhalten das bewährte „Kleine Sießegger-Kennzahlen-System“. \nZielgruppe \nLeitungskräfte und Geschäftsführende ambulanter Pflege- und Betreuungsdienste\, Verantwortliche für Controlling\, Qualitätsmanagement und strategische Planung\, Fach- und Führungskräfte\, die Kennzahlen für die operative Steuerung nutzen möchten. \nReferent \nThomas Sießegger\, Dipl.-Kaufmann\, Organisationsberater und Sachverständiger für ambulante Pflege- und Betreuungsdienste.
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SUMMARY:Gemeinnützigkeit auf dem Prüfstand - Herausforderungen\, Risiken und Haftungsfragen in Stiftungen - Dr. Isabella Löw (09/2026)
DESCRIPTION:In den Teilen unserer Webinarreihe zum Stiftungswesen in der Praxis werden die insbesondere für Stiftungsvorstände und andere Organmitglieder bei Stiftungen relevanten rechtlichen und steuerrechtlichen Aspekte betrachtet. \nSie erhalten wertvolle Tipps und Hinweise auf aktuelle Entwicklungen für Ihren praktischen Stiftungsalltag\, von der Stiftungsgründung über die Verwaltung\, steuerrechtliche Aspekte bei gemeinnützigen Stiftungen und alternative Stiftungsformen. An geeigneten Stellen wird auf die Stiftungsreform 2023 eingegangen. \n  \nAgenda \nGemeinnützigkeit auf dem Prüfstand – Herausforderungen\, Risiken und Haftungsfragen in Stiftungen \nStiftung und Gemeinnützigkeit \nDie Gemeinnützigkeit stellt insbesondere den Stiftungsvorstand vor weitere Herausforderungen. Die Anforderungen\, die sich aus der Abgabenordnung und aus der Satzung an die tatsächliche Geschäftsführung ergeben\, werden näher beleuchtet und Haftungsrisiken erklärt. \nKurzagenda: \n\nKurzüberblick über die steuerrechtlichen Anforderungen der Gemeinnützigkeit\nBesondere Anforderungen an die Stiftungssatzung aus der Abgabenordnung\nHerausforderung für den Vorstand: Spannungsverhältnis zwischen Vermögenserhaltung und zeitnaher Mittelverwendung\nAktuelle Entwicklungen im Gemeinnützigkeitsrecht\n\n  \nZielgruppe \nDie Veranstaltung richtet sich an die in Stiftungen tätigen Stiftungsvorstände und Mitglieder von Stiftungsorganen\, aber auch an Stifter*innen\, die noch in der Planungs- oder Gründungsphase ihrer Stiftung stehen. Sowohl bestehende rechtliche Anforderungen als auch aktuelle Rechtsentwicklungen werden passend zu den einzelnen Themenblöcken erläutert. \n  \nReferentin \nDr. Isabella Löw\, Rechtsanwältin\, befasst sich seit über 20 Jahren mit Nonprofit-Organisationen\, insbesondere mit rechtsfähigen und Treuhandstiftungen sowie Stiftungs-GmbHs. Sie ist als Rechtsanwältin bei einer renommierten Sozietät mit Sitz in Frankfurt am Main tätig.
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SUMMARY:Sozialmanagement-Woche: Kompetenzen für Führungskräfte in der Sozial- und Gesundheitswirtschaft (09/2026) + Fachtagung +
DESCRIPTION:Die Anforderungen an Geschäftsführungsorgane in sozialen Organisationen sind heute komplexer denn je. \nDigitalisierung verändert Prozesse und Kommunikation\, KI eröffnet neue Möglichkeiten – aber auch neue Risiken. Compliance und Risikomanagement sind nicht mehr nur Randthemen\, sondern zentrale Führungsaufgaben. Gleichzeitig bleibt die Verantwortung für Personal\, Finanzen und strategische Steuerung bestehen. \nAuch der Aufstieg in eine Führungsposition beinhaltet ganz neue Anforderungen: \nAus steuerberatender Sicht kann es gemeinnützigkeitsrechtliche Probleme geben\, Sie sollen mit einer Leitungskraft wegen massivem Fehlverhalten ein Personalgespräch führen\, für die nächste Entgeltverhandlung müssen Sie die Erlössituation der betroffenen Kostenstellen