Nachnutzungskonzept Worbis: Transformation eines Krankenhausstandorts

Ausgangspunkt

Entwicklung eines zeitgemäßen und nachhaltigen Nachnutzungskonzeptes mit einem sozialwirtschaftlichen Nutzungsschwerpunkt
An einem Krankenhaustandort wurde die stationäre Krankenhausversorgung eingestellt. Die Krankenhausimmobilie ist überwiegend leerstehend. Unter Berücksichtigung der zukünftigen Bedarfe in der Region soll für die Immobilie ein Nachnutzkonzept entwickelt werden. Im Fokus soll zukünftig eine gesundheits- und sozialwirtschaftliche Nutzung im Einklang mit der bestehenden Gebäudestruktur stehen

Worbis

rd. 14.000 m²

bisherige Nutzung als Krankenhaus

Markterkundungsverfahren, TDD, Bauliche Machbarkeitsstudie

Situationsanalyse

  • Wie ist die aktuelle und zukünftige Bevölkerungssituation am Standort und welche Rückschlüsse und Maßnahmen lassen sich im Hinblick auf die gesundheitliche Versorgung am Standort daraus ableiten?
  • Wie ist die Wettbewerbssituation am Standort im Hinblick auf vollstationäre und teilstationäre Pflege, sowie ambulante Wohnkonzepte?
  • Was kann mit einem überwiegend leerstehenden Bestandsgebäude, mit leichtem Instandhaltungsstau, unternommen werden?
  • Unser Anspruch war es, diese Fragen nicht nur zu beantworten – sondern dem Kunden eine Entscheidungsgrundlage zu erarbeiten.

Lösungsweg der SozialGestaltung

1. Markterkundungsverfahren – Analyse des Sozial- und Gesundheitsmarktes

    • Markt- und Wettbewerbsanalyse
    • Versorgungsstrukturanalyse mit Bezug zum ärztlichen und sozialwirtschaftlichen Leistungsspektrum
    • Bedarfsberechnung und Prognose
    • Marktgerecht
    • Zukunftsfähig in Hinblick auf Gemeinwohl und Umwelt

2. Bauliche Machbarkeitsanalyse

    • Begehung der Bestandsimmobilie
    • technische Objektaufnahme
    • notwendigen Instandhaltungsmaßnahmen identifizieren
    • Grundrissstruktur des Bestandsgebäudes anpassen unter Berücksichtigung der Ergebnisse des Markterkundungsverfahrens

Ergebnis der SozialGestaltung

  • Einschätzung objektivieren: Bewertung der Nachnachnutzungsmöglichkeiten
  • Umsetzungserfolg erhöhen: Zukunftsfähiges Nachnutzungskonzept, abgestimmt auf die Bedarfe in der Region
  • Machbarkeit sicherstellen: Abstimmung des Nachnutzungskonzeptes auf bestehende Immobilienstruktur und Überführung in eine Grundrissplanung
  • Umsetzung vorbereiten: Überführung in eine Entscheidungsvorlage für Gremien
  • Schritte konkretisieren: Konkrete Handlungsempfehlungen für die nächsten Schritte

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Wir helfen gerne weiter.

Ihre Ansprechperson

Katharina Herre

Leitung Immobilien