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Hier finden Sie unsere News- und Fachbeiträge.

Transparenz schaffen und Zukunft gestalten: Wie KWA Kuratorium Wohnen im Alter die CO₂-Bilanz erstellte

Gesellschaftliche Erwartungen, steigende Energiekosten, Anforderungen von Banken und Fördermittelgebern sowie neue regulatorische Entwicklungen: Unternehmen und müssen Organisationen ihre ökologischen Auswirkungen zunehmend transparent und nachvollziehbar darstellen. Auch für Träger der Sozialwirtschaft gewinnt dabei die CO₂-Bilanzierung an Bedeutung. Wie das gelingt, zeigt das Beispiel KWA Kuratorium Wohnen im Alter.

Klimaanpassung in sozialen Einrichtungen und Krankenhäusern: Vom Risiko zur strategischen Notwendigkeit

Die Sommer werden heißer – und das hat direkte Folgen für Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen, Kitas und andere soziale Einrichtungen. Während vulnerable Menschen besonders unter den steigenden Temperaturen leiden, geraten auch Personal, Gebäude und Organisationen zunehmend an ihre Belastungsgrenzen. Aktuelle Studien machen deutlich: Zwischen den wachsenden Herausforderungen und der Umsetzung wirksamer Hitzeschutzmaßnahmen klafft vielerorts noch eine erhebliche Lücke.

Nachhaltigkeit in der Sozialwirtschaft

Die Sozial- und Gesundheitswirtschaft steht unter einem zunehmendem Veränderungsdruck. Nachhaltigkeit entwickelt sich dabei von einem ergänzenden Handlungsfeld zu einer strategischen Steuerungsgröße für Organisationen und Träger. Zwar wurde der Begriff in der öffentlichen Diskussion lange vor allem mit ökologischen Fragestellungen verbunden. Tatsächlich umfasst Nachhaltigkeit jedoch ein umfassendes Bewusstsein von Entwicklungen, welche ökologische, soziale und ökonomische Dimensionen miteinander verbindet.

Compliance als strategischer Erfolgsfaktor in der Sozial- und Gesundheitswirtschaft 

Die Sozial- und Gesundheitswirtschaft steht unter einem zunehmenden regulatorischen Druck. Einrichtungen der Pflege, Eingliederungshilfe, Jugendhilfe und Krankenversorgung müssen nicht nur wirtschaftlich arbeiten, sondern auch mehr Vorgaben erfüllen, mehr Nachweise erbringen und häufigere Prüfungen bestehen. Dabei geht es längst nicht nur um neue Gesetze wie das Hinweisgeberschutzgesetz oder das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz. Auch bestehende Anforderungen werden genauer geprüft, wie etwa Abrechnungen, Dokumentationen, Zuständigkeiten, Freigaben, Datenschutz oder Aufsichtspflichten.

Energiebeschaffung als strategische Aufgabe der Sozial- und Gesundheitswirtschaft

Mit der richtigen Energiebeschaffungsstrategie sichern soziale Einrichtungen nicht nur Kosten und Versorgung, sondern auch ihre Klimaziele – selbst in einem volatilen Marktumfeld und unter wachsenden regulatorischen Anforderungen.

Governance in der Sozial- und Gesundheitswirtschaft: Wer Risiken kennt, kann wirksam managen und sicher steuern

Klar steuern. Risiken meistern. Zukunft sichern.: Gute Absichten reichen nicht – es braucht klare Regeln und einen wachen Blick auf Risiken. Wer klug steuert und Risiken früh erkennt, stärkt nicht nur die eigene Organisation, sondern verschafft sich einen echten Wettbewerbsvorteil. Governance und Risikomanagement sind heute Schlüssel zum Erfolg.

Mehr als nur Strom: Photovoltaikanlagen als nachhaltige Investition in der Sozial- und Gesundheitswirtschaft 

Hohe Energiekosten belasten viele Träger der Sozial- und Gesundheitswirtschaft. PV-Anlagen können nicht nur die laufenden Kosten spürbar reduzieren, sondern stärken auch das ökologische Profil. Wer zwischen Fördermitteln, baulichen Vorgaben und Eigenverbrauchsregelungen klug navigiert, handelt wirtschaftlich und nachhaltig zugleich.

Sozial. Global. Gerecht. – Was das Lieferkettengesetz für die Sozial- und Gesundheitswirtschaft bedeutet

Auch Unternehmen der Sozial- und Gesundheitswirtschaft müssen menschenrechtliche und umweltbezogene Sorgfaltspflichten einhalten. Wir zeigen, wie die gesetzlichen Vorgaben als strategische Chance und Wettbewerbsvorteil genutzt werden können – und warum Verantwortung mehr ist als nur Compliance.

VSME in der Sozial- und Gesundheitswirtschaft

Die Sozial- und Gesundheitswirtschaft steht unter wachsendem Druck, sich mit Fragen der Nachhaltigkeit, Transparenz und Berichterstattung auseinanderzusetzen. Wir erklären, warum die VSME-Richtlinie einen pragmatischen Einstieg für die freiwillige Nachhaltigkeitsberichterstattung bietet.

Bürokratieabbau in der Nachhaltigkeit: Aufschub in Deutschland, Omnibus-Verordnung der EU – was geschieht mit den Berichtspflichten?

Die zögerliche Umsetzung der CSRD in Deutschland, gefolgt von einem geforderten Aufschub der Berichtspflicht, führt zu Unsicherheiten, auch in der Sozial- und Gesundheitswirtschaft.