verstehen\, der Betriebsrat zögert beim Abschluss einer Betriebsvereinbarung oder ein wichtiger Beleger wirft Ihnen eine Verletzung der Sorgfaltspflichten vor – alles Fallkonstellationen\, die Ihre Rolle nicht einfacher gestalten. \nUnsere sechstägige Fachtagung bietet angehenden und aktiven Geschäftsführer*innen eine kompakte\, praxisnahe und interaktive Weiterbildung\, die klassische Managementthemen mit aktuellen Entwicklungen verbindet. \nIn fünf thematischen Modulen und einem Kaminabend mit Impulsvortrag (dienstags) erhalten Sie das Rüstzeug für eine verantwortungsvolle und zukunftsorientierte Leitung Ihrer Organisation. \n  \nAgenda* \nTag 1 – Anreise & Auftakt \nBegrüßung\, Einführungsvortrag \nDiskussionsrunde und gemeinsames Abendessen \nTag 2 – Strategisches Controlling \nStrategische Steuerung: Leitbild\, Ist-Analyse\, Wettbewerbsstrategien \nDigitalisierung als Treiber für Effizienz und Transparenz? \nInnovation und Change Management in sozialen Organisationen \nTag 3 – Finanzen & Kalkulation \nJahresabschluss verstehen und interpretieren \nFinanzierungsmöglichkeiten und Liquiditätssteuerung \nControlling in sozialen Organisationen: Werkzeuge und Kennzahlen \nAbendprogramm: Nonprofit Governance (mit Prof. Dr. Vogelbusch) \nZusammenarbeit mit Aufsichtsgremien \nBusiness Judgement Rules: Rollen und Sorgfaltspflichten \nTag 4 – Personal & Führung \nMitarbeiterbindung und Personalentwicklung \nFührung in komplexen Organisationen \nKI-gestützte Tools in der Personalführung \nTag 5 – Recht und Steuerrecht \nErfolgreicher Umgang mit Rechtsfragen \nFallen im Arbeitsrecht \nSteuerrecht und Gemeinnützigkeit \nTag 6 – Risiko- und Qualitätsmanagement \nRisikomanagement\, Compliance und Haftungsvermeidung \nQualitätsmanagement als Führungsinstrument \n  \nBesonderheiten/Infos** \n\nEinführungsvortrag zur Zukunft der Sozialwirtschaft\nAbendliche Diskussionsrunde zu Nonprofit Governance und Aufsichtsgremien\nGemeinsame Mahlzeiten (außer Donnerstagabend) zur intensiven Vernetzung\n\n  \nDie Veranstaltung kombiniert fachlich fundierte Vorträge mit praxisnahen Übungen und kurzen Diskussionsrunden\, um den Wissenstransfer zu fördern. \n  \nAlle Referenten stehen für individuelle Nachfragen zur Verfügung. Umfangreiche Arbeitshilfen und Vortragsfolien unterstützen die nachhaltige Vertiefung der Inhalte. \n\n  \nABRUFKONTINGENT————-ZIMMER————-TAGUNGSHOTEL\nÜbernachtungsmöglichkeiten hält das Tagungshotel (Dorint Kurfürstendamm in Berlin) bis längstens 02.08.2026 über ein reserviertes Abrufkontingent bereit. \nGeben Sie hierzu bei der Buchung Ihres Hotelzimmers das Stichwort „SozialGestaltung GmbH“ an. \n  \nKontaktdaten zur Buchung:  \nTelefonnummer: +49 30 800 999 25 (Fr. N. Schlüter) oder Mail: reservierung.berlin@dorint.com \n  \nZielgruppe \nGeschäftsführer*innen und Bereichsleitungen \nPersonen mit Führungsverantwortung oder in Vorbereitung auf eine Geschäftsführungsrolle \nFührungskräfte in sozialen Einrichtungen\, Wohlfahrtsverbänden und Gesundheitsorganisationen \n  \nReferenten \nChristian Koch \nDiplom-Kaufmann\, Unternehmensberater für Nonprofit-Organisationen\, Geschäftsführer socialnet GmbH\, Fachautor (Moderation der Managementwoche\, Controlling\, Risiko- und Qualitätsmanagement) \nProf. Dr. Christian Loffing\n \nDiplom-Psychologe\, Honorarprofessor\, Wirtschaftspsychologische Beratung in Eckernförde\, Fachbuchautor und Unternehmensberater (Führung und Personalentwicklung) \nProf. Dr. Klaus Schellberg \nDiplom-Kaufmann\, Professor für Betriebswirtschaftslehre für Sozialunternehmen an der Evangelischen