ChatGPT, Mistral, Perplexity, Google Gemini und NotebookLM sind nur einige Tools, die uns und unsere Arbeit sinnvoll unterstützen können.
Die sogenannten Large Language Models (LLMs) helfen zum Beispiel beim Recherchieren von Fördermitteln und Stellen von Anträgen, beim Generieren von Texten und Bildern für Mailings und Öffentlichkeitsarbeit sowie beim Auswerten von Spendenden-Daten und Zusammenfassen von großen Datenmengen.
Erfahren Sie, wie generative Sprachmodelle funktionieren, welche Tools Sie bei Ihrer Arbeit wie unterstützen können und wie Sie KI als „Sparrings-Partnerin“ einsetzen.
Außerdem erhalten Sie Tipps zu Datenschutz, Urheber- und Persönlichkeits-Recht.
Agenda
- Grundlagen zu KI und LLM: Wie funktionieren generative Sprachmodelle?
- Welche KI-Tools können wie helfen?
- Wie sieht ein Prompt / eine Anweisung an die KI aus, der bzw. die zu brauchbaren Ergebnissen führt?
- Und worauf müssen wir noch achten?
Zielgruppe
Die Veranstaltung richtet sich an Fach- und Führungskräfte in der Sozialwirtschaft oder dem Gesundheitswesen, der Öffentlichkeitsarbeit und an alle administrativen Fachkräfte aus der Verwaltung und Organisation, die KI zur Unterstützung in ihr Tagesgeschäft integrieren wollen.
Referentin
Christine Gedigas Leidenschaft sind Fundraising sowie Text und Sprache.
Mit dieser Expertise begleitet sie als professionelle Beraterin seit 2007 gemeinnützige Organisationen im Fundraising und der Öffentlichkeitsarbeit.
Seit ChatGPTs öffentlicher „Geburt“ experimentiert sie mit LLMs (Large Language Models) und arbeitet mit KI zusammen, um die besten Ergebnisse für die Spenden-Akquise und die Öffentlichkeitsarbeit zu erzielen.

