Case Studies

Hier sehen Sie einen Auszug aus den Beratungsprojekten der SozialGestaltung.

Medizinstrategische Ausrichtung Klinik Malchower See

Medizinstrategische Ausrichtung:
Klinik Malchower See

Eine ländlich gelegene Rehabilitationsklinik mit Schwerpunkten auf Orthopädie und Innerer Medizin stand vor der Herausforderung, ihre strategische Ausrichtung zu überdenken. Dies beinhaltete die Evaluierung verschiedener Möglichkeiten zur Weiterentwicklung der medizinischen Dienstleistungen.

Weiterentwicklung eines Pflegequartiers:
Standorterweiterung in Hessisch Oldendorf

Das geplante Quartiersprojekt der Ramsauers Mühle GmbH am Standort Hessisch Oldendorf plant zu einem bestehenden Pflegeheim einen Neubau mit 27 barrierefreien 2-Zimmer-Wohneinheiten im Betreuten Wohnen sowie einer Verwaltung. Ziel ist ein generationenverbindendes, quartiersnahes Angebot mit Quartiersmanagement, Pflegequartier-Beratung sowie eigenem Fahrdienst. Betreiber bleibt die Ramsauers Mühle GmbH mit perspektivischer Vermietungsgesellschaft in Familiennachfolge.

Aus der Praxis:
EMAS bei EURO Plus – Wie ein Umweltmanagementsystem die Pflege nachhaltiger macht

Pflegeeinrichtungen stehen tagtäglich vor komplexen Herausforderungen: Der Personalmangel ist groß, die finanziellen Mittel begrenzt und der Betrieb läuft rund um die Uhr. Die Umweltauswirkungen sind nicht zu unterschätzen ebenso wenig wie Kostenersparnisse durch Ressourcenschonung. Energieverbrauch, Wasser, Abfall, Reinigung, Verpflegung – all das sind Umweltaspekte, die systematisch gesteuert werden können.

EURO Plus und Volkssolidarität Chemnitz hat diese Verantwortung erkannt und verstanden, dass Nachhaltigkeit auch wirtschaftlich sinnvoll ist. Die Entscheidung für EMAS fiel bewusst freiwillig, aus einer unternehmerischen Haltung heraus. Ziel war nicht nur eine bessere Umweltleistung, sondern auch eine zukunftsfähige Ausrichtung des Unternehmens sowie ein glaubwürdiges Nachhaltigkeitsprofil. 

Nachnutzungskonzept Worbis: Transformation eines Krankenhausstandorts

Entwicklung eines zeitgemäßen und nachhaltigen Nachnutzungskonzeptes mit einem sozialwirtschaftlichen Nutzungsschwerpunkt
An einem Krankenhaustandort wurde die stationäre Krankenhausversorgung eingestellt. Die Krankenhausimmobilie ist überwiegend leerstehend. Unter Berücksichtigung der zukünftigen Bedarfe in der Region soll für die Immobilie ein Nachnutzkonzept entwickelt werden. Im Fokus soll zukünftig eine gesundheits- und sozialwirtschaftliche Nutzung im Einklang mit der bestehenden Gebäudestruktur stehen

Immobilientransaktion Scheidegg im Allgäu: Sicherheit dank tiefgründiger Analyse

Eine Immobiliengesellschaft zieht den Kauf eines vermieteten Krankenhausgebäudes in Betracht. Der Mieter behandelt überwiegend Privatpatienten mit psychiatrischen und psychosomatischen Erkrankungen. Die betriebswirtschaftliche Situation des Mieters soll geprüft und die bestehenden (Miet-)Rahmenbedingungen untersucht werden. Darüber hinaus soll eine Einschätzung zur aktuellen und perspektivischen Markt- und Wettbewerbssituation abgegeben werden.

Nutzwertanalyse Freilassing: Grundstücksauswahl für ein Gesundheitszentrum

Die Gemeinde erwartet perspektivisch Herausforderungen in der haus- und fachärztlichen Versorgung der lokalen und regionalen Bevölkerung. Um eine zukunftsfähige Versorgung zu etablieren, soll ein kooperatives Gesamtkonzept entwickelt werden. Als Lösungsansatz wird die Errichtung eines regionalen Gesundheitszentrums betrachtet. Es sollen Leistungsangebote der ambulanten Haus- und Fachärzteversorgung, therapeutische Leistungen und Angebote medizinisch-assoziierter Dienstleister unter einem Dach vereint werden. Drei innerstädtische Standorte stehen zur Auswahl. Unsere Analyse dient dem Stadtrat als Entscheidungsgrundlage für die Standortfestlegung.

Branchenumfrage: Auswirkungen der Corona-Pandemie

Die Arbeit der Einrichtungen und Dienste der Sozial- und Gesundheitswirtschaft und das Engagement ihrer Mitarbeitenden waren entscheidende Faktoren für die Bewältigung der Corona-Pandemie. Gleichzeitig waren die sozialen Organisationen selbst von erheblichen wirtschaftlichen und organisatorischen Herausforderungen betroffen. Zur Sicherstellung der medizinischen, pflegerischen und betreuerischen Versorgung bedurfte es schneller und effektiver staatlicher Unterstützung.

Strategieberatung: Investitionsentscheidung und Unternehmensausrichtung

Für eine Bestandseinrichtung der stationären Pflege sollten die Optionen für einen Erweiterungsbau bzw. Ersatzneubau geprüft werden. Hierbei stand die Weiterentwicklung hin zu einem vielfältigeren und zukunftsorientierten Leistungsangebot im Fokus.

Strategieberatung: Realisieren von Zukunftspotenzialen in Magdeburg

Die Wohnen und Pflegen gGmbH, ein bedeutender kommunaler Dienstleister in Magdeburg, beabsichtigt seine strategische Ausrichtung zu überprüfen und das Leistungsangebot weiterzuentwickeln. Eine gründliche Analyse des Marktes und der Wettbewerbssituation, begleitet von gezielten Empfehlungen, wird als Basis für zukünftige Entscheidungen angestrebt.

Zukunftsweisendes Leistungsportfolio: Standorte Bautzen, Neukirch und Bischofswerda

Die Standorte Bautzen, Neukirch und Bischofswerda sollen strategisch weiterentwickelt werden. Dies beinhaltet auch die Nutzung leerstehender Gebäude auf dem Klinikgelände in Bautzen. Die SozialGestaltung erhielt den Auftrag für die strategische Beratung. Basierend auf  Sozialmarktanalysen der SozialGestaltung für die einzelnen Standorte, sollten Potenziale für Entwicklung identifiziert und Handlungsempfehlungen für zukünftige Schritte gegeben werden.