Hochschule Nürnberg\, Unternehmensberater xit GmbH\, Fachautor (Jahresabschluss\, Finanzierung) \nJosef Renner LL.M. \nAls Steuerjurist liegt sein Tätigkeitsschwerpunkt in der Betreuung gemeinnütziger Organisationen\, insbesondere im Gemeinnützigkeits- und Vereinsrecht. \nProf. Dr. Friedrich Vogelbusch \nSpezialist für Wirtschaftsprüfung und Beratung von Sozialunternehmen und selbständiger Wirtschaftsprüfer und Steuerberater. \n  \nDie Veranstaltung beginnt sonntags um 17 Uhr und endet freitags gegen 12:30 Uhr. \n  \n  \n*wir behalten uns Änderungen in der Reihenfolge der Verteilung von Themen und Tagen vor\n**das Tagungshotel hält ein Zimmerkontingent auf Abruf vor; die Übernachtungskosten sind vom Teilnehmenden selbst zu tragen
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LOCATION:Dorint-Hotel Kurfürstendamm Berlin\, Augsburger Straße 41\, Berlin\, 10789\, Germany
CATEGORIES:1. BWL, Rechtsfragen, Steuern und Finanzen,2. Sozialwirtschaft,3. Gesundheitswirtschaft,4. Sozialimmobilien,5. Nachhaltigkeit, Innovation und Digitalisierung,6. Führung und Management,7. Office und Administration
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SUMMARY:Lohnsteuerwissen für sozialwirtschaftliche Betriebe und Pflegekräfte - Markus Hauff\, Martina Loewenhofer (09/2026)
DESCRIPTION:Mitarbeitende im Sozialbereich und Einrichtungen der Sozialwirtschaft und im Gesundheitswesen stehen der Thematik rund um Steuerklasse\, Abzüge\, Freibeträge und Steuererklärung unsicher gegenüber. \nDas führt häufig zu Rückfragen in der Verwaltung oder unnötigen finanziellen Nachteilen für die Mitarbeitenden. \nIn diesem Webinar erfahren Sie anhand konkreter Beispiele das nötige Steuerwissen und gewinnen Sicherheit im Umgang mit Lohnabrechnungen. Lernen Sie zudem\, wie sie ihre Steuererklärung korrekt und eigenständig erstellen können – ohne steuerliches Fachvokabular und mit direktem Bezug zur beruflichen Praxis. \nIhre Mitarbeitenden verstehen damit ihre Lohnabrechnungen besser\, Sie stärken die Eigenverantwortung und das finanzielle Bewusstsein und unterstützen insbesondere internationale Fachkräfte bei der Orientierung im deutschen Steuersystem als wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Integration. \n  \nAgenda \n1. Grundlagen der Lohnsteuer \nSteuerklassen & Freibeträge verstehen \n2. Nachweise für dsie Personalabteilung \nWelche Unterlagen benötigt die Personalabteilung – und warum? \nWas passiert bei fehlenden Angaben? \n3. Steuererklärung und absetzbare Kosten \nWerbungskosten bei Pflegekräften (z. B. Fahrt\, Kleidung\, Fortbildung) \nSonderausgaben & Rückerstattungsmöglichkeiten \nAbsetzbare Kosten im Pflegealltag erkennen \n4. Praxisnahe Fallbeispiele und Fehlervermeidung \nBeispielrechnungen & typische Fragen aus dem Arbeitsalltag \nHandlungsempfehlungen zur Vorbereitung auf die Steuererklärung \n  \nZielgruppe \nDie Veranstaltung richtet sich insbesondere an Pflegekräfte in stationären und ambulanten Einrichtungen\, internationale Mitarbeitende in der Pflege\, Schulungs- und Integrationsverantwortliche in sozialen Einrichtungen oder Träger\, die ihre Teams steuerlich stärken und entlasten wollen. \n  \nReferent \nMarkus Hauff\, Dipl.-Finanzwirt (FH) und Trainer für Steuerrecht & Entgeltabrechnung. Seit über 20 Jahren Experte für Steuerrecht\, Entgeltabrechnung & Buchhaltung. Er vermittelt komplexe Themen praxisnah\, interaktiv & adressatengerecht und unterstützt Unternehmen bei der rechtssicheren Umsetzung. Seine Spezialgebiete sind  Einkommen-\, Lohn-/Umsatzsteuer und (Finanz-)Buchhaltungsthemen.
