Case Studies

Hier sehen Sie einen Auszug aus den Beratungsprojekten der SozialGestaltung.

Strategieberatung: Investitionsentscheidung und Unternehmensausrichtung

Für eine Bestandseinrichtung der stationären Pflege sollten die Optionen für einen Erweiterungsbau bzw. Ersatzneubau geprüft werden. Hierbei stand die Weiterentwicklung hin zu einem vielfältigeren und zukunftsorientierten Leistungsangebot im Fokus.

Strategieberatung: Realisieren von Zukunftspotenzialen in Magdeburg

Die Wohnen und Pflegen gGmbH, ein bedeutender kommunaler Dienstleister in Magdeburg, beabsichtigt seine strategische Ausrichtung zu überprüfen und das Leistungsangebot weiterzuentwickeln. Eine gründliche Analyse des Marktes und der Wettbewerbssituation, begleitet von gezielten Empfehlungen, wird als Basis für zukünftige Entscheidungen angestrebt.

Zukunftsweisendes Leistungsportfolio: Standorte Bautzen, Neukirch und Bischofswerda

Die Standorte Bautzen, Neukirch und Bischofswerda sollen strategisch weiterentwickelt werden. Dies beinhaltet auch die Nutzung leerstehender Gebäude auf dem Klinikgelände in Bautzen. Die SozialGestaltung erhielt den Auftrag für die strategische Beratung. Basierend auf  Sozialmarktanalysen der SozialGestaltung für die einzelnen Standorte, sollten Potenziale für Entwicklung identifiziert und Handlungsempfehlungen für zukünftige Schritte gegeben werden.

Zukunftsweisendes Pflegeheim: Nachhaltige Projektentwicklung im Hausgemeinschaftsprinzip durch Umnutzung bestehender Gebäude​

Zukunftsweisendes Leistungsportfolio: Stationäre Pflege, Betreutes Wohnen und Tagespflege

Die 70er-Jahre-Architektur eines Pflegeheims erschwert den zukünftigen Betrieb nach modernen Pflegekonzepten. Es wurde ein Architektenwettbewerb für einen Neubau durchgeführt. Die Baukosten des Gewinnerentwurfs sind nicht refinanzierbar.

Neubau einer Rehabilitationsklinik für Suchterkrankte

Vom Konzept zur Realität: Neubau einer Rehabilitationsklinik

Diese Case Study beleuchtet die Herausforderungen eines Kunden, der mit zwei kleinen, sanierungsbedürftigen Kliniken an verschiedenen Standorten konfrontiert ist. Die zentrale Frage ist, ob es aus Effizienzgründen möglich ist, die Kliniken an einem geeigneten Standort zusammenzufassen. Dabei liegt der Fokus auf der Analyse eines Standorts, um festzustellen, ob er für eine Standortkonsolidierung in Betracht kommt und welche Vorteile sich daraus ergeben könnten.

Case Study ​ Erfolgreicher Ankauf und Weiterentwicklung Gesundheitszentrum Vitaris Bad Neuenahr​

Ankauf und Weiterentwicklung: Gesundheitszentrum in Bad Neuenahr​

Ein renommierter Immobilieninvestor plante den Ankauf eines ambulant-ärztlichen Gesundheitszentrums als Teil seines Portfolios für Gesundheitsimmobilien. Um eine fundierte Investitionsentscheidung zu treffen und mögliche Risiken und Chancen zu identifizieren, wurde eine umfassende Commercial Due Diligence Prüfung durchgeführt. Ziel war es die wirtschaftlichen und finanziellen Aspekte des Gesundheitszentrums zu analysieren und damit die Erfolgsaussichten des geplanten Ankaufs zu bewerten.

Branchenumfragen​ und Politikberatung: Trendbarometer Sozial- und Gesundheitswirtschaft

Für zahlreiche Organisationen und Unternehmen der Sozial- und Gesundheitswirtschaft sind die aktuellen Rahmenbedingungen mit großen wirtschaftlichen Herausforderungen verbunden. Stark steigenden Sach- und Personalkosten der Leistungserbringung stehen regulierte Vergütungen und eine begrenzte Zahlungsfähigkeit der Leistungsempfänger*innen gegenüber. Dies belastet die Ertragslage und Liquidität sowie die Investitionsfähigkeit und Innovationskraft der Einrichtungen und Dienste. Die Politik reagiert bislang unzureichend auf die Entwicklungen.

Strukturanalyse für einen Fond

Eine deutsche Investmentgruppe plante einen Fonds aufzulegen, der Einrichtungen für medizinische, berufliche und soziale Rehabilitation unterstützen soll. Die geplanten Investitionen zielen darauf ab, Immobilien in einem breiten Spektrum an Leistungsbereichen abzudecken. Neben der medizinischen und therapeutischen Rehabilitation zählen hierzu Berufsbildungs- und Berufsförderungswerke, Werkstätten und Tagesförderstätten für Menschen mit Behinderung, Arbeitsprojekte für Langzeitarbeitslose, Wohneinrichtungen für Personen mit besonderem Hilfebedarf, Begegnungsstätten, soziale Zentren und Beratungsstellen.

Um die Ausrichtung und Vermarktung dieses Fonds zu optimieren, wurde die SozialGestaltung mit einer umfassenden Analyse beauftragt.

Analyse des Arbeitsmarkts: Entscheidungsbasis für den Neubau, Karlsruhe​

Angesichts einer spürbaren Übersteigung der Nachfrage nach stationärer Pflege im Vergleich zum vorhandenen Angebot, plante die Evangelische Stadtmission, den regionalen Markt durch die Einführung einer neuen Einrichtung zu erschließen. Durch den Markteintritt entstehen Verschiebungen im Wettbewerbsumfeld bezüglich der Arbeitskräfte. Gleichzeitig ist mittelfristig eine Abnahme des verfügbaren Arbeitskräftepotenzials zu erwarten.

Angesichts dieser Sachlage erhielt die SozialGestaltung den Auftrag, sowohl den regionalen Arbeitsmarkt als auch die Arbeitgeberattraktivität der Stadtmission im Vergleich zu Wettbewerbern zu analysieren.

Optimale Marktpositionierung: Neubau „Stiftungsdorf Arberger Mühle“​ ​

Das Stiftungsdorf Arberger Mühle war als integriertes Quartiersprojekt mit 53 Wohnungen mit Service, einer Tagespflege, einer Kita und weiteren Kooperationspartnern in einem historischen Umfeld geplant. Als Entscheidungsgrundlage für den avisierten Neubau wurde die SozialGestaltung beauftragt, die Wettbewerbssituation mit den Schwerpunkten Betreutes Wohnen und Tagespflege für die Bremer Heimstiftung zu analysieren.