Strategische Weiterentwicklung der Pfeifferschen Stiftungen in Magdeburg-Cracau

Ausgangspunkt

Zukunftsfähige Ausrichtung des Angebotsportfolios in einem wettbewerbsintensiven Sozialmarkt

Die Pfeifferschen Stiftungen wollten ihre bestehenden Pflege- und Sozialangebote strategisch überprüfen und den Standort Cracau gezielt weiterentwickeln. Im Mittelpunkt standen tragfähige Wachstumsmöglichkeiten, eine stärkere Vernetzung der Angebote und ein quartiersbezogenes Versorgungskonzept.

Quartiersbezogenes Versorgungskonzept

Strategische Portfolio- und Standortentwicklung

Magdeburg-Cracau

Sozialmarktanalyse, Standortanalyse, Strategieberatung, Portfolioentwicklung

Situationsanalyse

❓ Wie kann das bestehende Angebotsportfolio in einem dicht besetzten Markt zukunftsfähig profiliert werden?

❓ Welche konkreten Entwicklungspotenziale bestehen am Standort Cracau?

❓ Wie lassen sich Pflege, Wohnen, ambulante Leistungen und Quartiersarbeit stärker miteinander verbinden?

Lösungsweg der SozialGestaltung

  1. Integrierte Markt- und Standortanalyse
  • Analyse von Bedarf, Wettbewerb und demografischer Entwicklung in Magdeburg und Cracau
  • Bewertung der Segmente vollstationäre Pflege, ABWG, Tagespflege, Intensivpflege und Betreutes Wohnen
  • Einordnung der Makro- und Mikrolage sowie der regionalen Arbeitsmarktsituation
  • Bewertung bestehender Angebote, Auslastungen und lokaler Versorgungsstrukturen
  • Identifikation qualitativer und zielgruppenspezifischer Entwicklungschancen
  1. Strategisches Entwicklungskonzept für Cracau
  • Vollstationäre Pflege und ABWG als Kernbausteine gezielt weiterentwickeln
  • Ambulante Pflege als zentralen Versorgungs- und Zuweiserbaustein stärken
  • Betreutes Wohnen und Tagespflege nur ergänzend und verbundorientiert prüfen
  • Quartiersbezug, Kümmererrolle, Digitalisierung und interne Vernetzung ausbauen

Ergebnis der SozialGestaltung

  • Entwicklung fokussieren: Erweiterung der vollstationären Pflege um ca. 30–40 Plätze und einer ABWG um zunächst ca. 12 Plätze
  • Fehlinvestitionen vermeiden: Keine Empfehlung für zusätzliche solitäre Tagespflege oder klassisches Betreutes Wohnen
  • Versorgung vernetzen: Stationäre Pflege, ABWG, ambulante Leistungen und bestehende Angebote zu einer Versorgungskette verbinden
  • Quartier stärken: Cracau als offenen Versorgungsstandort mit Beratung, Begegnung und Kümmererfunktion weiterentwickeln
  • Zukunftsfähigkeit sichern: Digitalisierung, Personalbindung und flexible Organisationsmodelle strategisch ausbauen

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Wir helfen gerne weiter.

Ihre Ansprechperson

Maja Haesner

Beraterin Sozialwirtschaft