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SUMMARY:Der beste ambulante Pflege- und Betreuungsdienst - Thomas Sießegger (09/2026)
DESCRIPTION:Erfahrungen aus über 750 Beratungen von ambulanten Pflegediensten in Deutschland\n\n\n\n\n\nIn diesem Seminar wird ein optimaler ambulanter Pflege- und Betreuungsdienst konstruiert. Anhand von Beispielen aus der Praxis sollen die unterschiedlichsten Kriterien\, Strukturen\, Prozesse und Kennzahlen genannt werden\, die einen effizienten\, wirtschaftlichen und qualitativ orientierten ambulanten Pflegedienst auszeichnen. \nAber auch die größten betriebswirtschaftlichen und strategischen Fehler\, die vermieden werden sollten\, werden thematisiert. Insbesondere die durch Wachstum möglichen Potentiale\, finden Berücksichtigung\, um sicherzustellen\, dass Pflegedienste oder die Träger und Verbände weiterhin erfolgreich am Markt bestehen können. \nDas Seminar ist sehr praxisorientiert und fasst die Ergebnisse von 32 Jahren Beratungstätigkeit in über 750 ambulanten Pflege- und Betreuungsdiensten zusammen. \nDie Teilnehmenden erhalten im Rahmen des Seminars kostenlos umfangreiche Checklisten und viele Excel-gestützte Analysetools und Arbeitshilfen. \n\n\n\n  \nAuszüge aus dem Inhalt \n\nOptimale Strukturen als Voraussetzung: Organigramme\, schlanke Führung\, angemessene Anteile an Leitung und Verwaltung\nPersonalentwicklung im Rahmen der eigenen Möglichkeiten\nIdentifizierung der Kernprozesse und Optimierung der Arbeitsabläufe\, v.a. die Touren – und Personal-Einsatz-Planung\nAnalyse des jetzigen Leistungsspektrums und Ausrichtung auf zukunftsorientierte + profitable Leistungen / pflegerische Betreuung als neue Leistung / Verhinderungspflege / Umgang mit schwierigen Kunden\nBeratung als eigenes Leistungsangebot / Beratung = Steuerung\nKennzahlen-orientierte Bewertung und Vergleich von Erfahrungswerten mit dem eigenen Pflegedienst\nStrategisch orientierte Weiterentwicklung unter schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen\n\n\n\n\n  \nReferent \nThomas Sießegger\, Dipl.-Kaufmann\, Organisationsberater und Sachverständiger für ambulante Pflege- und Betreuungsdienste. \nWichtiger Hinweis: Dieses Seminar findet immer einen Tag vor dem Seminar „Kostenrechnung für ambulante Pflege- und Betreuungsdienste“ statt. \nBeide Veranstaltungen ergänzen sich perfekt\, und haben kaum inhaltliche Überschneidungen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n 
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LOCATION:SozialGestaltung GmbH\, Wörthstraße 15-17\, Köln\, 50668\, Germany
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SUMMARY:Kostenrechnung für ambulante Pflege- und Betreuungsdienste - Thomas Sießegger (09/2026)
DESCRIPTION:So verbessern Sie mit Controlling die Aussagekraft Ihrer Kostenrechnung\n\n\n\nDie Kostenrechnung ist ein unverzichtbares Instrument\, um auf der Grundlage von Basisdaten Entscheidungen fundieren und einen Pflegedienst erfolgreich zu steuern. Außerdem wird die richtige Anwendung der Kostenrechnung auch im Hinblick auf Vergütungsverhandlungen mit den Kassen immer bedeutsamer. Unverzichtbar ist eine Preiskalkulation besonders dann\, wenn Privatzahlerleistungen\, Entlastungsleistungen und „pflegerische Betreuung” mit einem Stundensatz verhandelt werden müssen. \nEin besonderes Augenmerk legt das Seminar auf eine absolut korrekte Kalkulation\, da immer mehr Leistungen nach Zeit angeboten werden. Im Seminar werden im dem Zusammenhang auch die Möglichkeiten und die Chancen\, die sich dadurch ergeben\, aufgezeigt. \nWeiterhin werden verschiedene Formen der Mischkalkulation behandelt. Im Seminar wird die Kostenrechnung praxisnah und sofort umsetzbar vorgestellt. \nAlle Teilnehmenden erhalten Unterlagen mit Checklisten\, Auswertungstabellen und Anwendungen. Das Seminar richtet sich an Führungskräfte und Mitarbeiterinnen im Controlling\, die eine zeitgemäße Kostenrechnung aufbauen wollen oder ihre bisherige Kostenrechnung überprüfen möchten. \n\n\n\n  \nAuszüge aus dem Inhalt \n\nDifferenzierung von Kostenarten\, v.a. der Personalkosten\, auch auf Grundlage einer differenzierten Zeiterfassung\nDie Kostenstellenrechnung unter Verwendung verursachungsgerechter Schlüssel\nDie Kostenträgerrechnung als differenzierte Stundensatzkalkulation   a) nach Finanzierung (SGB XI\, SGB V\, SGB XII\, Privatzahler)   b) nach Leistungsarten (Pflege\, Betreuung\, Hauswirtschaft)\nBerechnung von Hausbesuchs- bzw. Fahrkostenpauschalen und von Investitionskostenpauschalen\nDie Kalkulation von Preisen für:    a) Privatzahlerleistungen    b) Betreuungsleistungen aller Art (Entlastungsbetrag und „pflegerische Betreuung”)    c) stundenweiser Verhinderungspflege\nWechselwirkungen und Vorteile einer Zeitvergütung gegenüber einer Abrechnung nach Leistungskomplexen\nErstellen einer dreistufigen verursachungsgerechten Deckungsbeitragsrechnung\n\n\n\n\n\n\n  \nReferent \n\n\n\nThomas Sießegger\, Dipl.