Eine ländlich gelegene Rehabilitationsklinik mit Schwerpunkten auf Orthopädie und Innerer Medizin stand vor der Herausforderung, ihre strategische Ausrichtung zu überdenken. Dies beinhaltete die Evaluierung verschiedener Möglichkeiten zur Weiterentwicklung der medizinischen Dienstleistungen.
Welche Rückschlüsse lassen sich aus dem bisherigen Patientenklientel ziehen – und welche Anforderungen ergeben sich daraus für die zukünftige strategische Ausrichtung der Klinik?
Wie wirken sich die demografischen Veränderungen im Einzugsgebiet auf die zukünftige Versorgungsnachfrage aus – und welche Maßnahmen sind notwendig, um darauf vorbereitet zu sein?
Wie stellt sich die Fachkräfteverfügbarkeit am Standort dar – und inwieweit beeinflusst sie die Realisierbarkeit des gewünschten medizinischen Leistungsportfolios?
Welche Refinanzierungsoptionen stehen für geplante Entwicklungen zur Verfügung – und welche finanziellen Rahmenbedingungen sind zu berücksichtigen?
1. Patientenherkunfts- und Einweiseranalyse – Transparenz über Versorgungsströme
2. Bevölkerungsprognose – Bestimmung zukünftiger Markt- und Versorgungsbedarfe
3. Nachfragesimulation – Ableitung quantifizierter Leistungsbedarfe