Für die dritte Studie zum Betreuten Seniorenwohnen wurden die Antworten von über 500 teilnehmenden Akteuren ausgewertet. Ziel war es, aktuelle Daten und Erkenntnisse zu sammeln, um die Qualität und Wirksamkeit von Betreuungsangeboten weiter auszubauen und zu verbessern.
Trotz wachsender Nachfrage beobachten wir in den vergangenen Jahren einen Rückgang der Auslastung – resultierend aus regionalen Überkapazitäten, überlasteten ambulante Pflegedienste und/oder unzureichenden Finanzierungsmöglichkeiten der Bewohner.
Stabile Mietpreise und langfristige Mietverhältnisse bieten weiterhin attraktive Investitionsperspektiven, sofern das Angebot gezielt auf regionale Bedürfnisse abgestimmt wird. Dabei stehen insbesondere ein hoher Modernisierungs- und Sanierungsbedarf sowie die Weiterentwicklung des Leistungsspektrums im Fokus. Kompaktere Wohnungsgrößen im Neubau können Betreutes Wohnen zudem erschwinglicher für Menschen mit niedrigeren Renten machen.
Diese Maßnahmen schaffen die Grundlage, um die Attraktivität und Zukunftsfähigkeit des Betreuten Wohnens langfristig zu sichern und an die sich wandelnden Anforderungen anzupassen.
Für das siebte „Trendbarometer Sozial- und Gesundheitswirtschaft“ hat die SozialGestaltung im Auftrag der SozialBank vom 4. September bis 22. Oktober 2025 erneut ausgewählte Branchenexpert*innen aus sozialen Organisationen und Unternehmen befragt.
Was ist für meine Organisation wichtig und wesentlich? Die Wesentlichkeitsanalyse ist der Schlüssel, um die entscheidenden Nachhaltigkeitsthemen zu identifizieren und zu bewerten.
Die EU-Taxonomie ist das zentrale Klassifizierungssystem für Nachhaltigkeit. Informieren Sie sich hier über die Grundlagen sowie die Berichterstattungspflichten von Unternehmen gegenüber Banken.
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