-Kaufmann\, Organisationsberater und Sachverständiger für ambulante Pflege- und Betreuungsdienste. \n  \nWichtiger Hinweis: Dieses Seminar findet immer am Folgetag des Seminars „Der beste ambulante Pflege- und Betreuungsdienst“ statt. \nBeide Veranstaltungen ergänzen sich perfekt\, und haben kaum inhaltlichen Überschneidungen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n 
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SUMMARY:Zukunft Sozialimmobilie – Projektentwicklung\, Bauherrenkompetenz & Kostenkontrolle - Marco Kelle (10/2026)
DESCRIPTION:Sozialimmobilien erfolgreich entwickeln heißt: Chancen erkennen\, Risiken beherrschen und Kosten im Griff behalten. \nIn diesem intensiven Tagesseminar erfahren Entscheiderinnen und Entscheider der Sozialwirtschaft\, wie sie Bauvorhaben professionell steuern und nachhaltig zum Erfolg führen. \nSie lernen\, welche Aufgaben ein Bauherr in den einzelnen Projektphasen hat und wie Sie mit den richtigen Strategien Qualität\, Termine und Budgets im Griff haben. \nGleichzeitig erhalten Sie konkrete Werkzeuge für ein wirksames Baukostencontrolling – von der Kostenplanung über den Einsatz moderner Controlling-Tools bis hin zur Berücksichtigung von Lebenszykluskosten. Profitieren Sie von praxisnahen Beispielen\, klaren Handlungsempfehlungen und wertvollen Tipps\, wie Sie typische Fehler vermeiden. \nSo gewinnen Sie Sicherheit in allen Phasen der Projektentwicklung und schaffen die Basis für wirtschaftlich tragfähige\, zukunftsfähige Sozialimmobilien. \n  \nAgenda \n1. Einführung Bauherrenaufgaben und Notwendigkeit des Baukostencontrollings \n2. Projektentwicklung \nProjektentwicklungsstufen – von der ersten Idee bis zum Spatenstich \nProjektsteuerung – Notwendigkeit und Nutzen \n3. Projektvorbereitung \nBauherrenaufgaben in der Projektvorbereitung – Idee\, Konzeption und Standort \nFestlegen eines Kostenrahmens und Grundlagen der Finanzierung \nExkurs zu Förderprogrammen \nExkurs ins Baurecht – worauf müssen Bauherren achten \nAuswahl eines Projektteams \n4. Projektdurchführung \nExkurs zur HOAI – Projektphasen und Honorarermittlung \nBauherrenaufgaben in die Projektdurchführung \nBaukostenermittlung und Beeinflussbarkeit der Baukosten \nInstrumente des Baukostencontrollings \nExkurs zum Vergaberecht \n5. Inbetriebnahme \nAbnahmen und Bauherrenaufgaben im Zuge der Fertigstellung \nKostenfeststellungen und Kostenanalyse \nÜbergabe an den Nutzer / Dokumentation \n6. Facility Management \nNotwendigkeit von Facility Management \nLebenszykluskosten \n7. Bauherrenfehler \nAus Fehlern anderer lernen \n  \nZielgruppe \nDas Seminar richtet sich an Entscheidungsträger*innen der Sozialwirtschaft. \n  \nReferenten \nDr.-Ing. Marco Kelle ist geschäftsführender Gesellschafter der Firma PlanKonzept GmbH\, die sich auf die Generalplanung von Sozialimmobilien\, Projektmanagement und Projektsteuerung spezialisiert hat. Er promovierte 2015 an der Bauhausuniversität Weimar mit dem Thema „Ökonomie von Sozialimmobilien – Planung\, Investment\, Betrieb“. \nAufgrund seiner mehr als 25-jährigen Erfahrung als Generalplaner ist er einer der führenden Experten auf dem Gebiet der Sozialimmobilien. Er ist bestens aufgestellt u.a. in den Bereichen Projektentwicklung\, Projektmanagement\, Planung und Baukostencontrolling. Neben den vielen Projekten\, die im Auftrag sozialer Träger umgesetzt wurden\, realisierte er als Investor 2017 und 2023 zwei Quartierszentren im ländlichen Raum als Modellprojekte. In diesen Quartieren sind Betreutes Wohnen\, eine Tagespflege und ein Pflegedienst in Gebäuden mit höchsten Ansprüchen an Energieeffizienz und Architektur sowie mit organisatorischen Alleinstellungsmerkmalen untergebracht und miteinander vernetzt.
