Nachnutzungskonzept:
Entwicklung eines inklusiven Stadtquartiers mit sozialwirtschaftlichem Schwerpunkt

Ausgangspunkt

Entwicklung eines nachhaltigen sozialwirtschaftlichen Nutzungskonzeptes mit Schwerpunkt Eingliederungshilfe im entstehenden Stadtquartier „Ellinger Höhe“ in 56077 Koblenz.

Im entstehenden Wohnquartier mit rund 750 Wohneinheiten für ca. 1.500 Menschen plant die Stiftung Scheuern die Umsetzung eines Angebotes der Eingliederungshilfe. Vorgesehen sind 18–24 Plätze in der besonderen Wohnform gemäß § 5 LWTG sowie ca. 10 Einzelappartements für Menschen mit Behinderung.

Das Vorhaben soll sich in die Quartiersstruktur integrieren und eine selbstbestimmte Teilhabe im Sozialraum ermöglichen. Seitens der Stiftung wird ein schlüsselfertiges Projekt favorisiert; sowohl Anmietung als auch Erwerb sind denkbar.

24 Plätze in einer besonderen Wohnform

Nachnutzungskonzept einer ehemaligen Kaserne

Koblenz

Sozialmarktanalyse

Situationsanalyse

Wie ist die aktuelle und zukünftige Bevölkerungssituation am Standort und welche Rückschlüsse und Maßnahmen lassen sich im Hinblick auf die gesundheitliche Versorgung, sowie dem Zugang zu Leistungen der Teilhabe am Standort daraus ableiten?

Wie ist die Wettbewerbssituation am Standort im Hinblick auf vollstationäre, ambulante und teilstationäre Pflege, sowie Wohnkonzepte der Teilhabe?

Was kann mit einem ungenutzten, städtischen Areal unternommen werden?

Unser Anspruch war es, diese Fragen nicht nur zu beantworten – sondern dem Kunden eine Entscheidungsgrundlage zu erarbeiten.

Lösungsweg der SozialGestaltung

Sozialmarktanalyse – Analyse des Sozial- und Gesundheitsmarktes

  • Markt- und Wettbewerbsanalyse
  • Versorgungsstrukturanalyse mit Bezug zum sozialwirtschaftlichen Leistungsspektrum
  • Bedarfsberechnung und Prognose
  • Zukunftsfähig in Hinblick auf Gemeinwohl und Umwelt

Ergebnis der SozialGestaltung

  • Einschätzung objektivieren: Bewertung der Nachnachnutzungsmöglichkeiten
  • Umsetzungserfolg erhöhen: Zukunftsfähiges Nachnutzungskonzept, abgestimmt auf die Bedarfe in der Region
  • Umsetzung vorbereiten: Überführung in eine Entscheidungsvorlage für Gremien
  • Schritte konkretisieren: Konkrete Handlungsempfehlungen für die nächsten Schritte

Haben Sie Fragen zu diesem Projekt?

Wir helfen gerne weiter.

Ihre Ansprechperson

Lea Wittbusch

Beraterin Sozialwirtschaft