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CATEGORIES:2. Sozialwirtschaft,3. Gesundheitswirtschaft,4. Sozialimmobilien,6. Führung und Management,7. Office und Administration
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SUMMARY:Neu in der Führungsrolle - Die neue Führungsrolle selbstbewusst ausfüllen - Dr. Martin Wittschier (10/2026)
DESCRIPTION:Als Führungskraft gilt es\, Chancen und Herausforderungen bei der Verfolgung der Ziele in der Leitungsfunktion zu nutzen und Autorität und Akzeptanz im eigenen Team aufzubauen. \nIn diesem 2-stündigen Webinar lernen Sie\, wie Sie die neue Rolle als Vorgesetzte/r souverän ausfüllen können – ab dem Zeitpunkt der ersten Ausübung der Führungsaufgabe und den ersten Monaten in der Führungsverantwortung bis zur erfolgreichen Bewährung in der Vorgesetztenfunktion. \nSie bekommen erfolgserprobte Hinweise\, Tipps und praktische Hilfen an die Hand\, um die neue Leitungsaufgabe gut zu bewältigen. \n\n\n\nAgenda \n– Der Rollenwechsel: Vom Kollegen zur Führungskraft \n– Souveränität und Klarheit in der neuen Position \n– Kommunikation als Schlüssel zur erfolgreichen Führung \n– Teamführung: Akzeptanz und Vertrauen aufbauen \n– Praxistransfer: Erfolgreich in der Führungsrolle ankommen \n  \nZielgruppe \nDie Veranstaltung richtet sich an Führungskräfte\, die vor kurzem in die Führungsrolle gewechselt sind\, sowie für aufstrebende Talente geeignet. \n\n\n\n\n\n  \nReferent \n\n\n\nDr. Martin Wittschier\, promovierter Gerontologe\, Hochschuldozent zum Thema Führung mit langjähriger Erfahrung in der Beratung und Begleitung von Führungskräften im Bereich Soziales\, Heilwesen und Pflege. Seine Seminare zeichnen sich durch einen hohen Praxisbezug aus und werden seit 15 Jahren mit Bestnoten bewertet. \n\n\n\n\n\n\n\n\n 
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CATEGORIES:1. BWL, Rechtsfragen, Steuern und Finanzen,2. Sozialwirtschaft,3. Gesundheitswirtschaft,6. Führung und Management,7. Office und Administration
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SUMMARY:Reisekostenrecht für sozialwirtschaftliche Betriebe in der Praxis - Markus Hauff\, Martina Loewenhofer (10/2026)
DESCRIPTION:Kilometergeld\, Verpflegung\, Übernachtung – wer hier die Regeln kennt\, kann aus Pflichten Vorteile machen \nIn diesem Webinar von 2 x 2 Stunden Dauer erfahren Sie\, wie Sie gängige Reisekostenmodelle rechtssicher\, fair und geldsparend gestalten. So schaffen Sie steuerfreie Vorteile für Mitarbeitende und vermeiden Fallstricke im Lohnkonto. \nSie erkennen Gestaltungspotenziale im Alltag\, vermeiden steuerliche Fehler bei Reiskosten und Verpflegung\, sparen Steuern und schaffen Vertrauen und Klarheit. \nLernen Sie die steuerrechtlichen Gestaltungsspielräume bei Reisekosten und Fahrtkosten effizient zu nutzen. Teilnehmende aus dem Sozialbereich lernen anhand praxisnaher Fälle\, wie sie Reisekosten steueroptimiert gestalten und typische Fehlerquellen bei der Abrechnung vermeiden können. \nIm Fokus steht die sichere Anwendung der aktuellen Rechtslage. \n  \nAgenda \n1. Einstieg & rechtlicher Rahmen \nRechtliche Grundlagen \nAuswärtstätigkeit vs. erste Tätigkeitsstätte (Kurzüberblick) \n2. Fahrtkosten richtig erstatten \nPKW\, ÖPNV\, BahnCard\, Poolfahrzeuge \nKilometerpauschale vs. Erstattung tatsächlicher Kosten \nGestaltung im Alltag – Pflegedienst mit wechselnden Einsatzorten und weitere Praxisbeispiel \n3. Verpflegungsmehraufwand & Übernachtungskosten praxisgerecht anwenden \nVerpflegungspauschalen: Höhe\, Kürzungen\, 3-Monatsregel \nGestellung von Mahlzeiten: Steuerfalle oder geldwerter Vorteil? \nÜbernachtungskosten & Pauschalen vs. tatsächliche Kosten \nSonderfälle: Fortbildungen\, Hospitationen\, Einsätze mit Hotelübernachtun \n4. Gestaltungsspielräume\, Richtlinien und Stolperfallen \nReiserichtlinien im Sozialbvereich\, Steuerfreiheit & Nachweise \nDokumentation & Prüfungssicherheit: Belege\, Eigenbelege\, Formulare \nTypische Fehlerquellen bei der Abrechnung \n  \nZielgruppe \nPersonalverantwortliche und Verwaltungsmitarbeitende im sozialwirtschaftlichen Organisationen\, Lohn- und Entgeltabrechner*innen in Pflegeeinrichtungen\, Sozialdiensten und Verbänden. \n  \nReferent \nMarkus Hauff\, Dipl.-Finanzwirt (FH) und Trainer für Steuerrecht & Entgeltabrechnung. Seit über 20 Jahren Experte für Steuerrecht\, Entgeltabrechnung & Buchhaltung. Er vermittelt komplexe Themen praxisnah\, interaktiv & adressatengerecht und unterstützt Unternehmen bei der rechtssicheren Umsetzung. Seine Spezialgebiete sind  Einkommen-\, Lohn-/Umsatzsteuer und (Finanz-)Buchhaltungsthemen.
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SUMMARY:Entgeltabrechnung in sozialen Einrichtungen sicher meistern - Markus Hauff\, Martina Loewenhofer (10/2026)
DESCRIPTION:Wissen Sie\, wie viele Ihrer Zuschläge im Ernstfall zum Risiko werden? Ob Feiertage\, Nachtarbeit oder Krankheit – wenn Ausfallzeiten nicht korrekt bewertet werden\, entsteht Phantomlohn. Das kann kostenintensiv werden. \nIn diesem Webinar erfahren Sie in 2 x 2 Stunden Dauer\, wie Sie gesetzeskonform\, prüfungssicher und fair abrechnen – mit einfachen Regeln und klaren Beispielen. \nSie gewinnen Sicherheit bei der Bewertung von Zuschlägen und Ausfallzeiten\, Sie schützen Ihre Einrichtung vor Rückforderungen und Sie vermeiden Haftung und Unsicherheit in der Abrechnung. \nIm Fokus stehen steuer- und sozialversicherungsrechtliche Besonderheiten rund um Überstunden\, Nachtzuschläge und typische Abrechnungsrisiken. Anhand praxisnaher Fälle werden die Spielräume\, Pflichten und Risiken beleuchtet – verständlich\, anwendungsnah und aktuell. \n  \nAgenda \n1. Einstieg & Risikosensibilisierung \nÜberblick über typische Haftungsrisiken in der Entgeltabrechnung \nBegriffe klären: Entgelt\, Arbeitszeit\, Zuschläge\, Ausfallzeiten \nMini-Check: Was zählt als steuer-/sv-freier Zuschlag? \n  \n2. Gesetzliche Grundlagen & steuerrechtliche Behandlung von Zuschlägen \nNacht-\, Sonntags-\, Feiertagszuschläge nach § 3b EStG \nSteuerfreie Grenzen\, Berechnungsgrundlagen (Stundenlohn vs. Festbezug) \nAuswirkungen auf Minijob\, Midijob\, Teilzeit \n  \n3. Sozialversicherungsrechtliche Besonderheiten \nUnterscheidung: steuerfrei ≠ sv-frei? \nAuswirkungen auf Beitragsberechnung\, Umlagen und Prüfungen \nTypische Fehlerquellen bei Teilzeit & Bereitschaftsdiensten \n  \n4. Phantomlohnrisiken bei Ausfallzeiten \nWas ist Phantomlohn? – Wenn keine Arbeit\, aber Anspruch auf Zuschläge besteht \nTypische Konstellationen: Urlaub\, Krankheit\, Elternzeit\, Pflegezeit \nAktuelle Rechtsprechung zur Zuschlagspflicht in Ausfallzeiten (inkl. BAG-Urteile) \nPraxisbeispiel: Urlaub in der Nachtschicht – Zuschlag ja oder nein? \n  \n5. Dokumentation & Gestaltung \nGestaltungstipps für Dienstpläne\, Verträge und Lohnarten \nWichtige Hinweise zur arbeitsvertraglichen Absicherung \nCheckliste für prüfungssichere Zuschläge \n  \n6. Handlungsempfehlungen & Fragerunde \nFünf-Punkte-Check zur Risiko-Minimierung in der Praxis \nEmpfehlungen für die interne Schulung & Kontrolle \nOffene Fragerunde / Austausch \n  \nZielgruppe \nDieses Spezial-Webinar richtet sich an Beschäftigte in Einrichtungen der Sozialwirtschaft\, die mehr Sicherheit und Klarheit in der Entgeltabrechnung gewinnen wollen: Leitung und Personalverantwortliche in sozialen Einrichtungen\, Mitarbeitende aus Entgelt- und Steuerabteilungen sowie Fachkräfte in der Lohnabrechnung im Pflege- und Sozialbereich. \n  \nReferent \nMarkus Hauff\, Dipl.-Finanzwirt (FH) und Trainer für Steuerrecht & Entgeltabrechnung. Seit über 20 Jahren Experte für Steuerrecht\, Entgeltabrechnung & Buchhaltung. Er vermittelt komplexe Themen praxisnah\, interaktiv & adressatengerecht und unterstützt Unternehmen bei der rechtssicheren Umsetzung. Seine Spezialgebiete sind  Einkommen-\, Lohn-/Umsatzsteuer und (Finanz-)Buchhaltungsthemen.
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SUMMARY:Das 4-Sphären-Modell und die steuerlichen Auswirkungen in gemeinnützigen Organisationen der Sozialwirtschaft und im Gesundheitswesen - Bianca Seifert (10/2026)
DESCRIPTION:Ob Wohlfahrtsverband\, Klinik\, Pflegeeinrichtung oder sozialer Träger – gemeinnützige Organisationen im Gesundheits- und Sozialwesen stehen vor besonderen steuerlichen Herausforderungen.\nDie Abgrenzung zwischen ideellem Bereich\, Vermögensverwaltung\, Zweckbetrieb und wirtschaftlichem Geschäftsbetrieb ist essenziell\, um finanzielle Risiken zu vermeiden und steuerliche Vorteile optimal zu nutzen. \nUnser praxisnahes Webinar Das 4-Sphären-Modell und die steuerlichen Auswirkungen in gemeinnützigen Organisationen vermittelt Ihnen mit branchenspezifischen Praxisfällen das entscheidende Know-how\, um steuerliche Fallstricke zu vermeiden. \n  \nAgenda \nGrundlagen der Gemeinnützigkeit \n\nEinführung in die rechtlichen und steuerlichen Rahmenbedingungen\, die für gemeinnützige Organisationen gelten.\n\nDas 4-Sphären-Modell \n\nIdeeller Bereich: Bedeutung\, Abgrenzung und steuerliche Behandlung\nVermögensverwaltung: Abgrenzung und steuerliche Herausforderungen\nZweckbetrieb: Voraussetzungen\, Besonderheiten und steuerliche Auswirkungen\nSteuerpflichtiger wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb: Abgrenzung zu gemeinnützigen Tätigkeiten und die damit verbundenen steuerlichen Konsequenzen\n\nPraxisbeispiele \n\nAnalyse konkreter Szenarien aus der Praxis zur Veranschaulichung des Modells und seiner Anwendung\n\n  \nZielgruppe \nDieses Webinar richtet sich speziell an Fach- und Führungskräfte\, Finanzverantwortliche und geschäftsführende Organe aus Krankenhäusern\, Pflegeeinrichtungen\, Sozialdiensten\, Wohlfahrtsverbänden und anderen gemeinnützigen Organisationen. \n  \nReferent:in\nWP/StBin Bianca Seifert ist Wirtschaftsprüferin & Steuerberaterin mit hoher Fachkompetenz und langjähriger\, praktischer Berufserfahrung. Sie verfügt zusätzlich über eine ausgewiesene Expertise in der Vermittlung von Lerninhalten als Dozentin für Steuern\, Finanz-/Rechnungswesen und ist ehrenamtlich engagiert als Mitglied des Beirates und Ausschuss Berufsnachwuchs und -examina bei der Wirtschaftsprüferkammer. Nicht zuletzt ist Sie selbst Gründerin und Geschäftsführerin einer NPO\, die sich für Tierschutz einsetzt.
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